Schlagwort-Archive: fruchtig

Johannisbeeren Streusel Rührkuchen Sekt krimiundkeks Streuselkuchen Mandeln Beeren

Johannisbeerkuchen mit Streuseln und Sekt

Saftiger Rührkuchen in Kombination mit sauren Beeren und spritzigem Getränk

Mit Johannisbeeren ist es wie mit Lakritz oder Heringsalat: Entweder man liebt sie, oder man hasst sie – dazwischen gibt es meistens keine Grauzone. Während ich bei Lakritz und Heringen Gänsehaut vor lauter Ekel bekomme, mag ich Johannisbeeren extrem gern. Zum Glück haben die sauren Beeren jetzt wieder Saison, so dass sie gestern direkt in einen Kuchen gewandert sind. Ebenfalls mit von der Partie: Mandeln, Streusel und ein Schlückchen Sekt (ganz ohne Alkohol). Weiterlesen

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Zitronenkuchen Mohn Käsekuchen Zitronen Rührteig Kastenkuchen saftig krimiundkeks

Zitronenkuchen mit Mohn mit Käsekuchen-Füllung

Dieser Kuchen ist ein echter Alleskönner: Saftig, fruchtig und cremig in einem

„Wenn du es schaffst, das nachzubacken, das wäre sooooo toll!“ Vor diese Herausforderung hat mich vor zwei Wochen eine Redakteurin der Agentur gestellt, für die ich tageweise arbeite. „Das“ sind obersaftige Muffins, die es beim Bäcker um die Ecke gibt. Basis ist ein Zitronenkuchen mit Mohn, darin steckt ein Innenleben aus Käsekuchen. Da ich als typischer Wassermann ein echtes Wettkampftier bin und mich gerne selbst herausfordere, habe ich sofort gesagt „challenge accepted.“ Gestern ging es endlich an die Umsetzung und das Ergebnis kann sich sehen lassen – auch wenn es in etwas anderer Form aus dem Backofen kam als das Orginal… Voilá: Heute gibt es einen Zitronenkuchen mit Mohn und Käsekuchen-Füllung. Weiterlesen

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Granatapfel krimiundkeks Rührkuchen Törtchen Creme

Granatapfel-Törtchen mit Schokolade und Nüssen

Resteverwertung, die auch noch richtig hübsch aussieht

Wir haben die erste Woche des neuen Jahres hinter uns gebracht, gestern ist der Weihnachtsbaum ganz Knut-like aus dem Fenster befördert worden und die Weihnachtsplätzchen sind seit dem Zweiten Feiertag weggeknuspert. Eigentlich sollte man annehmen, dass alle Reste vom Fest verputzt sind… Eigentlich, denn im Regal stehen noch weiße und dunkle Ferrero Küsschen aus einem Geschenk und im Kühlschrank wartet ein Becher Quark auf seinen Einsatz.

Nachdem ich in der vergangenen Woche „nur“ Brot gebacken habe – ja, auch im Hause krimiundkeks gibt’s gute Vorsätze fürs neue Jahr und einer davon ist, Vollkornbrot jetzt immer selbst zu backen -, hatte ich schon Back-Entzug in Sachen Kuchen. Abends gibt es Low-Carb-Gerichte bei uns, aber am Wochenende will ich auf ein Stück Kuchen oder einen Keks zum Kaffee auf keinen Fall verzichten. Geht ja auch gar nicht, schließlich ist das ja auch ein Backblog hier… 😉  Weiterlesen

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Bananenweizen-Muffins

Happy „B-Day“: Bananenweizen-Muffins

krimiundkeks gratuliert „Schlemmerkatze“ zum Bloggeburtstag und hat beschwipste Muffins im Gepäck

Bananenweizen-Muffins

 

Stell Dir vor, Du bist zu einem Geburtstag eingeladen und wirst gebeten, etwas Leckeres mitzubringen. Dann stell Dir weiter vor, es ist nicht nur ein „Birthday“, sondern gleichzeitig auch ein „Beerday“, eben ein „B-Day“. Genau zu diesem laden Cat und Onkel vom Blog „Schlemmerkatze“ gerade ein. Sie feiern zweijährigen Bloggeburtstag. Da dieser – laut Cat – allerdings eher ein ein gefühlter 20. Geburtstag ist, beame ich mich mal eben um 20 Jahre zurück und lande mitten in den 90ern. Weiterlesen

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Mini-Hefeschnecken

Vier auf einen Streich: Mini-Hefeschnecken

Lecker gefüllte Teilchen mit Nugat, Zimt, Beeren und Rosinen

Rosinenschnecke oder doch lieber Zimt? Was Leckeres mit Schokolade oder darf es es vielleicht ein Beerenstückchen sein? Warum eigentlich immer dieses olle „Entweder-Oder“, wenn man doch alles auf einmal haben kann? Genau das habe ich mir auch gedacht, als ich heute Vormittag überlegt habe, was ich aus dem übrig gebliebenen halben Würfel frischer Hefe anstellen könnte, dessen andere Hälfte gestern in ein Faltenbrot gewandert ist. Die Lösung: Mini-Hefeschnecken! Weiterlesen

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Kirsch-Käsekuchen

Kirsch-Käsekuchen mit Kaffee-Boden {enthält Werbung}

Herrlich cremiger Käsekuchen mit einem knusprigen Boden aus Kaffee-Keksen

Seit vielen Jahren macht meine Mama einen No-Bake-Kuchen mit einem Keksboden, einer leckeren Creme aus Quark, Kirschen und kräftigem Cappuccino-Geschmack. Ich habe schon länger überlegt, aus diesem Kühlschrank-Törtchen eine gebackene Käsekuchen-Variante zu machen, weil die Kombi aus Kirschen, Quark und Kaffee einfach köstlich schmeckt. Weiterlesen

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Heidelbeer-Streusel-Schnecken {Bloggerrunde Blaubeersommer}

Leckere, kleine Hefeteilchen mit Heidelbeerfüllung

Sie sind klein, rund, herrlich blau und außerdem ganz schön gesund: Blaubeeren – oder wie man bei uns sagt: Heidelbeeren. Dass sie außerdem wahre Verwandlungskünstler sind, zeigen in diesem Monat zehn Bloggerinnen bei der Bloggerrunde „Blaubeersommer“. An jedem Wochenende stellen wir Euch leckere Rezepte mit den kleinen blauen Beeren vor, ein wirklich köstlicher Monat!

Ich mag es ja sehr gerne unkompliziert, aber trotzdem lecker und hübsch anzusehen, was Backen angeht. Für die Bloggerrunde habe ich mich also für kleine Hefeschnecken entschieden, die innen saftig mit Frischkäse und Heidelbeeren gefüllt sind und außen eine knusprige Streuselschicht bekommen. Weiterlesen

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Käsekuchen mit Johannisbeeren

Johannisbeer-Käsekuchen mit Vanillestreuseln

Knusprig, cremig und fruchtig: Ein Kuchen ganz nach meinem Geschmack

Es wird allerhöchste Zeit, endlich mal wieder einen Käsekuchen zu backen. Dieser Lieblingskuchen ist in den letzten Wochen im Hause krimiundkeks sehr vernachlässigt worden… Wie praktisch, dass der Johannisbeerstrauch im Garten meiner Eltern noch eine kleine Menge der roten Beeren hergegeben hat, diese geben dem Kuchen einen frisch-sauren Kick. Um der Säure einen passenden Gegenspieler zu bieten, habe ich mich für eine große Portion Vanille im Teig und in der Käsekuchenmasse entschieden. Da ich kein Freund von großem Aufwand bin, kommt der schnell geknetete Streuselteig hier gleich doppelt zum Einsatz: Als Kuchenboden und als knuspriges Topping in Form einer üppigen Schicht Streusel.

Käsekuchen mit Johannisbeeren

Ich habe den Kuchen in einer kleinen Springform mit knapp 20 Zentimeter Durchmesser gebacken. Wer den Käsekuchen in der üblichen 26er Springform backen möchte, verdoppelt einfach die Zutaten.

Hier sind die Zutaten für einen kleinen Kuchen:

Streuselteig

125g Mehl

50g Zucker

1/2 Vanilleschote, das Mark auskratzen

65g Butter, in kleine Würfel geschnitten

evtl. 1-2 EL Milch

Alle Zutaten mit den Händen in einer Schüssel zu Streuseln verkneten. Falls der Teig zu bröselig sein sollte, einfach 1-2 Esslöffel Milch dazugeben.

Den Backofen auf ca. 170 Grad Ober-Unterhitze vorheizen und eine kleine Springform mit Backpapier auslegen. Ich stelle bei Käsekuchen ohne Rand auch immer einen Streifen Backpapier an den Innenrand der Form, dann klebt beim Herauslösen wenig am Papier und der Kuchenrand bekommt nicht so viele unschöne Löcher.

Etwa die Hälfte der Streusel auf dem Boden der Form verteilen und mit einem Löffel gleichmäßig andrücken.

Käsekuchenmasse

500g Quark (ob Magerstufe oder Sahnequark – ganz wie Ihr mögt)

50g Zucker

2 Eier

1/2 Vanilleschote, auch hier das ausgekratzte Mark

2 EL Milch

1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver

Johannisbeeren – ich habe mal wieder nicht abgewogen, aber es war ein Dessertschälchen voll. Nehmt einfach eine große Handvoll Beeren für die kleine Form, dann passt das schon… 😉

Alle Zutaten bis auf die Beeren mit dem Schneebesen der Küchenmaschine cremig rühren. Ganz zum Schluss die Beeren vorsichtig mit einem Teigschaber unterheben und die Quarkcreme auf dem Streuselboden verteilen.

Käsekuchen mit Johannisbeeren

Jetzt haben die Streusel ihren großen Auftritt: Den restlichen Teig mit den Händen in groben oder feineren Streuseln über die Creme bröseln.

Der Kuchen wandert für ca. 50 Minuten auf der unteren Schiene in den Backofen. Wenn die Masse nicht mehr „wabbelig“ aussieht, ist der Kuchen fertig. Am Besten lasst Ihr den Käsekuchen bei leicht geöffneter Tür im Backofen auskühlen. So kühlt er langsam ab und fällt nicht in sich zusammen.

Käsekuchen mit Johannisbeeren

Mit dem Johannisbeer-Käsekuchen mache ich beim „Knuspersommer 2016“ mit, einem Event, das Sarah vom Knusperstübchen dieses Jahr schon zum dritten Mal veranstaltet. Auch Ihr könnt mitmachen und Euer Sommerrezept beisteuern. Wie? Das erklärt Euch Sarah in ihrem Knusperstübchen. Klickt einfach auf das Banner. 🙂

Knuspersommer-1-1

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Backen ohne Backen: Erfrischende Erdbeer-Torte mit Keksboden

Endlich gibt es wieder frische Erdbeeren, die auch wirklich nach Erdbeeren schmecken und nicht wie Wasser im Erdbeerkostüm! Dazu noch Pfingsten und Hochzeitstag – allerbeste Gründe, um eine Erdbeer-Torte zu backen. Stopp, finden Sie den Fehler: Das „Backen“ übernimmt in dem Fall der Kühlschrank, denn ich habe mich für einen Kuchen ohne Backen entschieden. Etwas Wartezeit sollte man also einrechnen, wenn das Kuchenstück nicht vom Teller fließen soll, wie es mir ungeduldigem Ding leider passiert ist… Merke: Nach nur drei Stunden ist der Kuchen zwar einigermaßen stabil, aber noch nicht in der Lage, die Form von selbst zu halten. 😉 Dem leckeren Geschmack hat es natürlich trotzdem nicht geschadet!

Los geht’s, hier sind die Zutaten für eine Erdbeer-Torte mit ca. 22 cm Durchmesser: 

Boden: 

15-20 Oreo-Kekse

1 EL Frischkäse

Die Kekse in der Küchenmaschine oder ganz martialisch im Gefrierbeutel mit dem Nudelholz fein zerbröseln und mit dem Frischkäse vermischen. Natürlich könnte man anstelle des Frischkäses auch zerlassene Butter nehmen, aber a) war noch ein Rest Frischkäse im Kühlschrank und b) steckt in den Oreos schon genug Fett.

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Einen Tortenring auf die entsprechende Größe einstellen, auf eine Tortenplatte stellen und die Masse darin festdrücken. Der Boden kommt in den Kühlschrank, damit er fest werden kann.

Für den Belag: 

300g Tiefkühl-Erdbeeren

im Topf auf dem Herd auftauen und pürieren. Wenn keine Kinder mitessen, können noch ein paar Esslöffel Erdbeer-Limes dazugegeben werden. Das Püree abkühlen lassen.

500g Quark

250g Naturjoghurt

50g Zucker

mit dem Mixer oder Schneebesen cremig rühren – auf jeden Fall so lange, bis sich der Zucker aufgelöst hat und nicht mehr knirscht.

wer hat und mag:

eine Handvoll gefriergetrocknete Erdbeer-Crispies (gibt’s im Fachhandel und online) untermischen.

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6-8 Blatt weiße Gelatine

nach Packungsanweisung klein schneiden und in kaltem Wasser einweichen.

In der Zwischenzeit

500g frische Erdbeeren

putzen und etliche Früchte halbieren. Die halbierten Erdbeeren werden mit der glatten Schnittfläche nach außen an den Rand des Tortenrings gestellt. Die übrigen Erdbeeren in Scheiben schneiden.

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Jetzt ist etwas Geschicklichkeit gefragt: Gelatine ausdrücken und das überschüssige Wasser abgießen. Die Gelatine für ein paar Sekunden in der Mikrowelle erhitzen, bis sie sich komplett aufgelöst hat. Aber wirklich nur ganz kurz! Wird die Gelatine zu heiß, geliert die Masse nicht mehr! Alternativ kann die Gelatine auch in einem kleinen Topf kurz auf der Herdplatte erhitzt werden. Anschließend ein oder zwei Löffel von der Quarkcreme in die aufgelöste Gelatine geben und gut verrühren. Erst jetzt die Gelatine-Quark-Masse in die übrige Creme geben und kräftig (!!!) und zügig verrühren. Sobald die Masse beginnt zu gelieren, auf dem Keksboden verteilen. Das Erdbeerpüree zur Creme geben und mit einer Gabel wie beim Marmorkuchen-Backen spiralförmig unterrühren. Die Erdbeerscheiben dekorativ auf der Creme verteilen und den Kuchen für mehrere Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.

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Fruchtig und cremig: Käsekuchen mit Aprikosen

Käsekuchen könnte ich ja zu jeder Tag- und Nachtzeit essen – und langweilig wird das sicher nie, weil man den Klassiker auf so viele unterschiedliche Arten backen kann. Neben Varianten mit Streuseln mag ich besonders gerne Käsekuchen mit Früchten. Heute ist ein Rezept mit Aprikosen an der Reihe. Fruchtig, cremig, lecker.

Zutaten für eine Springform mit 26 cm Durchmesser: 

1 große Dose Aprikosenhälften

abtropfen lassen

Für den Teig:

300g Mehl

50g Zucker

2 Eigelb

200g Butter

Alle Zutaten zu einem Mürbeteig verkneten (Eiweiß für die Füllung aufheben!) und für etwa eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen. Zwei Drittel des Teiges als Boden in einer Springform ausrollen und im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad Ober-Unterhitze ca. 15 bis 20 Minuten vorbacken.

Nach einer kurzen Abkühlphase und nachdem die Ofentemperatur um 20 Grad heruntergeschaltet wurde, den restlichen Teig zu Rollen formen und als Rand an die Form drücken. Den Boden mit den Aprikosenhälften belegen und zwei Esslöffel Haferflocken (oder Semmelbrösel/gemahlene Mandeln oder Nüsse…) darauf streuen.

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Für die Füllung:

7 Eiweiß (5 + die 2 von den Eiern für den Boden)

50g Zucker

750g Magerquark

50g Zucker + 1 EL Vanillezucker

5 Eigelb

2 Päckchen Vanillepuddingpulver

Zuerst das Eiweiß steifschlagen und nach und nach 50g Zucker einrieseln lassen. In einer zweiten Schüssel alle anderen Zutaten verrühren. Zum Schluss den Eischnee unterziehen und die Masse auf dem Teigboden verteilen.

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Auf der unteren Schiene kommt der Kuchen für ca. 60 Minuten in den Ofen. Sollte die Oberfläche zu dunkel werden, einfach mit etwas Backpapier abdecken. Damit der Kuchen nicht zusammenfällt, zuerst eine Weile im ausgeschalteten Ofen abkühlen lassen. Erst dann herausnehmen, aus der Form lösen und komplett auskühlen lassen (am besten über Nacht).

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