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Schokokuchen Birnen Schokolade Streusel Mandeln Rotwein herbstlich krimiundkeks

Saftiger Schoko-Birnen-Kuchen

In diesem Kuchen bilden Birnen, knusprige Streusel und softer Rührteig ein leckeres Team

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da! Und mit ihm wunderschöne, buntgefärbte Blätter, tolle Deko-Objekte aus der Natur und leckeres Obst. Da die Tage auch langsam schon wieder kürzer werden und man immer mal mit kühlen Tagen rechnen muss, steigt auch wieder die Lust auf Schokokuchen zum Sonntagskaffee. Beste Voraussetzungen also, um ein köstliches Stückchen Schokokuchen mit Birnen und Knusperstreuseln zu vernaschen, findet Ihr nicht auch? Genau so ein Exemplar habe ich Euch heute mitgebracht. Weiterlesen

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Cookies Macadamia weiße schokolade Kekse krimiundkeks Kahla Porzellan

Macadamia-Schoko-Cookies {enthält Werbung}

Perfekt für Bootstouren: knusprige Cookies und rutschfeste Becher

Alle Mann an Bord und Leinen los! Heute nehme ich Euch mit aufs Wasser. Bekanntermaßen besitzen Herr krimiundkeks und ich ein Motorboot und verbringen im Sommer gerne die Sonntage auf dem Wasser. Sonnencreme und was zu lesen einpacken, rauf aufs Boot und nichts wie los. Jede Bootstour ist wie ein kleiner Urlaub – kaum ist man auf dem Wasser, bleiben Stress und Hektik an Land und wir genießen die Entspannung (merke: Hektik auf dem Boot bringt auch nichts außer Ärger und Kratzer…). Natürlich verzichten wir auch auf dem Boot nicht auf den Sonntagskaffee. Cremige Torten bleiben zu Hause, stattdessen kommen Kekse, handliche Muffins und andere „trockene“ Kuchen mit. So wie die Cookies mit Macadamianüssen und weißer Schokolade, die ich heute für Euch habe. Weiterlesen

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Johannisbeeren Streusel Rührkuchen Sekt krimiundkeks Streuselkuchen Mandeln Beeren

Johannisbeerkuchen mit Streuseln und Sekt

Saftiger Rührkuchen in Kombination mit sauren Beeren und spritzigem Getränk

Mit Johannisbeeren ist es wie mit Lakritz oder Heringsalat: Entweder man liebt sie, oder man hasst sie – dazwischen gibt es meistens keine Grauzone. Während ich bei Lakritz und Heringen Gänsehaut vor lauter Ekel bekomme, mag ich Johannisbeeren extrem gern. Zum Glück haben die sauren Beeren jetzt wieder Saison, so dass sie gestern direkt in einen Kuchen gewandert sind. Ebenfalls mit von der Partie: Mandeln, Streusel und ein Schlückchen Sekt (ganz ohne Alkohol). Weiterlesen

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Zitronenkuchen Mohn Käsekuchen Zitronen Rührteig Kastenkuchen saftig krimiundkeks

Zitronenkuchen mit Mohn mit Käsekuchen-Füllung

Dieser Kuchen ist ein echter Alleskönner: Saftig, fruchtig und cremig in einem

„Wenn du es schaffst, das nachzubacken, das wäre sooooo toll!“ Vor diese Herausforderung hat mich vor zwei Wochen eine Redakteurin der Agentur gestellt, für die ich tageweise arbeite. „Das“ sind obersaftige Muffins, die es beim Bäcker um die Ecke gibt. Basis ist ein Zitronenkuchen mit Mohn, darin steckt ein Innenleben aus Käsekuchen. Da ich als typischer Wassermann ein echtes Wettkampftier bin und mich gerne selbst herausfordere, habe ich sofort gesagt „challenge accepted.“ Gestern ging es endlich an die Umsetzung und das Ergebnis kann sich sehen lassen – auch wenn es in etwas anderer Form aus dem Backofen kam als das Orginal… Voilá: Heute gibt es einen Zitronenkuchen mit Mohn und Käsekuchen-Füllung. Weiterlesen

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Minigugel Rührkuchen Gugelhupf Schokolade Mandeln Kakao krimiundkeks

Minigugel aus dreierlei Rührteig

Saftige kleine Kuchen mit Mandeln, Schokolade und Kakao

Wann kommen Euch eigentlich die besten Ideen für neue Blogbeiträge? Mir geht es ganz oft beim Autofahren so, dass mir immer wieder Gedanken durch den Kopf gehen, was ich als nächstes backen könnte, welches Rezept ich schon immer mal ausprobieren wollte und welche Geschichten ich dazu hier auf dem Blog erzählen könnte. Besonders gut funktioniert das, wenn ich alleine unterwegs bin. So wie gestern zum Beispiel, als ich vom Foto-Workshop in Schwetzingen bei Andrea von zuckerimsalz zurück nach Hause gefahren bin (ein ausführlicher Bericht von dem wirklich tollen Tag kommt noch, versprochen!). Ungefähr am Bad Homburger Kreuz stand der Plan für dieses Rezept für die köstlichen kleinen Minigugel dann fest.  Weiterlesen

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Linzer Torte Mandeln Mürbeteig Sterne

Linzer Torte mit Sternendecke

Gut durchgezogen schmeckt dieser Klassiker am besten

Eine Bloggerin, die Backrezepte veröffentlicht und weder Sahne noch Buttercreme isst, das kann es doch gar nicht geben! Oh doch, denn hier schreibt der lebende Beweis dafür, dass es diese Spezies tatsächlich gibt. Schon als Kind habe ich keine Sahnetorten gemocht, sondern lieber Rührkuchen und Obstböden gegessen. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Ich finde ja, dass Sahne irgendwie immer mehr im Mund wird und sich wirklich fies auf der Zunge anfühlt. Eine ganz dünne Füllung mit Sahne ist gerade noch ok, aber eine dick mit Sahne eingestrichene und gefüllte Torte – bestes Beispiel: Schwarzwälder Kirsch – kriege ich partout nicht runter. Nur Buttercreme mag ich noch weniger… Was nichts daran ändert, dass ich liebend gerne Torten mit Sahne und Creme dekoriere, über die sich dann andere freuen. Weiterlesen

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Apfel-Streusel-Kuchen

Unser Familienklassiker: Apfel-Streusel-Kuchen

Knusprig-fruchtiger Genuss vom Blech

Kann es wirklich sein, dass wir schon Ende Oktober haben und ich noch keinen Apfelkuchen gebacken habe in diesem Herbst? Unfassbar, das muss schnell geändert werden. Unsere ganze Familie liebt Apfelkuchen mit Streuseln und schon meine Oma hat diesen Klassiker gebacken. Dieses traditionelle Rezept habe ich zwar schon unzählige Male gegessen, aber noch nie selbst gebacken. Gut, das könnte auch daran liegen, dass sich ein Kuchen auf dem Blech nicht lohnt, wenn man nur zu zweit ist (zumindest meistens). In dieser Woche hatte ich endlich Gelegenheit, einen Blechkuchen zu backen: Ich starte am 1. November mit einem neuen Job und wollte den „alten“ Kollegen zum Abschied noch etwas Leckeres mitbringen – viele Esser, ein Blech kommt da gerade recht. Weiterlesen

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Kindheitserinnerungen zum Essen: Nusskranz

Außen knusprig, innen saftig gefüllt: Nusskranz aus Mürbeteig

Eine Handvoll Zutaten, dazu ganz viele Erinnerungen an frühere Geburtstage – und fertig ist das perfekte Rezept. In wahrscheinlich jeder Familie gibt es diesen einen Kuchen, der immer und immer wieder auf dem Kaffeetisch stehen muss. Auch wir haben so einen Klassiker: Diesen Nusskranz aus Mürbeteig. Den Kuchen musste meine Tante Trinchen – die streng genommen gar nicht meine, sondern die Tante meiner Mutter war – immer zu meinem Geburtstag mitbringen. Viele Jahre wiederholte sich folgender Dialog: „Was wünscht du dir denn zum Geburtstag?“ „Schenk mir doch bitte deinen leckeren Nusskranz.“ Weiterlesen

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Klassiker auf Abwegen – Marmorkuchen mit Erdnussbutter

So ein Marmorkuchen geht doch immer: Zum Geburtstagskaffee mit der Familie, zum Kaffeeklatsch mit Freundinnen, zum Versüßen von langen Bürotagen, in der Kastenform, als Gugelhupf, mit Schokoglasur oder Puderzucker… Auch was die Rührteigbasis angeht, ist der Marmorkuchen ein dankbares Opfer für Rezept-Experimente.

In dieser Woche habe ich in der krimundkeks-Versuchsküche eine nussige Variante des Klassikers gebacken. Dass ich Erdnussbutter nicht von der Küchenschrankkante schubse, dürftet Ihr schon bemerkt haben, schätze ich… In diesen Brownies oder den oberleckeren Cookies hier hat Erdnussbutter schon eine tragende Rolle gespielt. Einfach ein „guter Stoff“, weil man ebenso gut pikante Gerichte wie süße Kekse oder Kuchen damit verfeinern kann. Für meinen Marmorkuchen habe ich die Butter durch Erdnussbutter ersetzt und als Kontrast zum süßen Kuchen gesalzene Erdnüsse in den Teig und als Topping auf die Schokoglasur gegeben. Prädikat: Lecker!

Zutaten für eine Gugelhupfform (oder Kastenform): 

200g Erdnussbutter

6 Eier

75g Zucker + 1 EL Puderzucker

100ml Milch

wer mag: ein Schuss Rum

1/2 Päckchen Backpulver

280g Mehl

2 EL dunkles Kakaopulver

1 Handvoll geröstete, gesalzene Erdnüsse, grob gehackt

zum Dekorieren: 

1 Becher Schokoglasur

noch eine Handvoll Erdnüsse (ebenfalls grob gehackt)

Zunächst den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen und die Gugelhupfform fetten, bzw. nur bereitstellen, wenn es sich um eine Form aus Silikon handelt.

Für den Rührteig wird die Erdnussbutter mit dem Zucker cremig gerührt. Ach so: Ob crunchy oder creamy Erdnussbutter verwendet wird, spielt keine Rolle. Jetzt ein Ei nach dem anderen dazugeben und weiterführen, bis eine cremige, schaumige Masse entsteht.

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Anschließend Rum und Milch unterrühren. Zum Schluss Mehl und Backpulver mischen und zusammen mit den Nüssen ganz vorsichtig unterheben. Dabei ist es wichtig, nicht mehr kräftig zu rühren, sonst wird der Teig nicht locker beim Backen.

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Etwas mehr als die Hälfte des Teiges in die Backform füllen. Der restliche Teig wird mit dem Kakaopulver verrührt und auf den hellen Teig in die Form gegeben. Damit das typische Marmorkuchenmuster entsteht, beide Teige mit einer Gabel spiralförmig durchziehen.

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Auf der unteren Schiene im Ofen ca. 50 Minuten backen. Mit der Stäbchenprobe testen, ob der Kuchen durchgebacken ist.

Nach dem Abkühlen die Schokoglasur nach Packungsanweisung schmelzen und auf dem Kuchen verteilen. Auf die noch feuchte Glasur die übrigen Erdnüsse streuen.

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Soulfood für das Krümelmonster: Schokocookies mit Erdnussbutterkern

Knusprig, kräftiger Kakao-Geschmack und beim Anbeißen kommt eine Erdnussbutterfüllung zum Vorschein: Diese Cookies lassen die Herzen von Krümelmonster und Co. höher schlagen. Die weiche Erdnussbutter in den Keksteig zu verpacken, ist ein bisschen kniffelig, aber die Arbeit wird belohnt. Damit der Kakaogeschmack so richtig schön durchkommt und die Cookies eher herb und nicht quietschsüß schmecken, habe ich Kokosblütenzucker verwendet. Die Erdnussbutter bringt ja auch nochmal Zucker mit, wieso sollte man das Rezept dann mit Zucker überfrachten? Was die Erdnussbutter angeht, können die Cookies sowohl mit cremiger als auch stückiger Erdnussbutter gebacken werden. Knackiger wird es mit der „crunchy“ Variante.

Die Zutaten für 12 große Cookies: 

200g Mehl

1 TL Backpulver

100g Kokosblütenzucker (oder „normaler“)

je 75g Butter und Erdnussbutter

1 Ei

50g Kakao (der dunkle zum Backen)

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Da das sehr schnell geht, sollte man schon vorher den Backofen auf 175 Grad (Umluft) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Jetzt kommt der schwierigste Teil des Ganzen: Den Teig in ca. zwölf Portionen teilen (wer kleinere Kekse haben möchte, erhöht einfach die Anzahl) und nebeneinander auf das Blech legen.

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Die Teigkugeln zu flachen Scheiben drücken und in die Mitte je einen Klecks Erdnussbutter setzen.

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Jetzt die Teigscheiben vorsichtig mit den Fingern zusammendrücken, sodass die Erdnussbutter vom Teig umschlossen ist.

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Dann zu Kugeln rollen und diese auf dem Blech plattdrücken. Ich habe bei dieser Gelegenheit zum ersten Mal meinen neuen Keksstempel ausprobiert und den Cookies einen „Home Made“-Schriftzug verpasst. Dabei habe ich auch gleich gelernt, dass man den Stempel möglichst tief in den rohen Teigling drücken sollte, damit die Schrift beim Backen nicht verläuft und anschließend noch lesbar ist.

Die Kekse backen für ca. 8 bis 10 Minuten im Ofen. Wer sich beherrschen kann, gibt ihnen die winzige Chance, zumindest auf den Zustand „lauwarm“ abzukühlen…

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