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Minigugel Rührkuchen Gugelhupf Schokolade Mandeln Kakao krimiundkeks

Minigugel aus dreierlei Rührteig

Saftige kleine Kuchen mit Mandeln, Schokolade und Kakao

Wann kommen Euch eigentlich die besten Ideen für neue Blogbeiträge? Mir geht es ganz oft beim Autofahren so, dass mir immer wieder Gedanken durch den Kopf gehen, was ich als nächstes backen könnte, welches Rezept ich schon immer mal ausprobieren wollte und welche Geschichten ich dazu hier auf dem Blog erzählen könnte. Besonders gut funktioniert das, wenn ich alleine unterwegs bin. So wie gestern zum Beispiel, als ich vom Foto-Workshop in Schwetzingen bei Andrea von zuckerimsalz zurück nach Hause gefahren bin (ein ausführlicher Bericht von dem wirklich tollen Tag kommt noch, versprochen!). Ungefähr am Bad Homburger Kreuz stand der Plan für dieses Rezept für die köstlichen kleinen Minigugel dann fest.  Weiterlesen

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Linzer Torte Mandeln Mürbeteig Sterne

Linzer Torte mit Sternendecke

Gut durchgezogen schmeckt dieser Klassiker am besten

Eine Bloggerin, die Backrezepte veröffentlicht und weder Sahne noch Buttercreme isst, das kann es doch gar nicht geben! Oh doch, denn hier schreibt der lebende Beweis dafür, dass es diese Spezies tatsächlich gibt. Schon als Kind habe ich keine Sahnetorten gemocht, sondern lieber Rührkuchen und Obstböden gegessen. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Ich finde ja, dass Sahne irgendwie immer mehr im Mund wird und sich wirklich fies auf der Zunge anfühlt. Eine ganz dünne Füllung mit Sahne ist gerade noch ok, aber eine dick mit Sahne eingestrichene und gefüllte Torte – bestes Beispiel: Schwarzwälder Kirsch – kriege ich partout nicht runter. Nur Buttercreme mag ich noch weniger… Was nichts daran ändert, dass ich liebend gerne Torten mit Sahne und Creme dekoriere, über die sich dann andere freuen. Weiterlesen

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Apfel-Streusel-Kuchen

Unser Familienklassiker: Apfel-Streusel-Kuchen

Knusprig-fruchtiger Genuss vom Blech

Kann es wirklich sein, dass wir schon Ende Oktober haben und ich noch keinen Apfelkuchen gebacken habe in diesem Herbst? Unfassbar, das muss schnell geändert werden. Unsere ganze Familie liebt Apfelkuchen mit Streuseln und schon meine Oma hat diesen Klassiker gebacken. Dieses traditionelle Rezept habe ich zwar schon unzählige Male gegessen, aber noch nie selbst gebacken. Gut, das könnte auch daran liegen, dass sich ein Kuchen auf dem Blech nicht lohnt, wenn man nur zu zweit ist (zumindest meistens). In dieser Woche hatte ich endlich Gelegenheit, einen Blechkuchen zu backen: Ich starte am 1. November mit einem neuen Job und wollte den „alten“ Kollegen zum Abschied noch etwas Leckeres mitbringen – viele Esser, ein Blech kommt da gerade recht. Weiterlesen

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Kindheitserinnerungen zum Essen: Nusskranz

Außen knusprig, innen saftig gefüllt: Nusskranz aus Mürbeteig

Eine Handvoll Zutaten, dazu ganz viele Erinnerungen an frühere Geburtstage – und fertig ist das perfekte Rezept. In wahrscheinlich jeder Familie gibt es diesen einen Kuchen, der immer und immer wieder auf dem Kaffeetisch stehen muss. Auch wir haben so einen Klassiker: Diesen Nusskranz aus Mürbeteig. Den Kuchen musste meine Tante Trinchen – die streng genommen gar nicht meine, sondern die Tante meiner Mutter war – immer zu meinem Geburtstag mitbringen. Viele Jahre wiederholte sich folgender Dialog: „Was wünscht du dir denn zum Geburtstag?“ „Schenk mir doch bitte deinen leckeren Nusskranz.“ Weiterlesen

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Klassiker auf Abwegen – Marmorkuchen mit Erdnussbutter

So ein Marmorkuchen geht doch immer: Zum Geburtstagskaffee mit der Familie, zum Kaffeeklatsch mit Freundinnen, zum Versüßen von langen Bürotagen, in der Kastenform, als Gugelhupf, mit Schokoglasur oder Puderzucker… Auch was die Rührteigbasis angeht, ist der Marmorkuchen ein dankbares Opfer für Rezept-Experimente.

In dieser Woche habe ich in der krimundkeks-Versuchsküche eine nussige Variante des Klassikers gebacken. Dass ich Erdnussbutter nicht von der Küchenschrankkante schubse, dürftet Ihr schon bemerkt haben, schätze ich… In diesen Brownies oder den oberleckeren Cookies hier hat Erdnussbutter schon eine tragende Rolle gespielt. Einfach ein „guter Stoff“, weil man ebenso gut pikante Gerichte wie süße Kekse oder Kuchen damit verfeinern kann. Für meinen Marmorkuchen habe ich die Butter durch Erdnussbutter ersetzt und als Kontrast zum süßen Kuchen gesalzene Erdnüsse in den Teig und als Topping auf die Schokoglasur gegeben. Prädikat: Lecker!

Zutaten für eine Gugelhupfform (oder Kastenform): 

200g Erdnussbutter

6 Eier

75g Zucker + 1 EL Puderzucker

100ml Milch

wer mag: ein Schuss Rum

1/2 Päckchen Backpulver

280g Mehl

2 EL dunkles Kakaopulver

1 Handvoll geröstete, gesalzene Erdnüsse, grob gehackt

zum Dekorieren: 

1 Becher Schokoglasur

noch eine Handvoll Erdnüsse (ebenfalls grob gehackt)

Zunächst den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen und die Gugelhupfform fetten, bzw. nur bereitstellen, wenn es sich um eine Form aus Silikon handelt.

Für den Rührteig wird die Erdnussbutter mit dem Zucker cremig gerührt. Ach so: Ob crunchy oder creamy Erdnussbutter verwendet wird, spielt keine Rolle. Jetzt ein Ei nach dem anderen dazugeben und weiterführen, bis eine cremige, schaumige Masse entsteht.

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Anschließend Rum und Milch unterrühren. Zum Schluss Mehl und Backpulver mischen und zusammen mit den Nüssen ganz vorsichtig unterheben. Dabei ist es wichtig, nicht mehr kräftig zu rühren, sonst wird der Teig nicht locker beim Backen.

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Etwas mehr als die Hälfte des Teiges in die Backform füllen. Der restliche Teig wird mit dem Kakaopulver verrührt und auf den hellen Teig in die Form gegeben. Damit das typische Marmorkuchenmuster entsteht, beide Teige mit einer Gabel spiralförmig durchziehen.

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Auf der unteren Schiene im Ofen ca. 50 Minuten backen. Mit der Stäbchenprobe testen, ob der Kuchen durchgebacken ist.

Nach dem Abkühlen die Schokoglasur nach Packungsanweisung schmelzen und auf dem Kuchen verteilen. Auf die noch feuchte Glasur die übrigen Erdnüsse streuen.

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Soulfood für das Krümelmonster: Schokocookies mit Erdnussbutterkern

Knusprig, kräftiger Kakao-Geschmack und beim Anbeißen kommt eine Erdnussbutterfüllung zum Vorschein: Diese Cookies lassen die Herzen von Krümelmonster und Co. höher schlagen. Die weiche Erdnussbutter in den Keksteig zu verpacken, ist ein bisschen kniffelig, aber die Arbeit wird belohnt. Damit der Kakaogeschmack so richtig schön durchkommt und die Cookies eher herb und nicht quietschsüß schmecken, habe ich Kokosblütenzucker verwendet. Die Erdnussbutter bringt ja auch nochmal Zucker mit, wieso sollte man das Rezept dann mit Zucker überfrachten? Was die Erdnussbutter angeht, können die Cookies sowohl mit cremiger als auch stückiger Erdnussbutter gebacken werden. Knackiger wird es mit der „crunchy“ Variante.

Die Zutaten für 12 große Cookies: 

200g Mehl

1 TL Backpulver

100g Kokosblütenzucker (oder „normaler“)

je 75g Butter und Erdnussbutter

1 Ei

50g Kakao (der dunkle zum Backen)

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Da das sehr schnell geht, sollte man schon vorher den Backofen auf 175 Grad (Umluft) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Jetzt kommt der schwierigste Teil des Ganzen: Den Teig in ca. zwölf Portionen teilen (wer kleinere Kekse haben möchte, erhöht einfach die Anzahl) und nebeneinander auf das Blech legen.

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Die Teigkugeln zu flachen Scheiben drücken und in die Mitte je einen Klecks Erdnussbutter setzen.

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Jetzt die Teigscheiben vorsichtig mit den Fingern zusammendrücken, sodass die Erdnussbutter vom Teig umschlossen ist.

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Dann zu Kugeln rollen und diese auf dem Blech plattdrücken. Ich habe bei dieser Gelegenheit zum ersten Mal meinen neuen Keksstempel ausprobiert und den Cookies einen „Home Made“-Schriftzug verpasst. Dabei habe ich auch gleich gelernt, dass man den Stempel möglichst tief in den rohen Teigling drücken sollte, damit die Schrift beim Backen nicht verläuft und anschließend noch lesbar ist.

Die Kekse backen für ca. 8 bis 10 Minuten im Ofen. Wer sich beherrschen kann, gibt ihnen die winzige Chance, zumindest auf den Zustand „lauwarm“ abzukühlen…

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Alles muss rein: Rumfort-Kuchen mit Eierlikör

Jeder kennt ihn, jeder macht ihn regelmäßig: Den guten alten Rumfort-Auflauf. Alles, was noch in der Küche rumsteht und fort muss, kommt in eine Auflaufform und wird mit Käse überbacken. Das geht auch bestens mit Kuchen, wie ich vor ein paar Tagen getestet habe. Der Tiefkühlschrank muss abgetaut werden, eine Packung TK-Kirschen liegt noch im Fach. Im Kühlschrank: Überreste vom österlichen Eierlikör. Kokosraspeln en masse. Mehl, Zucker, Butter und Eier sind eh meistens im Haus, also wird fix aus allem ein Rührkuchen gezaubert. Eine Tafel Schokolade kommt da gerade richtig und darf – klein gehackt – auch noch mit in den Teig.

Die Zutaten für eine Kastenform: 

Bevor es losgehen kann, wird der Backofen auf 175 Grad / Umluft vorgeheizt und eine Kastenform mit Backpapier ausgelegt.

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250g Mehl

2 TL Backpulver

75g Zucker + 2 EL Vanillezucker

125g Butter oder Margarine

3 Eier

300g Kirschen (TK oder Glas oder frisch)

ein paar EL Kokosraspel

ca. 200ml Eierlikör (natürlich klappt es auch mit Milch!)

1 Tafel Schokolade, klein gehackt

Butter und Zucker und Vanillezucker werden cremig gerührt. Eier einzeln dazugeben und weiterführen. Dann alle übrigen Zutaten bis auf die Kirschen in die Schüssel geben und kurz verrühren.

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Ganz zum Schluss die Kirschen vorsichtig unterheben. Das war’s auch schon und der Teig kann in die Backform gefüllt werden.

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Auf der mittleren Schiene etwa 50 Minuten backen. Mit der Stäbchenprobe testen, ob der Kuchen durchgebacken ist – wenn nicht, einfach noch ein paar Minuten weiterbacken.

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Die etwas andere feine englische Art: After-Eight-Kuchen

Schokolade und Minze, eine ziemlich leckere Kombi. Ob Schokolinsen oder der Klassiker schlechthin – After-Eight-Täfelchen: Zuerst die Schokolade auf der Zunge schmelzen lassen und dann den frischen Minz-Geschmack hinterher… Das Ganze müsste sich doch auch als Rührkuchen gut machen. Statt gehackter Schokolade oder Nüssen kommt eine Packung After Eight in den Teig und fertig ist der Kuchengenuss auf die feine englische Art. Auf weiteren Zucker kann übrigens getrost verzichtet werden – vor allem, weil als Deko noch Zartbitterkuvertüre auf den Kuchen kommt! 😉

Für eine Kastenform braucht man: 

4 Eier

200g weiche Butter

1 Packung After Eight

125ml Milch

220g Mehl

1 TL Backpulver

nach Belieben Zartbitterkuvertüre

Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Die After Eight-Täfelchen mit der Milch in einen Topf geben und bei schwacher Hitze auf dem Herd erwärmen. Ab und an umrühren, bis sich die Täfelchen aufgelöst haben.

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In der Zwischenzeit die weiche Butter mit dem Mixer oder in der Küchenmaschine cremig rühren und die Eier nach und nach unterrühren. Dann die Minz-Schoko-Milch dazugeben. Zum Schluss noch Mehl und Backpulver mischen und kurz unterheben. Der Teig wird in die mit Backpapier ausgelegte Kastenform gefüllt und auf der mittleren Schiene für ca. 50 Minuten backen.

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Wer mag, kann den abgekühlten Kuchen noch mit geschmolzener Zartbitterkuvertüre überziehen.

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Wenn die Beeren mit der Erdnuss… Johannisbeerkuchen mit Erdnussbutterstreuseln

Wie praktisch, dass Dank Tiefkühltruhen auch Beeren das ganze Jahr über verfügbar sind. Gerade in Kombination mit knusprigen Streuseln mag ich die sauren Früchtchen sehr gerne. Heute gehen Johannisbeeren eine Liaison mit Erdnüssen in Form von Erdnussbutter und gesalzenen Erdnüssen ein. Was dabei herauskommt, ist fast schon verboten lecker und hat keine große Chance, lange auf der Tortenplatte zu überleben…

Zutaten für eine Springform mit ca. 26cm Durchmesser: 

300g Mehl

60g Kokosblütenzucker (oder jeder andere)

nach Belieben ein Löffel Vanillezucker

je 100g Butter und „crunchy“ Erdnussbutter

100g gesalzene, geröstete Erdnusskerne

300g Tiefkühl-Beeren – bei mir Johannisbeeren, aber es schmeckt auch mit Himbeeren oder gemischten Beeren

Den Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen, die Springform mit Backpapier auslegen.

Für den Teig Butter und Erdnussbutter in einem kleinen Topf auf dem Herd schmelzen lassen.

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Mehl und Zucker mischen, die geschmolzene Butter dazugeben und zu Streuseln verkneten. Etwa zwei Drittel der Streusel als Boden in die Form drücken. Die Hälfte der Erdnüsse hacken und auf dem Boden verteilen. Dann die gefrorenen Beeren auf den Boden geben.

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Die restlichen Nüsse bleiben am Stück und werden unter die restlichen Streusel geknetet. Zum Schluss die Streusel auf die Beeren bröseln und den Kuchen auf der mittleren Schiene für ca. 30 Minuten backen.

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Achtung: Der Kuchen wird durch die Erdnussbutter sehr mürbe und bröselt stark – wenn man ein sehr scharfes Messer zum Schneiden benutzt, hält sich der Schaden aber in Grenzen…

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Fruchtig und saftig: Getränkter Zitronenkuchen

Sauer macht lustig und lustig kann nie schaden. Was liegt da näher, als einen leckeren Zitronenkuchen zu backen? Damit er so richtig schön saftig bleibt, wird der Kuchen direkt noch heiß mit einer Mischung aus Zitronensaft, Puderzucker und Limoncello getränkt.

Die Zutaten für eine Kastenform: 

3 Eier

75g Zucker

135g Butter

2 unbehandelte Zitronen

260g Mehl

2 TL Backpulver

2 EL Puderzucker

Limoncello – wer’s mag

Vor dem Backen die Kastenform mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 175 Grad (Umluft) vorheizen.

Butter und Zucker mit den Rührstäben von Mixer oder Küchenmaschine cremig rühren. Dann die Eier nacheinander dazugeben. Die Zitronen heiß abspülen und die Schale dünn abreiben. Damit die Zitronenschale nicht in der Reibe kleben bleibt, einfach ein Stück Backpapier auf die Reibefläche legen. So lässt sich die Schale ganz leicht mit dem Messerrücken in die Teigschüssel streichen.

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Den Saft einer Zitrone und die Schale von beiden zum Teig geben.

Zum Schluss Mehl und Backpulver mischen und kurz unterrühren. Den Teig in die Kastenform füllen und den Kuchen auf der mittleren Schiene ca. 40 Minuten backen. Am Ende der Backzeit mit der Stäbchenprobe prüfen, ob der Kuchen durchgebacken ist. Bleibt noch Teig am Stäbchen kleben, einfach noch ein paar Minuten länger im Ofen lassen.

In der Zwischenzeit den Saft der zweiten Zitrone mit 2 EL Puderzucker und – wer mag – mit einem Schuss Limoncello vermischen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Den noch heißen Kuchen in der Form lassen und mit einer dünnen Stricknadel oder einem Schaschlikspieß mehrere tiefe Löcher in den Kuchen stechen. Anschließend wird die Zitronen-Zucker-Mischung mit einem Löffel oder einem Backpinsel auf dem Kuchen verteilt, sodass sie in die Löcher sickern kann.

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Eine Weile stehenlassen und dann kann der zitronige Kuchenspaß beginnen. Dekofans stäuben noch Puderzucker auf den Kuchen, um die Löcher zu kaschieren.

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