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Apfel-Käsekuchen: ein Herbstgenuss

Ein saftiger Käsekuchen für die herbstliche Kaffeetafel

Hach, das ist ein Wochenende ganz nach meinem Geschmack. Wir machen lauter schöne Sachen mit „B“: Buchmesse, Bummeln, Bogenschießen, Boot holen, Brötchen frühstücken und natürlich: Backen! Ich finde, dass es mal wieder höchste Zeit für einen Käsekuchen ist. Auch, wenn sich der Oktober in diesen Tagen eher wie Juni anfühlt, ändert das nichts daran, dass jetzt Apfel-Hochsaison ist. Also kommen noch Äpfel in meinen Käsekuchen. Die Kombination aus Äpfeln und Quark ist aber auch einfach unschlagbar und schmeckt in jeder Variante, findet Ihr nicht auch? Weiterlesen

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krimiundkeks Apple Crumble Äpfel

Alles auf Anfang: Knuspriger Apple Crumble {Blogevent}

Heute gibt es das allererste krimiundkeks-Rezept in einer Neuauflage

Nicht nur krimiundkeks feiert in diesem Monat Geburtstag, auch bei Marc von bake to the roots geht es rund: Sein Blog besteht mittlerweile seit drei Jahren und für diesen Bloggeburtstag hat sich Marc ein ganz besonderes Event ausgedacht. Unter dem Motto „re.create“ ruft er Foodblogger dazu auf, ihr erstes oder eines der ersten Rezepte noch einmal aus der Blogarchiv-Schublade zu kramen. Alles ist möglich: Das Rezept weiterzuentwickeln, zu zeigen, was seit der ersten Veröffentlichung optimiert werden konnte oder die Zutaten beizubehalten, aber trotzdem Veränderungen aufzuzeigen – sei es im Schreibstil, in der Bildsprache, oder, oder, oder…

Der Zufall will es, dass ich meinen Blog heute auf den Tag genau vor zwei Jahren „scharfgeschaltet“ habe und das erste Rezept, diesen Apple Crumble, einen Tag später veröffentlicht habe. Daher gibt es den Apple Crumble heute in der Version 2.0. Weiterlesen

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Käsekuchen Apfel Spekulatius Zimt Calendar of Ingredients Weihnachten

Käsekuchen mit Zimtäpfeln und Spekulatiusboden {Calendar of Ingredients}

Lecker: Die Kombination aus Zimt, Äpfeln und würzigen Spekulatius passt perfekt in den Winter

Ja, ich bekenne: Ich bin das totale Zimt-Opfer! Das braune Pülverchen wird bei mir über (fast) alles gestreut. Zimt am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen, also kommt eine kräftige Prise ins Müsli. Besonders lecker finde ich auch Cappuccino oder Milchkaffee mit Zimt, außerdem sieht es sehr hübsch aus, wenn das Zimtpulver ein Muster auf dem Milchschaum hinterlässt. Apfelkuchen ohne Zimt ist für mich undenkbar und in den Weihnachtsplätzchen wurde auch einiges an Zimt verarbeitet.

Die Zutaten im Dezember: Apfel, Zimt & Haferflocken

Da kommen die Zutaten des Blogevents „Calendar of Ingredients“ wie gerufen: Im Dezember sind Apfel, Zimt und Haferflocken die Hauptdarsteller. Da ich ungern einen Beitrag über mein Müsli-Frühstück mit Zimt und Apfel schreiben wollte (hat jetzt nicht wirklich viel mit Backen zu tun…), habe ich beschlossen, aus den Zutaten einen Kuchen für Weihnachten zu backen. Weiterlesen

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Salzig-süße Sünde: Apfel-Tarte mit salzig karamellisierten Pecannüssen

Kürzlich saß ich mit einem Freund und einem Tonic-Getränk zusammen, als kleine Knabberei wurden Nüsse, Salzmandeln und bunte, scharf gewürzte Knabberteilchen serviert und irgendwie kam das Gespräch auf Salzkaramell. Das mögen wir beide – und wie sich herausstellte, gerne in Kombination mit Schokolade… Seit diesem Abend geistert die Idee in meinem Kopf herum, etwas Salzig-Süßes zu backen. Nach einem gedanklichen Umweg über etwas mit Birnen und Macadamias landete ich bei einer knusprigen Apfel-Tarte, die mit salzig karamellisierten Pecannüssen getoppt wird.

Here we go!

Für das Nuss-Topping

100g Zucker

2 EL Vanillezucker

ca. 90ml Wasser in einer Pfanne aufkochen lassen.

125g Pecannüsse dazugeben und unter Rühren weiterkochen, bis das Wasser verdampft ist und der Zucker karamellisiert. Wenn das Wasser verdampft ist, werden die Nüsse trocken und klumpig – einfach ignorieren und weiterrühren, bis sie wieder glänzen.

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Für die Salznote zwei kleine Prisen Meersalz zwischen den Fingern fein zerkrümeln und über die Nüsse streuen. Die Nüsse auf einem Stück Backpapier abkühlen lassen.

Für den Teig:

125g Zucker

250g Mehl

175g Butter

nach Belieben Zimt

in der Küchenmaschine zu Streuseln verkneten und in eine mit Backpapier ausgelegte oder gefettete Tarteform (die mit dem Boden zum Herausheben) drücken, dabei auch am Rand Teig hochziehen. Den Teigboden mit einer Gabel ein paarmal einstechen.

In der Zwischenzeit den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

3 mittelgroße, säuerliche Äpfel (ich habe Boskoop genommen) entkernen und in dünne Spalten schneiden. Ich lasse die Schale dran, spart Arbeit und sieht gut aus. Die Apfelspalten mit 3 EL gemahlenen Mandeln und 2 EL Rum verrühren und in Kreisen von außen nach innen den Boden mit dem Obst belegen.

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Die Tarte ca. 40 Minuten backen. Ein paar Minuten vor Ende der Backzeit werden die Salz-Karamell-Nüsse auf dem Kuchen verteilt. Vermutlich bleiben Nüsse übrig, die sind allerdings so lecker, dass sie nicht lange aufs Vernascht-Werden warten müssen… Die Tarte schmeckt lauwarm und natürlich auch kalt, pur oder mit Vanille- oder Nusseis, mit Sahne, Vanillesoße… Egal wie – der Aha-Effekt beim Essen, wenn Salz, Süße und Säure der Äpfel aufeinandertreffen, ist garantiert.

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Apfel-Rosen-Muffins

In unserem Chor, der sich einmal monatlich zu einer langen Probe trifft, ist es üblich, dass es in der Pause selbstgebackene Kuchen gibt. Gestern wollte ich auch einmal wieder etwas beisteuern. Da wenig Zeit war, galten folgende Bedingungen: Schnell muss es gehen, lecker muss es sein und hübsch muss es aussehen. Erst letztens hatte ich ein ähnliches Rezept mit Pflaumen gesehen, also nahm ich mir vor, „Rosen-Muffins“ mit Äpfeln zu backen. Die Zutaten sind äußerst übersichtlich: Fertiger Blätterteig aus dem Kühlregal, zwei, drei Äpfel, Zucker und Zimt. Und den unwiderstehlichen Zimtduft gibt’s beim Backen gratis dazu…

Die Zutaten für ca. 12-16 Rosen

2 Packungen Blätterteig aus dem Kühlregal

2-3 Äpfel, wenn es besonders hübsch werden soll: solche mit roter Schale

nach Belieben Zucker und Zimt

Der Backofen wird bei Ober-Unterhitze auf 200 Grad vorgeheizt.

Die Äpfel in Viertel schneiden und das Kerngehäuse ausschneiden.  Dann die Äpfel in ganz dünne Scheiben schneiden. Wer sich unsicher ist, ob er das per Hand hinbekommt, kann die Äpfel auch mit dem Gurkenhobel dünn schneiden. Die Apfelscheiben anschließend in ein wenig Wasser kurz andünsten, damit sie biegsam werden. Achtung: Die dünnen Scheiben verkochen ruck-zuck zu Kompott, rechtzeitig rausnehmen!

Während die Äpfel abkühlen, den Blätterteig auswickeln, die Fläche mit einer Zimt-Zucker-Mischung bestreuen und von der langen Seite in sechs bis acht Streifen schneiden. Das geht übrigens prima mit einem Pizzaschneider – natürlich auch mit einem Messer. Jetzt kommt der schwierigste Schritt im ganzen Rezept: Jeden Streifen mit Apfelscheiben belegen, sodass die runden Enden ein wenig über den Rand der Teigstreifen hinausragen.  Dabei die Enden der Teigstreifen nicht belegen.

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Jetzt wird jeder Streifen zu einer „Schnecke“ eingerollt. Wichtig hierbei ist, relativ fest zu wickeln, damit die Rosen beim Backen schön kompakt bleiben. Die Rosen in Muffinförmchen setzen, so bleiben sie stabil. Wie der Versuch gezeigt hat, besser Silikonformen verwenden, denn der Zucker karamellisiert beim Backen und aus Papierförmchen lassen sich die fertigen Rosen anschließend nicht ohne ein unschönes Massaker lösen…

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Die Muffins kommen für ca. 30 Minuten in den Backofen. Damit sie nicht zu dunkel werden, eventuell nach einer Weile mit Alufolie abdecken. Da jeder Herd seine Eigenarten hat, können schon 25 Minuten ausreichen oder aber 40 Minuten nötig sein. Die fertigen Apfel-Rosen bekommen nach dem Abkühlen noch eine Schicht Puderzuckerstaub und fertig ist ein spektakulär aussehendes Kleingebäck, das nicht lange auf der Tortenplatte bleiben wird…

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