Archiv der Kategorie: Knusper, knusper – Streusel

Wie macht man Streusel krimiundkeks Streuselkuchen Krümelkuchen Tutorial

Streusel: kinderleicht und blitzschnell geknetet

Im neuen Rezept der Rubrik „Wie macht man…?“ gibt es heute knusprige Streusel

Drei Zutaten und ein paar Minuten Zeit – mehr braucht man wirklich nicht, um das wohl leckerste Topping für Kuchen zu machen: Streusel. Als direkte Verwandte des Krümelmonsters liebe ich die knusprigen Dinger ja schon seitdem ich denken kann. Meine Oma, die jetzt schon häufiger in meinen Blogbeiträgen aufgetaucht ist und als Streusel-Geizkragen bekannt war, hat mich immer mitkneten lassen. Nur das Probieren kam eindeutig zu kurz…

Weil sie so herrlich leicht herzustellen sind, gibt es bei uns ganz oft Kuchen und Kleinigkeiten mit Streuseln. Auch gerne mal „Streusel ohne Kuchen“, wie Herr krimiundkeks den Apple Crumble getauft hat. Worauf es bei Streuseln wirklich ankommt, ist in wenigen Worten zusammengefasst: Immer ein paar Streusel mehr machen! Denn von irgendwoher schleicht sich immer eine Hand an und futtert den rohen Teig direkt aus der Schüssel. Bei uns in der Familie sagt übrigens niemand „Streusel“, wir machen „Krümel“. Ob Streusel oder Krümel, jetzt geht’s zur Sache!  Weiterlesen

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Cupcakes krimiundkeks Pflaumenmus Streusel Friesentore

Geschrumpfter Klassiker: Friesen-Cupcakes

Kleine Törtchen mit Pflaumenmus, sahnigem Topping und Knusper-Streuseln

Hach, gibt es etwas Entspannenderes, als am Strand entlangzulaufen und aufs Meer zu schauen? Auch nach viel Zeit zum Nachdenken fällt mir partout nichts ein… Erst ein langer Strandspaziergang, Muscheln und Steine sammeln (natürlich immer mit der Hoffnung, einen Bernstein zu finden…) und dann bei Kaffee und Kuchen aufwärmen und den Nachmittag ausklingen lassen – das ist ein Tag im Norden ganz nach meinem Geschmack. Wie gut, dass wir in Deutschland mit Nord- und Ostsee gleich zwei Meere zur Auswahl haben. Einen Favoriten habe ich allerdings nicht, ich fühle mich auf Hiddensee und in Kiel genauso pudelwohl wie auf Sylt oder in Norddeich. Wobei… wenn ich ehrlich bin, gibt es einen guten und sehr leckeren Grund, an die Nordsee zu fahren: Friesentorte!  Weiterlesen

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krimiundkeks Apple Crumble Äpfel

Alles auf Anfang: Knuspriger Apple Crumble {Blogevent}

Heute gibt es das allererste krimiundkeks-Rezept in einer Neuauflage

Nicht nur krimiundkeks feiert in diesem Monat Geburtstag, auch bei Marc von bake to the roots geht es rund: Sein Blog besteht mittlerweile seit drei Jahren und für diesen Bloggeburtstag hat sich Marc ein ganz besonderes Event ausgedacht. Unter dem Motto „re.create“ ruft er Foodblogger dazu auf, ihr erstes oder eines der ersten Rezepte noch einmal aus der Blogarchiv-Schublade zu kramen. Alles ist möglich: Das Rezept weiterzuentwickeln, zu zeigen, was seit der ersten Veröffentlichung optimiert werden konnte oder die Zutaten beizubehalten, aber trotzdem Veränderungen aufzuzeigen – sei es im Schreibstil, in der Bildsprache, oder, oder, oder…

Der Zufall will es, dass ich meinen Blog heute auf den Tag genau vor zwei Jahren „scharfgeschaltet“ habe und das erste Rezept, diesen Apple Crumble, einen Tag später veröffentlicht habe. Daher gibt es den Apple Crumble heute in der Version 2.0. Weiterlesen

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Apfel-Streusel-Kuchen

Unser Familienklassiker: Apfel-Streusel-Kuchen

Knusprig-fruchtiger Genuss vom Blech

Kann es wirklich sein, dass wir schon Ende Oktober haben und ich noch keinen Apfelkuchen gebacken habe in diesem Herbst? Unfassbar, das muss schnell geändert werden. Unsere ganze Familie liebt Apfelkuchen mit Streuseln und schon meine Oma hat diesen Klassiker gebacken. Dieses traditionelle Rezept habe ich zwar schon unzählige Male gegessen, aber noch nie selbst gebacken. Gut, das könnte auch daran liegen, dass sich ein Kuchen auf dem Blech nicht lohnt, wenn man nur zu zweit ist (zumindest meistens). In dieser Woche hatte ich endlich Gelegenheit, einen Blechkuchen zu backen: Ich starte am 1. November mit einem neuen Job und wollte den „alten“ Kollegen zum Abschied noch etwas Leckeres mitbringen – viele Esser, ein Blech kommt da gerade recht. Weiterlesen

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Zwetschgen-Galette

Zwetschgen-Galette mit Haselnuss-Streuseln {Calendar of Ingredients}

Saftige Zwetschgen, eingewickelt in buttrigen Mürbeteig und getoppt von Knusperstreuseln

Zwetschgen-Galette

Heute wird Zwetschgenkuchen gebacken – was war das immer für ein Ereignis, wenn meine Oma diesen Satz sagte. OK, „Zwetschgen“ sagte sie natürlich nicht, denn in unserem Dialekt kennt man nur „Quetsche“. Zugegebenermaßen gehörte meine Oma nicht zu den leidenschaftlichen Bäckerinnen. Aber wenn sie am Herd stand, wurde das Backen zu einem Erlebnis. Zu ihrem festen Repertoire gehörten neben Prinzregenten-Torte auch Spritzgebäck und ein Schokoladenrührkuchen mit wirklich legendärem Guss und eben „Quetschekuche“ mit Hefeteig. Weiterlesen

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Heidelbeer-Streusel-Schnecken {Bloggerrunde Blaubeersommer}

Leckere, kleine Hefeteilchen mit Heidelbeerfüllung

Sie sind klein, rund, herrlich blau und außerdem ganz schön gesund: Blaubeeren – oder wie man bei uns sagt: Heidelbeeren. Dass sie außerdem wahre Verwandlungskünstler sind, zeigen in diesem Monat zehn Bloggerinnen bei der Bloggerrunde „Blaubeersommer“. An jedem Wochenende stellen wir Euch leckere Rezepte mit den kleinen blauen Beeren vor, ein wirklich köstlicher Monat!

Ich mag es ja sehr gerne unkompliziert, aber trotzdem lecker und hübsch anzusehen, was Backen angeht. Für die Bloggerrunde habe ich mich also für kleine Hefeschnecken entschieden, die innen saftig mit Frischkäse und Heidelbeeren gefüllt sind und außen eine knusprige Streuselschicht bekommen. Weiterlesen

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Käsekuchen mit Johannisbeeren

Johannisbeer-Käsekuchen mit Vanillestreuseln

Knusprig, cremig und fruchtig: Ein Kuchen ganz nach meinem Geschmack

Es wird allerhöchste Zeit, endlich mal wieder einen Käsekuchen zu backen. Dieser Lieblingskuchen ist in den letzten Wochen im Hause krimiundkeks sehr vernachlässigt worden… Wie praktisch, dass der Johannisbeerstrauch im Garten meiner Eltern noch eine kleine Menge der roten Beeren hergegeben hat, diese geben dem Kuchen einen frisch-sauren Kick. Um der Säure einen passenden Gegenspieler zu bieten, habe ich mich für eine große Portion Vanille im Teig und in der Käsekuchenmasse entschieden. Da ich kein Freund von großem Aufwand bin, kommt der schnell geknetete Streuselteig hier gleich doppelt zum Einsatz: Als Kuchenboden und als knuspriges Topping in Form einer üppigen Schicht Streusel.

Käsekuchen mit Johannisbeeren

Ich habe den Kuchen in einer kleinen Springform mit knapp 20 Zentimeter Durchmesser gebacken. Wer den Käsekuchen in der üblichen 26er Springform backen möchte, verdoppelt einfach die Zutaten.

Hier sind die Zutaten für einen kleinen Kuchen:

Streuselteig

125g Mehl

50g Zucker

1/2 Vanilleschote, das Mark auskratzen

65g Butter, in kleine Würfel geschnitten

evtl. 1-2 EL Milch

Alle Zutaten mit den Händen in einer Schüssel zu Streuseln verkneten. Falls der Teig zu bröselig sein sollte, einfach 1-2 Esslöffel Milch dazugeben.

Den Backofen auf ca. 170 Grad Ober-Unterhitze vorheizen und eine kleine Springform mit Backpapier auslegen. Ich stelle bei Käsekuchen ohne Rand auch immer einen Streifen Backpapier an den Innenrand der Form, dann klebt beim Herauslösen wenig am Papier und der Kuchenrand bekommt nicht so viele unschöne Löcher.

Etwa die Hälfte der Streusel auf dem Boden der Form verteilen und mit einem Löffel gleichmäßig andrücken.

Käsekuchenmasse

500g Quark (ob Magerstufe oder Sahnequark – ganz wie Ihr mögt)

50g Zucker

2 Eier

1/2 Vanilleschote, auch hier das ausgekratzte Mark

2 EL Milch

1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver

Johannisbeeren – ich habe mal wieder nicht abgewogen, aber es war ein Dessertschälchen voll. Nehmt einfach eine große Handvoll Beeren für die kleine Form, dann passt das schon… 😉

Alle Zutaten bis auf die Beeren mit dem Schneebesen der Küchenmaschine cremig rühren. Ganz zum Schluss die Beeren vorsichtig mit einem Teigschaber unterheben und die Quarkcreme auf dem Streuselboden verteilen.

Käsekuchen mit Johannisbeeren

Jetzt haben die Streusel ihren großen Auftritt: Den restlichen Teig mit den Händen in groben oder feineren Streuseln über die Creme bröseln.

Der Kuchen wandert für ca. 50 Minuten auf der unteren Schiene in den Backofen. Wenn die Masse nicht mehr „wabbelig“ aussieht, ist der Kuchen fertig. Am Besten lasst Ihr den Käsekuchen bei leicht geöffneter Tür im Backofen auskühlen. So kühlt er langsam ab und fällt nicht in sich zusammen.

Käsekuchen mit Johannisbeeren

Mit dem Johannisbeer-Käsekuchen mache ich beim „Knuspersommer 2016“ mit, einem Event, das Sarah vom Knusperstübchen dieses Jahr schon zum dritten Mal veranstaltet. Auch Ihr könnt mitmachen und Euer Sommerrezept beisteuern. Wie? Das erklärt Euch Sarah in ihrem Knusperstübchen. Klickt einfach auf das Banner. 🙂

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Wenn die Beeren mit der Erdnuss… Johannisbeerkuchen mit Erdnussbutterstreuseln

Wie praktisch, dass Dank Tiefkühltruhen auch Beeren das ganze Jahr über verfügbar sind. Gerade in Kombination mit knusprigen Streuseln mag ich die sauren Früchtchen sehr gerne. Heute gehen Johannisbeeren eine Liaison mit Erdnüssen in Form von Erdnussbutter und gesalzenen Erdnüssen ein. Was dabei herauskommt, ist fast schon verboten lecker und hat keine große Chance, lange auf der Tortenplatte zu überleben…

Zutaten für eine Springform mit ca. 26cm Durchmesser: 

300g Mehl

60g Kokosblütenzucker (oder jeder andere)

nach Belieben ein Löffel Vanillezucker

je 100g Butter und „crunchy“ Erdnussbutter

100g gesalzene, geröstete Erdnusskerne

300g Tiefkühl-Beeren – bei mir Johannisbeeren, aber es schmeckt auch mit Himbeeren oder gemischten Beeren

Den Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen, die Springform mit Backpapier auslegen.

Für den Teig Butter und Erdnussbutter in einem kleinen Topf auf dem Herd schmelzen lassen.

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Mehl und Zucker mischen, die geschmolzene Butter dazugeben und zu Streuseln verkneten. Etwa zwei Drittel der Streusel als Boden in die Form drücken. Die Hälfte der Erdnüsse hacken und auf dem Boden verteilen. Dann die gefrorenen Beeren auf den Boden geben.

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Die restlichen Nüsse bleiben am Stück und werden unter die restlichen Streusel geknetet. Zum Schluss die Streusel auf die Beeren bröseln und den Kuchen auf der mittleren Schiene für ca. 30 Minuten backen.

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Achtung: Der Kuchen wird durch die Erdnussbutter sehr mürbe und bröselt stark – wenn man ein sehr scharfes Messer zum Schneiden benutzt, hält sich der Schaden aber in Grenzen…

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Fremdgehende Friesentorte

Das mir angetraute Geburtstagskind hatte einen etwas ungewöhnlichen Kuchenwunsch: „So etwas wie Friesentorte wäre toll, aber ich esse ja auch gerne Kuchen mit Nüssen und Äpfeln.“ Mal kurz überlegt, dann stand der Plan: Es wird eine „Fremdgehende Friesentorte“ geben. Statt wie im Original mit Pflaumenmus gehen die Mürbeteig-Streusel-Böden in meinem Rezept eine Liaison mit Sahne und einem Apfel-Kompott mit Nüssen und Rosinen, abgeschmeckt mit Zimt und Rum ein. Etwas entfernt vom Klassiker aus dem Norden, aber mindestens genauso lecker…

Die Zutaten für 12 Stücke (Böden mit ca. 25cm Durchmesser)

Für die Böden: 

400g Mehl

1 Messerspitze Backpulver

1 Becher Saure Sahne (150g)

75g Zucker + 1 EL Vanillezucker

275g Butter, kalt und in kleingewürfelt

Zuerst den Mürbeteig für die drei Böden machen. Dazu 250g Mehl, Backpulver, Hälfte Vanillezucker, Saure Sahne und 175g Butter zu einem glatten Teig verkneten. Der Teig klebt etwas, das liegt an der Sauren Sahne. In Frischhaltefolie wickeln und kaltstellen. Aus den restlichen Zutaten Streusel kneten. Beide Teige werden gedrittelt. Je ein Drittel Mürbeteig auf einem mit Backpapier ausgelegten Boden einer Springform ausrollen, mit einer Gabel ein paarmal einstechen und mit je einem Drittel der Streusel bestreuen.

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Im vorgeheizten Backofen bei ca. 175 Grad Umluft backen. Bei Umluft können auch zwei Böden gleichzeitig gebacken werden, ansonsten die Prozedur noch zweimal wiederholen. Zwei der Böden in zwölf Tortenstücke schneiden, solange sie noch warm sind.

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Üblicherweise wird nur der oberste Boden in geschnittenen Stücken auf die Torte gelegt, da die Sahne-Kompott-Füllung aber sehr weich und die Böden knusprig sind, ist das Schneiden der fertigen Torte nichts für schwache Nerven! Man erspart sich eine Menge Stress und Schweinerei durch rausquillende Füllung, wenn nur der unterste Boden am Stück bleibt und der mittlere schon geschnitten aufgelegt wird.

Für das Apfelkompott: 

ca. 4-5 Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Mit etwas Wasser und

Zitronensaft

zu Kompott kochen. Wenn die Äpfel zerfallen sind und das Kompott schön weich ist,

eine Handvoll gehackte Walnüsse

Rosinen nach Wunsch

Rum nach Belieben

unterrühren.

1/2 Päckchen Vanillepudding-Pulver

anrühren und das Kompott damit andicken. Abkühlen lassen.

600ml Sahne mit

3 Tütchen Sahnesteif und

Zucker und einer Prise Zimt nach Geschmack

steifschlagen.

Jetzt geht’s ans Schichten der Torte. Den ungeschnittenen Boden als Basis auf eine Tortenplatte legen und mit der Hälfte des Kompotts bestreichen. Anschließend die Hälfte der Sahne daraufstreichen.

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Den zweiten Boden auf die Sahneschicht legen und mit dem Rest Kompott und Sahne bestreichen. Anschließend den dritten Boden auflegen, dabei darauf achten, dass die geschnittenen Stücke einigermaßen korrekt über die geschnittenen Stücken des mittleren Bodens gelegt werden! Noch eine Weile kaltstellen, schneiden und genießen.

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Salzig-süße Sünde: Apfel-Tarte mit salzig karamellisierten Pecannüssen

Kürzlich saß ich mit einem Freund und einem Tonic-Getränk zusammen, als kleine Knabberei wurden Nüsse, Salzmandeln und bunte, scharf gewürzte Knabberteilchen serviert und irgendwie kam das Gespräch auf Salzkaramell. Das mögen wir beide – und wie sich herausstellte, gerne in Kombination mit Schokolade… Seit diesem Abend geistert die Idee in meinem Kopf herum, etwas Salzig-Süßes zu backen. Nach einem gedanklichen Umweg über etwas mit Birnen und Macadamias landete ich bei einer knusprigen Apfel-Tarte, die mit salzig karamellisierten Pecannüssen getoppt wird.

Here we go!

Für das Nuss-Topping

100g Zucker

2 EL Vanillezucker

ca. 90ml Wasser in einer Pfanne aufkochen lassen.

125g Pecannüsse dazugeben und unter Rühren weiterkochen, bis das Wasser verdampft ist und der Zucker karamellisiert. Wenn das Wasser verdampft ist, werden die Nüsse trocken und klumpig – einfach ignorieren und weiterrühren, bis sie wieder glänzen.

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Für die Salznote zwei kleine Prisen Meersalz zwischen den Fingern fein zerkrümeln und über die Nüsse streuen. Die Nüsse auf einem Stück Backpapier abkühlen lassen.

Für den Teig:

125g Zucker

250g Mehl

175g Butter

nach Belieben Zimt

in der Küchenmaschine zu Streuseln verkneten und in eine mit Backpapier ausgelegte oder gefettete Tarteform (die mit dem Boden zum Herausheben) drücken, dabei auch am Rand Teig hochziehen. Den Teigboden mit einer Gabel ein paarmal einstechen.

In der Zwischenzeit den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

3 mittelgroße, säuerliche Äpfel (ich habe Boskoop genommen) entkernen und in dünne Spalten schneiden. Ich lasse die Schale dran, spart Arbeit und sieht gut aus. Die Apfelspalten mit 3 EL gemahlenen Mandeln und 2 EL Rum verrühren und in Kreisen von außen nach innen den Boden mit dem Obst belegen.

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Die Tarte ca. 40 Minuten backen. Ein paar Minuten vor Ende der Backzeit werden die Salz-Karamell-Nüsse auf dem Kuchen verteilt. Vermutlich bleiben Nüsse übrig, die sind allerdings so lecker, dass sie nicht lange aufs Vernascht-Werden warten müssen… Die Tarte schmeckt lauwarm und natürlich auch kalt, pur oder mit Vanille- oder Nusseis, mit Sahne, Vanillesoße… Egal wie – der Aha-Effekt beim Essen, wenn Salz, Süße und Säure der Äpfel aufeinandertreffen, ist garantiert.

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