Archiv der Kategorie: Aktuell auf meinem Nachttisch

Neues von der Kripo Kempten: „Gnadenhof“

Endlich ist mal wieder Zeit zum Lesen! Am Wochenende habe ich mit dem zweiten Band von Jürgen Seibolds Allgäu-Reihe, „Gnadenhof“, begonnen. Dass ein Museumspädagoge bei seinem abendlichen Kontrollgang drei Leichen in einem der Museumshäuser entdeckt, fand ich auf den ersten Seiten schonmal äußerst interessant und ich bin sehr gespannt, wie sich der Fall aufklären wird…

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Bayerisch, urig, spannend!

Nach den letzten Lesen-Ausflügen nach Irland geht die aktuelle Krimi-Tour mal wieder ganz in den Süden: „Rosskur“, ein Allgäu-Krimi von Jürgen Seibold, liegt seit Neuestem auf meinem Nachttisch. Bisher habe ich zwar nur ein paar Seiten gelesen, aber die haben schonmal Spaß gemacht und wecken die Lust auf mehr…

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Tana French: „Grabesgrün“

Schon vor längerer Zeit las ich ein Porträt der irischen Krimiautorin Tana French, die vor allem mit ihrem Erstling „Grabesgrün“ (bereits 2007 veröffentlicht) für Aufsehen gesorgt hatte.  Genau dieser erste Fall von Ermittlern Cassie Maddox liegt aktuell auf meinem Nachttisch und hat mich schon nach wenigen Seiten gefesselt… Ein Weilchen wird es noch dauern, bis der fast 700 Seiten dicke Wälzer durchgelesen ist, aber ich bleibe gerne noch länger in Irland, wenn es so spannend weitergeht!

Tana French: „Grabesgrün“, Scherz Verlag, Taschenbuch: 9,99 Euro, kindle-Ausgabe: 9,99 Euro, ISBN: 978-3502101918

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Abgründig und faszinierend: „Echte“ Verbrechen

Wen fasziniert es nicht, dieses abgründig Böse, das irgendwo tief im menschlichen Wesen steckt? Wer liest nicht zuerst die Schlagzeile über einen besonders perfiden Giftmord, spurlos verschwundene Frauen oder die Reportage über die Arbeit der Forensiker? Genau aus diesem Grund habe ich heute im Zeitschriftenregal zur ersten Ausgabe von „Stern Crime“ gegriffen, dem neuen Magazin des „Sterns“, das sich mit wahren Verbrechen beschäftigt. Auf 136 Seiten gibt es Reportagen, Hintergrundberichte und Interviews (in diesem Fall mit Krimiautor Friedrich Ani).

Ich bin gespannt, was mich erwartet und freue mich schon aufs Schmökern am Rand der menschlichen Abgründe…

Das Magazin kostet 4,80 Euro, die nächste Ausgabe wird am 8. August erscheinen.

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Ich packe meinen Koffer und nehme mit…

… ein bisschen Urlaubslektüre! Frisch eingetroffen und darauf wartend, in völliger Urlaubsentspannung gelesen zu werden, liegen diese Titel bereit:

  • „Granat für Greetsiel – Ostfriesland-Krimi“ von Dirk Trost. Mal schauen, bin beim Stöbern im e-book-Shop auf den Titel gestoßen und da ich schon an den Orten der Handlung war, habe ich das Buch gekauft.
  • „Kühn hat zu tun“ von Jan Weiler. Der Autor – bekannt durch seinen Erfolgstitel „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“ – wurde von einer Zeitschrift wärmstens empfohlen. Ich habe schon einige Bücher von Jan Weiler gelesen und mag seinen Stil sehr, sehr gerne, sodass ich mir jetzt seinen Krimi-Erstling vorgenommen habe.
  • „Alles Azzurro – Unter deutschen Campern in Italien“. Völlig unblutig habe ich spontan noch dieses Buch eingepackt, denn a) liebe ich Italien über alles, b) ist unser bevorstehender Hausbooturlaub ja auch irgendwie Camping… und c) kann ein bisschen leichte Kost zum Schmunzeln nie schaden!
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Kreative Küchen auf Rädern

Aktuell auf meinem Nachttisch und ausnahmsweise mal völlig leichenlos: „Food Trucks. Kreative Küchen auf Rädern“ aus dem Prestel-Verlag. Tolle Fotos, kreative Gründer & Spitzen-Ideen. Schon beim ersten Durchblättern war ich begeistert und freue mich jetzt schon auf die mehr als 30 vorgestellten Food Truck-Ideen aus Deutschland und einigen Nachbarländern!

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Auf Mördersuche im Nachbarkreis

Zufällig entdeckte ich „Mordsmäßig schmalzig“ beim Stöbern in einer Kieler (!) Buchhandlung – der Krimi spielt in unserem Nachbarkreis… Ermittler in Frankenberg ist der strafversetzte Thomas Caspari, das Opfer ein abgehalfterter Schlagersänger, erstickt mit Schweineschmalz. Prost Mahlzeit, bin gespannt, was mich erwartet…

Gert Anhalt: „Mordsmäßig schmalzig“

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Andreas Föhr: „Wolfsschlucht“

Vor rund zwei Jahren habe ich durch Zufall die Krimis von Andreas Föhr entdeckt. Auf Anhieb sympathisch war mir Kommissar Clemens Wallner – nicht zu verachten ist auch der immer etwas dubiose Kollege Kreuthner. Die Taten ereignen sich im Tegernseer Land. Aktuell lese ich „Wolfsschlucht“ und habe bisher etwas mehr als die Hälfte geschafft. Langsam kommt Licht ins Dunkel, wer den Bestatter erschossen haben könnte…

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