Archiv der Kategorie: Cake-Pops

Ostern krimiundkeks Schafe Eierlikörkuchen Shaun das Schaf

Süße Osterdeko: Eierlikörschafe

Die putzigen Schafe werden aus Eierlikörkuchen geformt und sind der Hingucker auf dem Ostertisch

„Ja Shaun das Schaf, ja Shaun das Schaf, es macht gern Unsinn…“ Na, Hand aufs Herz: Wer hat jetzt auch direkt einen Ohrwurm und bekommt die Melodie nicht mehr aus dem Kopf? Hihi, dann habe ich ja mein Ziel erreicht und kann den Text hier beenden. Vielleicht schreibe ich aber doch lieber weiter und verrate Euch, woher die Idee für diese kleinen Schafe aus Eierlikörkuchen kam und wie Ihr sie als Deko für Euren Ostertisch nachbacken könnt.  Weiterlesen

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Cakepops Herzen Valentinstag lecker für jeden Tag Backblog krimiundkeks

Herzige Cakepops zum Valentinstag

Köstliche Rezepte unter dem Motto „Valentinstag – Leckerei für Verliebte“

Ok, ok, ich bekenne: Ich habe noch nie ein Valentinstagsgeschenk gekauft und auch noch nie ein Geschenk zum Tag der Verliebten bekommen. Dennoch liebe ich es sehr, kleine, liebevolle Geschenke zu machen und Herrn krimiundkeks kleine Aufmerksamkeiten zukommen zu lassen (und das nicht nur am 14. Februar!). Um dem Liebsten zu zeigen, wie wichtig er mir ist, müssen es auf gar keinen Fall die größten Blumensträuße und die protzigsten Geschenke sein. Viel mehr mag ich es, selbst gemachte Kleinigkeiten zu verschenken – die in meinem Fall natürlich meistens aus dem Backofen, zumindest aber aus der Küche kommen.

Wie passend, dass am 5. Februar eine Foodblog-Party unter dem Motto „Valentinstag – Leckerei für Verliebte“ stattfindet. Eine Gruppe von Bloggern hat sich in der Facebook-Gruppe „Lecker für jeden Tag“ zusammengeschlossen, um an jedem ersten Sonntag eines Monats eine Blogparade zu einem gemeinsamen Thema zu veranstalten. Im Februar sind Rezepte zum Valentinstag an der Reihe.  Weiterlesen

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Cakepops Schokokuchen Schokoladenkuchen Weihnachten Glitzer Rphrteig

Winterliche Cakepops aus Schokokuchen

Schneeflocken und Glitzerstaub: Diese Cakepops bringen Winterzauber auf die Kaffeetafel

Eisige Luft, blauer Himmel, kleine Schneehäubchen auf den Tannenbäumen, unter den Schuhen knirscht der Schnee… Hach, herrlich, so ein Wintertag wie aus dem Bilderbuch! Bei einem langen Spaziergang holen wir uns rote Nasen und wärmen uns zu Hause bei heißer Schokolade, Kaffee und leckeren Cakepops wieder auf. Schnitt – fieses Nieselwetter, Nebelschwaden und triste, braune Äcker vor der Tür, so sieht die Wirklichkeit auch dieses Jahr zu Weihnachten leider mal wieder aus. Von Winter Wonderland ist da draußen schon wieder nichts zu erkennen…

Da verfällt man gerne mal in Meckereien wie „Früher hatten wir ganz oft weiße Weihnachten.“ „Früher konnten die Kinder noch Schlitten fahren.“ „Früher war mehr Lametta!“ Ach nee, das war ja wieder ein anderer. 😉 Tatsächlich kann ich mich aber auch gut daran erinnern, dass wir am Geburtstag meiner Oma Schlitten gefahren sind. Sie hatte an Heiligabend Geburtstag und als alle Omas und Opas noch lebten und in Feierlaune waren, hat sie am 23. Dezember gerne ihren Geburtstag angefeiert. Weiterlesen

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Cakepops mit pinkfarbener Glasur stehen auf einem Ständer im Sonnenlicht.

Innen fruchtig, außen pink: Babyparty-Cakepops

Von saftigem Rührkuchen und einer pinkfarbenen Deko, die zufällig ins Schwarze getroffen hat

It’s a Baby Girl! Nein, keine Sorge, ich bin nicht klammheimlich Mama geworden. 😉 Am vergangenen Wochenende waren wir zu einer „Pinkelparty“ eingeladen, quasi die Willkommensparty für ein kleines Mädchen. Normalerweise wird direkt am Geburtstag des neuen Erdenbürgers dessen Ankunft feuchtfröhlich begrüßt, in diesem Fall wurde die Kleine aber schon im Mai geboren (an unserem Hochzeitstag…) und wir haben nachträglich gefeiert.

Zur Feier des Tages wollte ich Cakepops mitbringen, natürlich Mädchen-mäßig mit rosa Glasur und – so der Plan – kleinen Babyfüßchen aus weißem Fondant. Weiterlesen

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Erfrischend: Matcha-Limetten-Cakepops

Mit dieser grünen Leckerei gratuliere ich Ria zum 2. Bloggeburtstag von „Frau Stiller backt“

Die Sonne scheint, das Thermometer meldet warme Temperaturen und die Zeichen stehen auf Gartenparty – so die Theorie, wie ein Sommer zu sein hat. In der Praxis zeigt sich der Sommer 2016 ja bisher leider nicht sehr kooperativ…

Doch das ist noch lange kein Grund, auf sommerlich-frische Kuchen zu verzichten! Deshalb gibt es heute Matcha-Limetten-Cakepops, die mit einer Extraportion Limettensaft herrlich erfrischend schmecken und mit ihrer hübschen glitzernden Deko einfach köstlich aussehen. Für die grüne Farbe im Teig ist Matchateepulver verantwortlich: Schon eine kleine Portion genügt, um Kuchenteig ganz ohne Chemie einzufärben.

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Am besten backt man den Rührkuchen für die Pops am Vortag, dann ist er abgekühlt und gut durchgezogen. Aus einer kleinen Springform mit 18cm Durchmesser ist bei mir Teig für ca. 20 Cakepops geworden. Je nachdem, wie klein oder groß man die Bällchen formt, kommen entsprechend weniger oder mehr Pops heraus.

Die Zutaten für den Rührteig

125g Butter

2 Eier

70g Zucker

150g Mehl

1/2 TL Backpulver

Saft von 2 Limetten

1 TL Matchateepulver

Butter, Eier und Zucker mit dem Mixer cremig aufschlagen. Dann den Saft einer ausgepressten Limette dazugeben. Zum Schluss noch Mehl, Backpulver und Tee mischen und vorsichtig unter den Teig rühren. Den Teig in einer mit backpapier ausgelegte Springform geben und auf der mittleren Schiene im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen ca. 25 Minuten backen. Den noch heißen Kuchen mit einer Stricknadel mehrfach einstechen und mit dem Saft der zweiten Limette tränken.

Die Cakepopmasse

Zum Herstellen der Cakepopmasse muss der abgekühlte Kuchen in einer Schüssel zerbröselt werden. Keine Scheu: Richtig mit den Händen durchkneten, damit eine dichte, geschmeidige Masse entsteht. Zur Masse kommen noch ein Esslöffel Frischkäse und der Saft einer weiteren Limette.

Mit den Händen ca. 20 kleine Bällchen formen und wie in dieser Anleitung beschrieben Cakepopstiele „verankern“ und gut durchkühlen.

Die Deko

Vanilleglasur (oder weiße Kuvertüre)

Abrieb einer unbehandelten Limette

wer mag: essbares, grünes Glitzerpulver

Zum finalen Aufhübschen werden die Pops in geschmolzene Vanilleglasur getaucht und Limettenschale (und eventuell Glitzerpulver) auf die noch feuchte Glasur gestreut.

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Und weil sie sich so gut auf einer Geburtstagskaffeetafel machen, verstaue ich die kleinen, grünen Leckerchen in einem Korb und nehme sie mit zum 2. Bloggeburtstag von Frau Stiller backt. Den ganzen Juli lang feiern Bloggerinnen und Blogger mit Ria, die eine Party unter dem Motto „Sommer Sonne Gartenparty“ schmeißt.

fraustillerbackt_bloggeburtstag

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Germknödel-Cakepops

Eine Geburtstagseinladung aus der Nachbarschaft flatterte ins Haus: Gefeiert wird zünftig in der Garage. Winter, Feiern, Schnee – wenn das mal nicht verdächtig an Skiurlaub erinnert… Und was darf nach der Abfahrt nicht fehlen? Richtig, ein leckerer Germknödel auf der Hütte. Da ich keine Germknödel im großen Stil kochen wollte, bringe ich eine Variante des Klassikers mit. Es gibt Cakepops im Germknödel-Stil! Die Basis bildet ein Rührkuchen mit Mohnsamen, als Kleber kommen ein sehr fester Vanillepudding und – ganz klar – Pflaumenmus zum Einsatz. Zum Abschluss noch etwas Mohn darüber streuen und fertig sind die aufgespießten Germknödel im Miniformat.

Die Zutaten für den Basiskuchen (ergibt ca. 26 Pops):

100g weiche Butter

80g Zucker

2 Eier

1 Prise Salz

100g Mehl

25g gemahlene Mohnsamen

1 TL Backpulver

Vor dem Rühren den Backofen auf 160 Grad Umluft (oder 180 Grad Ober-Unterhitze) vorheizen und eine Kastenform mit Backpapier auslegen. Dann Butter, Zucker und Salz mehrere Minuten lang cremig rühren. Jedes Ei einzeln dazugeben und weiterrühren. Zum Schluss Mehl, Backpulver und Mohn kurz unterrühren. Den Teig in die Kastenform geben und auf der mittleren Schiene ca. 25 bis 30 Minuten backen. Anschließend den Kuchen gründlich auskühlen lassen. Ich lasse Cakepop-Teige immer über Nacht stehen.

Der „Kleber“ besteht aus: 

1 EL Vanillepuddingpulver

1 EL Zucker

150ml Milch

2 EL Pflaumenmus

Aus Puddingpulver, Zucker und Milch wird, wie auf der Tüte angegeben, ein Pudding gekocht. Damit sich keine Haut auf dem heißen Pudding bilden kann, einfach nach dem Kochen heiß in eine kleine Schüssel füllen und sofort Frischhaltefolie direkt auf den Pudding legen. Wie den Kuchen gründlich abkühlen lassen.

Sind alle Zutaten schön durchgekühlt, geht es ans Kneten der Pop-Masse. Der Kuchen wird in eine Rührschüssel gebröselt und mit dem Pudding und dem Pflaumenmus vermischt. Das geht easy mit den Knethaken von Mixer oder Küchenmaschine, aber natürlich auch mit der Hand.

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Die Masse noch einmal für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen. Aus der Masse werden dann ca. 26 kleine Bällchen gerollt, die etwas größer als eine Walnuss sind. In jedes Bällchen mit einem Schaschlikspieß ein Loch piksen, das ist quasi die „Vorbohrung“ für den Stiel, auf dem der Pop später sitzt.

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Die angebohrten Bällchen wieder im Kühlschrank warten lassen, während

Vanille-Kuchenglasur oder

weiße Schokoglasur

im Wasserbad schmilzt. Cakepop-Stiele in die Glasur tunken und einen Stiel in jedes Bällchen stecken. Ist dieses Fundament fest geworden, werden die Pops nacheinander in die Glasur getunkt, überschüssige Glasur vorsichtig abschütteln und jeden Pop sofort mit

gemahlenem Mohn

bestreuen. Das geht ganz einfach, indem man den Pop schräg über einem Teller oder einer Schüssel mit Mohn hält und mit einem Teelöffel Mohn über den Pop rieseln lässt.

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So fällt der Mohn zurück in die Schüssel und die Arbeitsplatte bleibt sauber. Perfektionisten dekorieren die Mini-Germknödel zusätzlich mit einem Hauch Puderzucker.

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Schwarzwälder-Kirsch am Stiel

Der Geburtstag meines Papas steht an und da er sich „Pöppel“ (so werden Cake-Pops in meiner Familie gerne genannt) gewünscht hat und außerdem der weltgrößte Fan von Schwarzwälder-Kirschtorte ist, musste eine Variante mit Schokolade und Kirschen her. Nach kurzem Überlegen stand fest: Basis wird eine Tarte au Chcocolat, verfeinert mit einem Schuss Kirschwasser. Aber wie bekomme ich die Kirschen in die Pops? Die Lösung: Getrocknete Sauerkirschen nehmen ein Bad in weißer Schokolade und kommen als kleine Krönchen auf die Pops. Um das ganze noch „kirschiger“ zu machen, beschloss ich, die Pops vor der Schokoglasur mit Sauerkirsch-Marmelade einzupinseln. Die Marmelade habe ich vorher fein püriert, um sie besser auftragen zu können und einen gleichmäßigen Schokoladenüberzug zu bekommen. Als letztes Finish noch ein bisschen rotes Glitzer-Puder – fertig sind die Schwarzwälder-Kirsch-Minis am Stiel!

Und hier die Zutaten für den Basis-Kuchen (ergibt eine Tarteform mit ca. 28cm Durchmesser, für 20 Pops brauchte ich etwas mehr als den halben Kuchen):

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200g Butter und 200g Schokolade (ich nehme je eine Tafel Vollmilch und eine mit 85% Kakaoanteil) im Topf schmelzen und abkühlen lassen
In der Zwischenzeit den Ofen auf 175 Grad (Ober-Unterhitze) vorheizen.

100g Puderzucker
4 Eier
1 EL Kirschwasser

hell cremig aufschlagen, dann vorsichtig die Schokoladen-Butter dazugeben.
Je nach Geschmack noch 1 EL Vanillezucker und eine Prise Salz hinzufügen.

100g Schokolade (mein Favorit: 63% Kakao) hacken und unterrühren.

1 Päckchen Puddingpulver „Schokolade Feinherb“ (gibt’s von Oetker) vorsichtig unterheben

Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte oder gefettete Tarteform geben und ca. 20-25 Minuten backen. Natürlich kann man auch eine Springform nehmen!

Die Kirsch-Deko

Ca. 20 getrocknete Sauerkirschen aus der Tüte nehmen. Ein paar Rippen weiße Schokolade schmelzen und die Kirschen darin „baden“. Mit zwei Kuchengabeln herausfischen und auf Backpapier trocknen lassen. Wenn die Schokolade noch leicht feucht ist, kann man Glitzerstaub in Rot darüberstäuben…

Zurück zum Kuchen…

Nach dem gründlichen Abkühlen – am besten über Nacht – gut den halben Kuchen in einer Schüssel zerbröseln und durchkneten, sodass „Knetmasse“ für die Pops entsteht. Wie im Rezept für die Tiramisu-Pops 20 etwa walnussgroße Kugeln formen, mit einem Schaschlikspieß das Loch für den Stiel vorbohren und ab in den Kühlschrank. Cake-Pop-Stiele mit dunkler Schokolade verankern. Bis die Pops durchgekühlt sind, kann man einige Esslöffel Kirschmarmelade pürieren, mit der die Pops anschließend eingepinselt werden (den Rest einfach wieder zurück ins Glas geben).

Anschließend bekommen die Mini-Schwarzwälder-„Pöppel“ noch einen Überzug aus Schokoladenglasur. Auf jeden Pop gleich nach dem Überziehen eine Schoko-Glitzer-Kirsche setzen.

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Zwar fehlt bei dieser Schwarzwälder-Variante die sahnige Komponente, aber durch die weiße Schokoladen-Krone sind die typischen Farben Braun, Rot und Weiß vorhanden und die Pops gehen als Mini-Ausgabe der berühmten Torte durch! 😉

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Tiramisu-Cake-Pops

Lockere Creme, kräftiger Kaffeegeschmack und ein Schuss Amaretto: Tiramisu belegt in meinen Dessert-Top-Ten ganz klar einen Platz auf dem Treppchen. Höchste Zeit, mich auf die Suche nach einem leckeren Rezept für Tiramisu-Cake-Pops zu machen. Am häufigsten zu finden ist die Variante aus einer Löffelbiskuit-Basis mit Kaffee, Amaretto und Frischkäse. Da ich Löffelbiskuits nur in geringer Dosierung mag und Pops mit einer „echten“ Teigbasis leckerer finde, wandelte ich kurzerhand meinen Lieblingsnusskuchen um. Statt gemahlener Haselnüsse und Milch kommen Mandeln, Espresso und Amaretto in den Teig.

Für einen Kastenkuchen benötigt man: 

200g Zucker

4 Eier

250g Butter

250g Mehl

1 Päckchen Backpulver

250g gemahlene Mandeln

je 65ml Espresso und Amaretto

Aus allen Zutaten wird ein Rührteig gerührt, in eine Kastenform gefüllt und bei 180 Grad Ober-Unterhitze etwa eine Stunde lang gebacken. Je nach Herd kann es einen Augenblick länger dauern. Den Kuchen abkühlen lassen, am besten über Nacht stehen lassen.

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Um aus einem Rührkuchen Cake-Pops entstehen zu lassen, ist ein Frosting (quasi der „Kleber“) nötig. Ich zerbrösele zuerst den halben Kuchen  (ergibt ca. 25-30 Pops, die andere Hälfte lässt sich prima einfrieren oder man erhält knapp 60 Pops aus dem ganzen Kuchen) und gebe dann ca. 2 Esslöffel Creme Legère (Frischkäse geht auch) und 1 Esslöffel Amaretto dazu. Kräftig mit den Händen durchkneten, bis ein geschmeidiger Teigklumpen entsteht – ähnlich wie ein Knetteig. Den Teig eine halbe Stunde lang in den Kühlschrank stellen.

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Danach aus dem Teig kleine Kugeln formen – ich mache sie etwas größer als eine Walnuss. Am besten sofort auf einem mit Frischhaltefolie ausgelegten Schneidebrett in den Kühlschrank stellen. Im nächsten Schritt mit einem Schaschlikspieß die Kugeln „vorbohren“, damit die Stiele später leichter befestigt werden können. Während die Pops weiter kühl stehen, einige Stücke weiße Schokolade schmelzen. Jetzt werden die Stiele befestigt (bei „Xenos“ gibt es Cake-Pop-Stiele zum kleinen Preis!). Je einen Stiel in die geschmolzene Schokolade tauchen und in die vorgebohrten Löcher stecken. Dabei dringend darauf achten, dass die Stiele nicht zu tief, aber auch nicht zu knapp in die Kugeln gesteckt werden. Wieder auf dem Brett kühl stellen.

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Jetzt wird es ernst: Die Pops bekommen ihren weißen Überzug! Für eine rein weiße Hülle nehme ich Vanille-Glasur, ansonsten geht natürlich auch weiße Kuvertüre, die einen leichten Gelbstich hat. Jeden Pop in die geschmolzene Glasur tauchen und abtropfen lassen – dabei am Stiel festhalten und leicht aus dem Handgelenk hin- und herbewegen.

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Zum Trocknen werden die Pops in eine Styroporplatte gesteckt. Für ein Tiramisu-typisches Finish dekoriere ich die Pops mit Kakaopulver (dem „echten“ zum Backen). Mit Hilfe eines kleinen Siebes die Pops bestäuben. Weil beim Backen gerne das Mädchen in mir durchkommt, verziere ich die Pops noch mit ein wenig goldenem Glitzer-Puder – natürlich essbar!

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Die Pops halten sich an einem kühlen Ort mehrere Tage. Wer keinen Alkohol mag, kann den Teig natürlich auch mit Milch backen und beim Frosting nur Creme Legère oder Frischkäse verwenden.

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