Archiv der Kategorie: Käsekuchen

Käsekuchen Erdbeeren Cheesecake krimiundkeks Quark Erdbeerkuchen Mürbeteig

So schmeckt der Frühling: Erdbeer-Käsekuchen

Endlich ist die Erdbeerzeit da!

Juchu, es gibt endlich wieder Erdbeeren! Ok, es gibt ja das ganze Jahr über Erdbeeren, also nochmal neu: Juchu, es gibt endlich wieder Erdbeeren, die auch wirklich nach Erdbeeren schmecken! Besser? Wenn die saftigen Früchte nicht nur von außen, sondern beim Hineinbeißen auch innen leuchtend rot sind, dann wandern sie in meinen Einkaufskorb. Erdbeerkuchen ist für mich ganz traditionell eigentlich „nur“ ein Biskuitboden, dick mit Erdbeeren belegt und Tortenguss drüber. Das schmeckt nach Kindheit, nach Heimat, nach Erdbeerzeit. Weil ich aber auch Käsekuchen extrem lecker finde, gibt es heute einen köstlichen Erdbeer-Käsekuchen.  Weiterlesen

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Käsekuchen Beeren Tiramisu Mattekuchen krimiundkeks

Tiramisu-Käsekuchen

Ein cremiger „Mattekuchen“ und kostenlose Dialekt-Nachhilfe

Heute gibt es einen Mattekuchen. Ähm, was soll denn das bitte sein? Wer des mittelhessischen Dialekts nicht ganz mächtig ist, weiß am Ende des Beitrags mehr (alle Mittelhessen-Aborigines scrollen einfach direkt zu den Zutaten…). Ich liebe unseren Dialekt, und manche Ausdrücke sind einfach unschlagbar – diese Fragezeichen in den Gesichtern von „Städtern“, wenn man ab und an mal ein Wort auf „Platt“ einstreut, sind zu herrlich. Oder wie würdet Ihr schauen, wenn Euer Gegenüber plötzlich mitten im Satz ein kerniges „Alleweil!“ raushaut? Das bedeutet übrigens so viel wie „Donnerwetter!“ oder „Alle Achtung!“. Wenn etwas ganz und gar unvorstellbar ist, sagt man auch gerne „Alleweil gits luus!“, das heißt grob übersetzt „Jetzt werd ich ja verrückt!“. Hat man die Nase gestrichen voll von etwas, sagt man „Alleweil schickts!“ Man kann aber auch ganz harmlos ankündigen, dass etwas beginnt, also sage ich jetzt einfach mal: Alleweil gits luus, mir backe etz irschtemool en schiene Mattekuche. Weiterlesen

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Cheesecake ohne Backen Kirschen Spekulatius nobake

Ohne Backen: Mini-Cheesecake im Glas

Es sind noch Spekulatius übrig? Dann ist das Rezept genau das Richtige!

Auf zum fröhlichen Reste-Essen! Nein, keine Sorge: Heute wird nicht der letzte Flügel der Weihnachtsgans aufgetischt, vielmehr brauchte ich einen Plan, um die restlichen Spekulatius zu vernichten. Geht es Euch auch so? Kaum sind die Weihnachtsfeiertage vorbei, nimmt die Lust auf Weihnachtsplätzchen rapide ab! Die selbstgebackenen waren auch pünktlich nach den Feiertagen alle weggeknuspert, aber eine angebrochene Packung Spekulatius stand noch in der Küche.  Weiterlesen

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Käsekuchen Apfel Spekulatius Zimt Calendar of Ingredients Weihnachten

Käsekuchen mit Zimtäpfeln und Spekulatiusboden {Calendar of Ingredients}

Lecker: Die Kombination aus Zimt, Äpfeln und würzigen Spekulatius passt perfekt in den Winter

Ja, ich bekenne: Ich bin das totale Zimt-Opfer! Das braune Pülverchen wird bei mir über (fast) alles gestreut. Zimt am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen, also kommt eine kräftige Prise ins Müsli. Besonders lecker finde ich auch Cappuccino oder Milchkaffee mit Zimt, außerdem sieht es sehr hübsch aus, wenn das Zimtpulver ein Muster auf dem Milchschaum hinterlässt. Apfelkuchen ohne Zimt ist für mich undenkbar und in den Weihnachtsplätzchen wurde auch einiges an Zimt verarbeitet.

Die Zutaten im Dezember: Apfel, Zimt & Haferflocken

Da kommen die Zutaten des Blogevents „Calendar of Ingredients“ wie gerufen: Im Dezember sind Apfel, Zimt und Haferflocken die Hauptdarsteller. Da ich ungern einen Beitrag über mein Müsli-Frühstück mit Zimt und Apfel schreiben wollte (hat jetzt nicht wirklich viel mit Backen zu tun…), habe ich beschlossen, aus den Zutaten einen Kuchen für Weihnachten zu backen. Weiterlesen

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Käsekuchen Mango Kokos Calendar of Incredients Cheesecake

Mango-Kokos-Käsekuchen {Calendar of Ingredients}

Ein karibisch-sonniges Törtchen gegen graues Novemberwetter

Ist das nicht eine Gemeinheit: Letzte Woche piepste mein Handy, auf dem Display erschien die Nachricht eines sehr lieben Freundes: „Seufz, nur noch sechsmal schlafen, dann fliege ich in die Sonne!“ Oh wie schön, dachte ich mir beim Blick nach draußen, wo der Novemberregen gerade die Pfützen wieder auffüllte. So ein paar Tage im Warmen, die Füße in den Pool stecken, zwischendurch in die Wellen hüpfen und dann ein leckeres Getränk mit Kokos, Mango und Schirmchen zwischen den Eiswürfeln… Könnte man sich jetzt gut gefallen lassen.

Käsekuchen Mango Kokos Calendar of Incredients Cheesecake

Da aber leider gerade keine Zeit für Urlaub ist und schon gar nicht für eine Fernreise mit Strand und Palmen, habe ich mir eben ein bisschen Exotik für den Kaffeetisch gezaubert. Praktischerweise hat Herr krimiundkeks heute Geburtstag und freut sich immer über Überraschungskuchen, sodass auch gleich der passende Anlass für ein frisches Törtchen gegeben war… Weiterlesen

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Gugel mit Brombeerkäsekuchen

Minigugel gefüllt mit Brombeerkäsekuchen

Erst beim Anschneiden kommt die Brombeer-Überraschung zum Vorschein

Vor ein paar Tagen fragte mein Bruder, ob ich die letzten Brombeeren aus dem Garten haben möchte, die er gerade gepflückt hatte. Klar, warum nicht? Kurz vor dem Herbst noch einmal fruchtige Beeren im Kuchen, das kam mir sehr gelegen. Ich hatte sowieso vor, am Wochenende mal wieder Minigugel zu backen. Weiterlesen

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Kirsch-Käsekuchen

Kirsch-Käsekuchen mit Kaffee-Boden {enthält Werbung}

Herrlich cremiger Käsekuchen mit einem knusprigen Boden aus Kaffee-Keksen

Seit vielen Jahren macht meine Mama einen No-Bake-Kuchen mit einem Keksboden, einer leckeren Creme aus Quark, Kirschen und kräftigem Cappuccino-Geschmack. Ich habe schon länger überlegt, aus diesem Kühlschrank-Törtchen eine gebackene Käsekuchen-Variante zu machen, weil die Kombi aus Kirschen, Quark und Kaffee einfach köstlich schmeckt. Weiterlesen

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Käsekuchen mit Johannisbeeren

Johannisbeer-Käsekuchen mit Vanillestreuseln

Knusprig, cremig und fruchtig: Ein Kuchen ganz nach meinem Geschmack

Es wird allerhöchste Zeit, endlich mal wieder einen Käsekuchen zu backen. Dieser Lieblingskuchen ist in den letzten Wochen im Hause krimiundkeks sehr vernachlässigt worden… Wie praktisch, dass der Johannisbeerstrauch im Garten meiner Eltern noch eine kleine Menge der roten Beeren hergegeben hat, diese geben dem Kuchen einen frisch-sauren Kick. Um der Säure einen passenden Gegenspieler zu bieten, habe ich mich für eine große Portion Vanille im Teig und in der Käsekuchenmasse entschieden. Da ich kein Freund von großem Aufwand bin, kommt der schnell geknetete Streuselteig hier gleich doppelt zum Einsatz: Als Kuchenboden und als knuspriges Topping in Form einer üppigen Schicht Streusel.

Käsekuchen mit Johannisbeeren

Ich habe den Kuchen in einer kleinen Springform mit knapp 20 Zentimeter Durchmesser gebacken. Wer den Käsekuchen in der üblichen 26er Springform backen möchte, verdoppelt einfach die Zutaten.

Hier sind die Zutaten für einen kleinen Kuchen:

Streuselteig

125g Mehl

50g Zucker

1/2 Vanilleschote, das Mark auskratzen

65g Butter, in kleine Würfel geschnitten

evtl. 1-2 EL Milch

Alle Zutaten mit den Händen in einer Schüssel zu Streuseln verkneten. Falls der Teig zu bröselig sein sollte, einfach 1-2 Esslöffel Milch dazugeben.

Den Backofen auf ca. 170 Grad Ober-Unterhitze vorheizen und eine kleine Springform mit Backpapier auslegen. Ich stelle bei Käsekuchen ohne Rand auch immer einen Streifen Backpapier an den Innenrand der Form, dann klebt beim Herauslösen wenig am Papier und der Kuchenrand bekommt nicht so viele unschöne Löcher.

Etwa die Hälfte der Streusel auf dem Boden der Form verteilen und mit einem Löffel gleichmäßig andrücken.

Käsekuchenmasse

500g Quark (ob Magerstufe oder Sahnequark – ganz wie Ihr mögt)

50g Zucker

2 Eier

1/2 Vanilleschote, auch hier das ausgekratzte Mark

2 EL Milch

1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver

Johannisbeeren – ich habe mal wieder nicht abgewogen, aber es war ein Dessertschälchen voll. Nehmt einfach eine große Handvoll Beeren für die kleine Form, dann passt das schon… 😉

Alle Zutaten bis auf die Beeren mit dem Schneebesen der Küchenmaschine cremig rühren. Ganz zum Schluss die Beeren vorsichtig mit einem Teigschaber unterheben und die Quarkcreme auf dem Streuselboden verteilen.

Käsekuchen mit Johannisbeeren

Jetzt haben die Streusel ihren großen Auftritt: Den restlichen Teig mit den Händen in groben oder feineren Streuseln über die Creme bröseln.

Der Kuchen wandert für ca. 50 Minuten auf der unteren Schiene in den Backofen. Wenn die Masse nicht mehr „wabbelig“ aussieht, ist der Kuchen fertig. Am Besten lasst Ihr den Käsekuchen bei leicht geöffneter Tür im Backofen auskühlen. So kühlt er langsam ab und fällt nicht in sich zusammen.

Käsekuchen mit Johannisbeeren

Mit dem Johannisbeer-Käsekuchen mache ich beim „Knuspersommer 2016“ mit, einem Event, das Sarah vom Knusperstübchen dieses Jahr schon zum dritten Mal veranstaltet. Auch Ihr könnt mitmachen und Euer Sommerrezept beisteuern. Wie? Das erklärt Euch Sarah in ihrem Knusperstübchen. Klickt einfach auf das Banner. 🙂

Knuspersommer-1-1

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Ed von Schleck-Kuchen mit Erdbeeren

Erfrischend mit Erdbeeren und leichter Creme

Früher war alles besser? Mh, das lassen wir jetzt mal unkommentiert so stehen… Eines war früher auf jeden Fall großartig: Es gab Ed von Schleck, das Eis zum Hochschieben mit dem tollen, roten Spiralmuster (heißt heute irgendwie anders, wie schade!). Ein Revival des Klassikers ist an diesem Wochenende in der krimiundkeks-Versuchsküche eingezogen: Ein erfrischender Kuchen mit Erdbeeren, Biskuitboden und einer leichten Creme aus Quark und Joghurt – und natürlich einer Spirale aus leckerem Erdbeerpüree on top.

Das Muster in die Creme zu ritzen, hat ein bisschen gedauert, dafür sieht der Kuchen wirklich Spitze aus und macht gleich Lust auf Erdbeeren und Sommer – bitte ohne Unwetter…

Ich habe die Miniversion in einer Form mit ca. 18cm Durchmesser gebacken. Wer eine 26er-Springform nehmen möchte, verdoppelt einfach die Menge der Zutaten.

Das Rezept für eine Mini-Tortenform:

Biskuitboden

2 Eier, bitte trennen

2 EL kaltes Wasser

60g Mehl

25g Zucker

1/2 Päckchen (=20g) Vanillepuddingpulver oder einfach Speisestärke

Zuerst Eiweiß mit Wasser zu steifem Schnee schlagen. Den Zucker während des Rührens einrieseln lassen und weiterrühren. Dann die Eigelbe nacheinander hinzugeben. Ganz zum Schluss Mehl und Puddingpulver mischen und auf die Creme sieben. Das Ganze nur mit einem Teigschaber oder Löffel leicht unterheben, nicht mehr aufschlagen, sonst wird der Teig zäh.

Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen, die Form einmal auf der Arbeitsplatte aufklopfen und in den auf ca. 160 Grad (Umluft) vorgeheizten Backofen schieben.

Ed von Schleck Biskuit

Auf mittlerer Schiene backt der Biskuit etwa 15 Minuten. Besser im Auge behalten, Biskuit wird schnell dunkel und trocken, wenn er zuviel Hitze bekommt!

Auf einem Gitter auskühlen lassen und den abgekühlten Boden auf eine Tortenplatte legen. Einen Tortenring um den Boden stellen.

Die Creme

250g Quark (Fettstufe je nach Geschmack)

250g Naturjoghurt

2 EL Ahornsirup

6 Blätter weiße Gelatine

Alle Zutaten mit dem Mixer gut verrühren und kalt stellen.

In der Zwischenzeit die Gelatine kleinschneiden und nach Packungsanweisung in kaltem Wasser einweichen.

Und sonst?

Eine Schale Erdbeeren

Die Erdbeeren putzen und einen Teil in Scheiben schneiden. Ich habe die Menge nicht abgewogen, sondern nach Lust und Laune geschnippelt. Es müssen jedenfalls so viele sein, dass man sie in mehreren Schichten auf dem Biskuitboden stapeln kann. Für das Püree eine Handvoll Beeren mit dem Pürierstab fein pürieren und kalt stellen.

Ed von Schleck Erdbeeren

Jetzt ist sicher auch die Gelatine eingeweicht: Ausdrücken und in der Mikrowelle kurz erwärmen, bis sich die Gelatine aufgelöst hat. Einen Löffel Creme in die Gelatine rühren, damit sie sich ein bisschen abkühlt und dann diese Mischung in die Creme rühren. Gleichmäßig mit dem Schneebesen oder dem Mixer unterrühren, sonst bilden sich kleine, fiese „Gummibären“ in der Creme. Sobald die Masse zu gelieren beginnt (nach ca. 10 Minuten im Kühlschrank), auf dem mit Erdbeeren belegten Boden verteilen und den Kuchen in den Kühlschrank stellen.

Warten…

Ist die Masse schnittfest, kann das große Schnitzen beginnen: Für das Spiralmuster auf der Oberfläche die Konturen mit einem kleinen Messer in die Creme ritzen und die Zwischenräume auskratzen.

Ed von Schleck Rillen Ed von Schleck Rillen II

Ich habe einen kleinen Espressolöffel (den Stiel) als Werkzeug benutzt und das ging sehr gut. Die entstandenen Rillen mit dem Erdbeerpüree auffüllen.

Ed von Schleck Rillen III

Auch hier hat der kleine Löffel sich als sehr praktisch erwiesen. 😉 Wer mag, dekoriert noch mit ein paar frischen Erdbeeren und dann ab auf den Tisch mit dem Kunstwerk!

Ed von Schleck

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Backen ohne Backen: Erfrischende Erdbeer-Torte mit Keksboden

Endlich gibt es wieder frische Erdbeeren, die auch wirklich nach Erdbeeren schmecken und nicht wie Wasser im Erdbeerkostüm! Dazu noch Pfingsten und Hochzeitstag – allerbeste Gründe, um eine Erdbeer-Torte zu backen. Stopp, finden Sie den Fehler: Das „Backen“ übernimmt in dem Fall der Kühlschrank, denn ich habe mich für einen Kuchen ohne Backen entschieden. Etwas Wartezeit sollte man also einrechnen, wenn das Kuchenstück nicht vom Teller fließen soll, wie es mir ungeduldigem Ding leider passiert ist… Merke: Nach nur drei Stunden ist der Kuchen zwar einigermaßen stabil, aber noch nicht in der Lage, die Form von selbst zu halten. 😉 Dem leckeren Geschmack hat es natürlich trotzdem nicht geschadet!

Los geht’s, hier sind die Zutaten für eine Erdbeer-Torte mit ca. 22 cm Durchmesser: 

Boden: 

15-20 Oreo-Kekse

1 EL Frischkäse

Die Kekse in der Küchenmaschine oder ganz martialisch im Gefrierbeutel mit dem Nudelholz fein zerbröseln und mit dem Frischkäse vermischen. Natürlich könnte man anstelle des Frischkäses auch zerlassene Butter nehmen, aber a) war noch ein Rest Frischkäse im Kühlschrank und b) steckt in den Oreos schon genug Fett.

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Einen Tortenring auf die entsprechende Größe einstellen, auf eine Tortenplatte stellen und die Masse darin festdrücken. Der Boden kommt in den Kühlschrank, damit er fest werden kann.

Für den Belag: 

300g Tiefkühl-Erdbeeren

im Topf auf dem Herd auftauen und pürieren. Wenn keine Kinder mitessen, können noch ein paar Esslöffel Erdbeer-Limes dazugegeben werden. Das Püree abkühlen lassen.

500g Quark

250g Naturjoghurt

50g Zucker

mit dem Mixer oder Schneebesen cremig rühren – auf jeden Fall so lange, bis sich der Zucker aufgelöst hat und nicht mehr knirscht.

wer hat und mag:

eine Handvoll gefriergetrocknete Erdbeer-Crispies (gibt’s im Fachhandel und online) untermischen.

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6-8 Blatt weiße Gelatine

nach Packungsanweisung klein schneiden und in kaltem Wasser einweichen.

In der Zwischenzeit

500g frische Erdbeeren

putzen und etliche Früchte halbieren. Die halbierten Erdbeeren werden mit der glatten Schnittfläche nach außen an den Rand des Tortenrings gestellt. Die übrigen Erdbeeren in Scheiben schneiden.

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Jetzt ist etwas Geschicklichkeit gefragt: Gelatine ausdrücken und das überschüssige Wasser abgießen. Die Gelatine für ein paar Sekunden in der Mikrowelle erhitzen, bis sie sich komplett aufgelöst hat. Aber wirklich nur ganz kurz! Wird die Gelatine zu heiß, geliert die Masse nicht mehr! Alternativ kann die Gelatine auch in einem kleinen Topf kurz auf der Herdplatte erhitzt werden. Anschließend ein oder zwei Löffel von der Quarkcreme in die aufgelöste Gelatine geben und gut verrühren. Erst jetzt die Gelatine-Quark-Masse in die übrige Creme geben und kräftig (!!!) und zügig verrühren. Sobald die Masse beginnt zu gelieren, auf dem Keksboden verteilen. Das Erdbeerpüree zur Creme geben und mit einer Gabel wie beim Marmorkuchen-Backen spiralförmig unterrühren. Die Erdbeerscheiben dekorativ auf der Creme verteilen und den Kuchen für mehrere Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.

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