Nusskuchen Mandeln Walnuss Haselnuss Ina Isst Hochgenuss salzig-süß krimiundkeks

GeNUSS hoch 3: Kastenkuchen mit Mandeln, Haselnüssen und Walnüssen

Dieser extrem nussige Kuchen ist mein Beitrag zum Blogevent HochgeNUSS von Ina is(s)t

Heute machen wir mal wieder einen kleinen Ausflug, packen einen köstlichen Kuchen ein und starten zu Ina vom Blog Ina is(s)t. Dort hat Ina gerade ein sehr feines Blogevent laufen, bei dem sich alles um die Nuss dreht. Genauer gesagt: gleich um zehn Nüsse! Ein Muss für alle, die genauso gerne Nüsse knabbern wie ich… Da Herr krimiundkeks der noch größere Experte in Sachen Nüsse ist und alles wegkknuspert, was irgendwie nach Nuss aussieht, habe ich mir einen ganz besonders kernigen Kuchen einfallen lassen. Triple Choc Cookies begegnen einem ja inzwischen in vielen Cafés und Bäkereien. Kein Wunder, denn eine dreifache Schoki-Drönung macht jeden Keks zu einem echten Knaller! Das muss doch auch mit Nüssen funktionieren, dachte ich mir, als ich auf der Suche nach einem Kuchen für Inas nussiges Event machte. Klar geht das, sehr gut sogar. 🙂 Das Ergebnis ist dieser saftige und gleichzeitig kernige Kastenkuchen, in dem Mandeln, Haselnüsse und Walnüsse stecken. Und das gleich in vier verschiedenen Formen: gemahlen, gehackt, gestiftelt und salzig-süß als gebrannte Walnüsse.

Nur bei der Suche nach dem passenden Namen habe ich länger überlegen müssen. Mal unter uns, „triple nut“ klingt doch irgendwie seltsam, oder? Und irgendwas mit „Dreifach-Nuss“ hört sich ein bisschen technisch an, auf jeden Fall nicht lecker. Also habe ich mich einfach an Inas Event-Namen orientiert und den Kastenkuchen „GeNUSS hoch 3“ getauft – dreimal Nuss zum Genießen, passt.

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Salzig-süßer Überraschungseffekt

Seinen ganz besonderen Pfiff bekommt der Nusskuchen durch das Topping aus gebrannten Walnüssen. Die Schokoglasur ist ja schon ordentlich süß und veträgt daher einen salzigen „Gegenspieler“. Die Walnüsse werden während des Karamelisierens mit einer Prise Meersalz gewürzt – das sorgt für einen kleinen Überraschungseffekt beim Essen. Wer auf das knusprige Topping verzichten möchte, verziert den Kuchen einfach nur mit Schokoladenglasur.

Bei Inas Event HochgeNUSS könnt Ihr übrigens alle mitmachen – ganz egal, ob Ihr selbst einen Blog habt oder nicht. Das Event läuft noch bis zum 15. November und alle, die daran teilnehmen, haben die Chance, einen tollen Preis zu gewinnen. Am besten schaut Ihr direkt selbst bei Ina is(s)t vorbei und lest Euch alles ganz genau und in Ruhe durch.

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Hier geht’s jetzt erst einmal in Richtung Backofen, wir backen einen mehr als nussigen Kuchen.

Kastenkuchen mit Mandeln, Haselnüssen und Walnüssen

Zutaten für eine Kastenform

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Für den Teig

  • 4 Eier
  • 75g Zucker
  • Zimt nach Belieben
  • ein Schluck Cappuccino-Likör (oder Amaretto oder Milch)
  • 150g gemahlene Mandeln
  • 150g gemahlene Haselnusskerne
  • 50g Mandelstifte
  • 50g gehackte Walnüsse
  • 2 TL Backpulver

Für die gebrannten Walnüsse

  • 50g Zucker
  • ca. 70ml Wasser
  • 80g Walnusskerne
  • Meersalz

Für die Glasur

  • 125g Kuvertüre, Vollmilch oder Zartbitter

Bevor es an die Zubereitung geht, wird eine Kastenform mit Backpapier ausgelegt und der Backofen auf 170 Grad Umluft vorgeheizt.

Für den Teig die Eier trennen und die Eiweiße zu steifem Schnee schlagen. Den Eischnee beiseite stellen, den brauchen wir erst später.

Dann die Eigelbe mit dem Zucker und dem Likör mit dem Mixer oder der Küchenmaschine cremig aufschlagen. Je nach Geschmack noch Zimt dazugeben. Jetzt den Schneebesen durch Knethaken oder einen Flachrührer austauschen und die Nüsse und das Backpulver unterrühren.

Zum Schluss noch den Eischnee unter den Nussteig heben. Das geht am besten mit einem Kochlöffel oder einem Teigschaber, Handarbeit ist angesagt. Den Teig in die Kastenform füllen, glatt streichen und auf der mittleren Schiene für 50 Minuten backen.

In der Zwischenzeit können die gebrannten Walnüsse schon zubereitet werden, denn das nimmt ein bisschen mehr Zeit in Anspruch.

Zucker und Wasser werden in einer Pfanne vermischt und zum Kochen gebracht. Hat sich der Zucker aufgelöst, die Walnüsse hinzufügen und so lange bei nicht zu viel Hitze rühren, bis die Flüssigkeit verdampft ist.

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Dadurch werden die Nüsse trocken und bröselig, aber das ist völlig ok. Damit sie schön glänzen, einfach weiterrühren, bis der Zucker erneut karamelisiert und die knackige, glänzende Kruste entsteht. Nach Belieben Meersalz dazugeben. Die Nüsse auf Backpapier geben, direkt voneinander trennen – Achtung: Karamell ist unfassbar heiß!!! Nehmt am besten zwei Löffel oder Gabeln zum Trennen – und abkühlen lassen.

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Vermutlich ist inzwischen auch der Kuchen so weit abgekühlt, dass er eine Schokoglasur vertragen kann. Dazu die Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen, den Kuchen auf ein Gitter über Backpapier setzen und mit der flüssigen Kuvertüre überziehen. Wer besonders ordentlich ist, verstreicht die Kuvertüre gleichmäßig auch an den Seiten – ich habe sie einfach in „Nasen“ am Kuchen herunterlaufen lassen.

Wenn die Oberfläche angetrocknet ist, die gebrannten Walnüsse zur Deko auf die Schokolade setzen. Nicht zu früh, denn wenn die Schokolade noch zu weich ist, rutschen die Nüsse vom Kuchen…

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7 Gedanken zu „GeNUSS hoch 3: Kastenkuchen mit Mandeln, Haselnüssen und Walnüssen

  1. Ina

    Liebe Chrissy, was würde ich jetzt für einen Kuchenstück³ geben! 😀 Der Kuchen klingt super und vorallem das Topping hat es mir angetan. Süß und salzig ist einfach die beste Kombination.

    Vielen Dank, für deinen schönen Beitrag.

    Lieben Gruß
    Ina

    Antworten
    1. Chrissy Beitragsautor

      Liebe Ina,
      danke für Deinen lieben Kommentar. Freut mich, dass Dir mein Rezept gefällt – leider ist kein Stück mehr da… 😉
      Liebe Grüße und danke Dir für das tolle Event.
      Chrissy

      Antworten

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