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GeNUSS hoch 3: Kastenkuchen mit Mandeln, Haselnüssen und Walnüssen

Dieser extrem nussige Kuchen ist mein Beitrag zum Blogevent HochgeNUSS von Ina is(s)t

Heute machen wir mal wieder einen kleinen Ausflug, packen einen köstlichen Kuchen ein und starten zu Ina vom Blog Ina is(s)t. Dort hat Ina gerade ein sehr feines Blogevent laufen, bei dem sich alles um die Nuss dreht. Genauer gesagt: gleich um zehn Nüsse! Ein Muss für alle, die genauso gerne Nüsse knabbern wie ich… Da Herr krimiundkeks der noch größere Experte in Sachen Nüsse ist und alles wegkknuspert, was irgendwie nach Nuss aussieht, habe ich mir einen ganz besonders kernigen Kuchen einfallen lassen. Weiterlesen

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Die wahrscheinlich besten Nussecken der Welt

Nicht kleckern, klotzen! Ok, dann behaupte ich jetzt einfach mal ganz frech, dass Ihr mit diesem Rezept die wahrscheinlich besten Nussecken der Welt backen könnt.

Muttis Nussecken sind die besten

Warum? Weil der Boden schön mürbe und gleichzeitig knusprig ist. Weil der Belag saftig ist und extra viele Nüsse enthält. Weil zwischen Boden und Nüsse eine Schicht selbstgemachtes Gelee kommt. Und überhaupt: Weil das Rezept von meiner Mama stammt. Wenn das mal keine echt überzeugenden Argumente sind…

Mir nach in die Küche, hier sind die Zutaten für ein 3/4 Blech:

Knetteig: 

225g Mehl

1 TL Backpulver

1 Ei

100g Butter

75g Zucker

Zuerst den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen. Für den Knetteig werden alle Zutaten zügig verknetet, bis ein glatter, geschmeidiger Teig entsteht. Den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech ausrollen. Die Teigmenge reicht für ungefähr 3/4 der Fläche eines Backblechs. Natürlich könnte man ihn auch auf der ganzen Fläche verteilen, aber dann wäre er zu dünn und würde beim Backen zu schnell zu hart und dunkel.

Auf dem Teig 2-3 EL säuerliches Gelee mit einem Löffel verstreichen. Ich nehme immer gerne Johannisbeer- oder Brombeergelee. Wenn das Gelee sehr fest ist, kann man es kurz in der Mikrowelle erwärmen, dann lässt es sich leichter verstreichen.

Nussecken: Die Basis bildet ein mürber Knetteig, der mit säuerlichem Gelee bestrichen wird.

Das Gelee wird gleichmäßig auf dem Knetteig verstrichen.

Für den Belag

150g Butter

50g Zucker

knapp 50ml Wasser

400g gemahlene Haselnüsse (lecker ist auch eine Mischung aus 200g gemahlenen Nüssen und 200g gehobelten oder gehackten Nüssen)

Butter, Zucker und Wasser in einem Topf erhitzen, bis die Masse leicht zu köcheln beginnt. Dann den Topf vom Herd nehmen und die Nüsse unterrühren. Die Nussmasse auf dem Teigboden verteilen. Da sie sehr fest ist, geht das leichter, wenn man zuerst viele kleine Häufchen löffelweise auf den Teig setzt und diese mit einem Löffel zusammendrückt.

Der Belag aus Butter, Zucker, Wasser und Haselnüssen lässt die Nussecken schön saftig werden.

Die feste Masse lässt sich gut mit einem Löffel auf den Teig drücken.

Der Kuchen backt für ca. 25 Minuten auf der mittleren Schiene. Sollte die Nussmasse schon nach 20 Minuten dunkler geworden sein, den Kuchen schon aus dem Ofen nehmen. Backen die Nüsse zu lange, werden sie leider dunkel und bitter.

Nach ein paar Minuten den Kuchen in Dreiecke schneiden – jetzt ist er noch schön weich und bricht beim Schneiden nicht auseinander. Je nach Lust und Laune können die Nussecken größer oder kleiner geschnitten werden.

Fürs perfekte Finish 100g Zartbitterschokolade schmelzen und die flüssige Schokolade mit einem Teelöffel über die Nussecken sprenkeln. Das geht schneller, als jedes Stück mit allen drei Ecken in die flüssige Schoki zu tunken, und sieht ebenso gut aus. Die Nussecken können prima als Proviant für Reisen gebacken werden, denn sie bleiben in einer Blechdose extrem lange frisch und lecker.

Nussecken mit Zartbitterschokolade verziert

 

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