Schlagwort-Archive: Himbeeren

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Dripping-Cake á la Donauwelle mit Himbeeren

Eine köstliche Mischung aus Rührkuchen, Vanillecreme, Himbeeren und Schokolade

Preisfrage: Was ist saftig, cremig, fruchtig und schokoladig gleichzeitig UND auch noch ein echter Kuchenklassiker? Richtig: die gute alte Donauwelle! Bei uns war die Schwester meiner Oma für ihre köstliche Donauwelle bekannt und musste sie immer wieder backen. Die Kombi aus Marmorkuchen, Buttercreme, Kirschen und Schokoguss ist aber auch wirklich sehr gelungen. Dass ich diesen Klassiker bisher noch nie selbst gebacken habe, liegt unter Garantie daran, dass ich absolut keine Buttercreme mag. Nur mag mein Bruder Donauwellen. Und Himbeeren. Und er ist gestern 30 geworden. Die Wünsche an die Schwester: „Ein dickes Geschenk und einen mutscheligen Kuchen.“ Das ist der Experten-Begriff für „schön saftig, auf keinen Fall trocken.“ Der Herausforderung habe ich mich gerne gestellt und diesen Dripping-Cake á la Donauwelle mit Himbeeren gezaubert. Weiterlesen

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Mandelkuchen Beeren krimiundkeks saftig glutenfrei ohne Mehl Kastenkuchen Mandeln

Saftiger Mandelkuchen mit Beeren

Ein leckerer Kuchen ohne Mehl und ein Exkurs in die mittelhessische Mundart

Wann gibt es bei Euch Kaffee und Kuchen? Nur zu besonderen Anlässen und Festen wie Geburtstag, Ostern oder auf der Goldenen Hochzeit von Tante Gabi und Onkel Horst? Vielleicht habt Ihr ja sogar immer einen Kuchen parat und futtert jeden Nachmittag ein Stückchen? Oder Ihr macht es so wie wir im Hause krimiundkeks und genießt am Wochenende Kaffee und Kuchen. Genauso kenne ich es auch von zu Hause: Bei uns gab es traditionell jeden Samstagnachmittag Kaffee und Kuchen. Am Freitagabend oder Samstagmorgen wurde gebacken und am Samstagnachmittag saß die ganze Bande am Küchentisch. Herr krimiundkeks und ich haben diese Tradition übernommen und so kommt es, dass es bei uns am Wochenende immer Kuchen gibt. In diesem Fall einen sehr leckeren und herrlich saftigen Mandelkuchen – ganz ohne Mehl, dafür mit frischen Beeren. Weiterlesen

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Marmorkuchen mit Himbeer-Füllung

Mein August-Beitrag für das Jahresblogevent „calendar of incredients“

Im Juli habe ich Schlafmütze auch „schon“ das köstliche Jahresblogevent „calendar of ingredients“ entdeckt und werde für den August – wenn auch reichlich spät – ein Rezept dazu beisteuern. Mindestens eine dieser Zutaten sollte in dem Rezept vorkommen: Himbeeren – Tee – Kirschen. Mehr dazu lest Ihr am Ende des Beitrags. Weiterlesen

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Heute mal vegan: Haferflocken-Himbeercookies

Keksige Knabberei ganz ohne Zucker

Kaum kommt das Wochenende in Sicht, bricht der Tumult los: Das Teufelchen auf der linken Schulter flüstert diabolisch grinsend in mein Ohr. „Los, back Kekse mit ordentlich Schokolade drin! Ist schließlich Wochenende…“ Alarmiert kontert der weißgeflügelte Kollege auf der rechten Schulter: „Nein, bloß nicht! Zu viel Zucker, zu viel Fett, zu viel überhaupt!“ Der Teufel gibt keine Ruhe: „Komm schon, nur ein paar!“ Das will das Engelchen partout nicht hören: „Auf keinen Fall! Das muss doch nicht schon wieder sein.“

Genervt von dem Gezanke und Geplärre muss ich einschreiten. Irgendwie haben ja beide Recht. Am Wochenende gibt es nachmittags Kaffee und gerne auch ein Stück Kuchen oder Kekse. Andererseits macht sich auch das schlechte Gewissen breit, weil diese Kalorien auch locker eingespart werden könnten. O.k. Jungs, wie wäre es mit einem Kompromiss? Kekse ja, Schoki und Butter nein – what about Haferflocken-Himbeercookies mit knackigen Walnüssen und nebenbei auch noch vegan, zucker- und weißmehlfrei?  Mh, es wird verdächtig ruhig, also schnell in die Küche und ran ans Backblech.

Hier sind die Zutaten für 13 Himbeer-Cookies:

200g zarte Haferflocken

40g Kokosblütenzucker (oder jeder andere, oder auch Ahornsirup…)

2 EL Mandelmus ohne Zucker

1 TL Kokosöl

100ml Mandelmilch

eine Handvoll TK-Himbeeren

ein paar gehackte Walnüsse

Zuerst den Backofen auf 175 Grad Ober-Unterhitze vorheizen.

Die Zutaten – bis auf die Himbeeren – zu einem Teig verkneten.

Himbeercookies Teig

Ganz zum Schluss erst die gefrorenen Beeren dazugeben, sonst würde es Matsch geben. Eine Küchenmaschine oder ein Mixer ist dazu nicht nötig.

Jetzt aus der Masse kleine Kugeln formen, plattdrücken und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Wie groß die Cookies werden, hängt von der Größe der Teigkugeln ab. Bei mir sind 13 Cookies herausgekommen – natürlich kann man sie auch größer oder kleiner formen.

Himbeercookies Blech

Nach einer Backzeit von ca. 20 Minuten auf der mittleren Schiene sind die Kekse fertig.

Himbeercookies

Die Kekse sind um Einiges kompakter als „normale“ Schokokekse, aber wer auf Zucker und Weißmehl verzichtet oder sich vegan ernährt, hat mit den Himbeer-Cookies eine echt leckere Alternative für den Nachmittagskaffee. Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass man sie als Frühstückskekse essen möchte – satt machen sie auf jeden Fall sehr gut!

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Gestreifte Himbeer-Schoko-Torte

Kuchen, die spektakulär aussehen und dabei von jedem nachgebacken werden können, der eine Schüssel, einen Mixer, einen Herd und einen Kühlschrank hat, sind mir die liebsten. Ok, für diese gestreifte und gewickelte Torte, die ich am Wochenende für eine Konfirmation gebacken habe, sollte man angstfrei mit Biskuitböden umgehen können und ein bisschen Geduld mitbringen. 😉 Aber der Einsatz lohnt sich, denn angeschnitten sorgt die Torte mit Himbeer-Quarkfüllung und leckerer Schokosahne für staunende Blicke. Auf einem Mürbeteigboden steht eine Biskuit-Himbeer-Creme-Spirale, das ganze wird mit Schokosahne eingestrichen und mit frischen Himbeeren und Schokoblättchen dekoriert.

Los geht’s, hier die Zutaten!

Mürbeteig:

75g Butter

150g Mehl

2 EL Zucker

1 Prise Salz

1 EL Wasser

Alle Zutaten werden zu einem glatten Teig verknetet und in einem Tortenring von 24cm Durchmesser auf einem Backblech (mit Backpapier ausgelegt) ausrollen. Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen und im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Umluft ca. 12 Minuten backen. Auskühlen lassen und auf eine Tortenplatte legen.

Jetzt zum Biskuitboden: 

5 Eier

5 EL heißes Wasser

125g Zucker

150 Mehl

1/2 Päckchen Puddingpulver (Schoko oder Vanille)

2 EL Kakaopulver

Eier und Wasser mit der Küchenmaschine oder dem Mixer cremig aufschlagen, das dauert einige Minuten, denn der Biskuit soll schön locker und fluffig werden.

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Während des Rührens den Zucker einrieseln lassen. Mehl, Puddingpulver und Kakao werden auf den Teig gesiebt und vorsichtig unter die Eier-Zucker-Masse gerührt. Dabei nicht zu kräftig rühren! Den Teig auf ein Backblech geben, ein-, zweimal auf die Arbeitsplatte klopfen, damit sich der Teig gleichmüßig verteilt und dann bei ebenfalls 175 Grad Umluft ca. 10 Minuten backen. Wenn die Oberfläche noch weich ist, perfekt! Jetzt wird es ein bisschen kniffelig, denn der Biskuit muss kopfüber auf ein mit Zucker bestreutes Geschirrtuch gestürzt werden. Einfach mal trauen – passieren kann nix! Das Backpapier lässt sich leichter abziehen, wenn man kurz ein angefeuchtetes Tuch darauflegt.

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Für die Füllung: 

300g Tiefkühl-Himbeeren

3 EL Himbeermarmelade

Die Beeren im Topf aufkochen, dann die Marmelade unterrühren und die Masse abkühlen lassen.

400ml Sahne steifschlagen und

500g Magerquark und

3 EL Puderzucker unterrühren.

Der Mürbeteigboden wird mit 2-3 weiteren EL Himbeermarmelade bestrichen.

Jetzt wird die Himbeermasse auf dem Biskuitboden verteilt und die Quark-Sahne-Creme auf die Himbeeren gestrichen. Im nächsten Schritt den Boden längs in vier Streifen schneiden. Noch einmal tief Luft holen, dann kann das Abenteuer „Wickel die Teigstreifen zur Spirale“ beginnen: Den ersten Streifen aufrollen und hochkant in die Mitte des Mürbteigbodens stellen.

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Die übrigen drei Streifen nacheinander anschließen und die Spirale fortsetzen, sodass eine runde Torte entsteht. Anschließend einen Tortenring auf 24 cm einstellen und eng um die Biskuitspirale stellen.

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Der feste Ring bringt den Kuchen in Form, auch wenn beim Aufwickeln etwas gerissen sein sollte oder die Form nicht ganz rund geworden ist… Ab in den Kühlschrank, am besten über Nacht.

Für das perfekte Äußere: 

400ml Sahne in einem Topf erwärmen und ca. 150g Vollmilchschokolade darin schmelzen lassen. Die Schokosahne ebenfalls über Nacht kaltstellen.

Am nächsten Tag die Schokosahne mit dem Mixer steifschlagen, die Torte aus dem Ring lösen und mit der Sahne einstreichen. Wer es besonders ordentlich mag, nimmt eine Palette (oder ein großes Messer), ansonsten kann man die Oberfläche auf gewollt wellig gestalten.

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Als Deko eignen sich frische Himbeeren, die „unordentlich“ oben auf der Torte verteilt werden. An den Rand kommen Schokoblättchen, die aus dunkler und weißer Schokolade selbst hergestellt werden können. Dazu ca. 150g dunkle Schokolade über dem Wasserbad schmelzen und auf einem Stück Backpapier glatt ausstreichen. Wer möchte, gibt noch einige Stücke weiße Schokolade in den Schmelztopf und spritzt die mit einem Löffel in unregelmäßigen Streifen auf die dunkle Schokolade. Nach dem Aushärten in grobe Stücke brechen und den Tortenrand (und, wenn noch etwas übrig ist, die Oberfläche) damit dekorieren. Hierbei hatte ich tatkräftige Unterstützung meiner kleinen Nachbarin, die auch gleich die Qualitätskontrolle der Schokolade übernommen hat – verantwortungsvoll und vorbildlich! 🙂

Damit es keinen Matsch beim Schneiden gibt, sollte die Torte am besten vor dem Dekorieren geschnitten werden. Zum Abschluss noch etwas Kakao auf die freien Sahne-Flächen sieben und fertig ist das gestreifte Torten-Abenteuer.

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Mini-Himbeer-Käsekuchen

Als kleines Überraschungsgeschenk für die liebe Kollegin, als Mitbringsel für den Kaffeeklatsch oder einfach mal so als Kuchen für die kleine Runde: Ein Käsekuchen im Kleinformat ist schnell gebacken und wird von (fast) allen geliebt. Für den kleinen Kollegen mit Himbeeren hier habe ich einen flexiblen Backrahmen auf 16 cm Durchmesser eingestellt und den Kuchen auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech gebacken.

Hier die Zutaten für die Himbeerfüllung: 

ca. 150g Himbeeren – TK oder frisch

1-2 EL Vanillepuddingpulver

1 EL Zucker

Zur Vorbereitung die Himbeeren in einem Topf kurz aufkochen. Das Puddingpulver mit etwas Wasser (wer hat, kann auch Himbeer- oder Kirschsaft nehmen) und dem Zucker laut Packung anrühren und die kochenden Himbeeren damit andicken. Die Masse etwas abkühlen lassen.

Für den Boden: 

100g fein zerbröselte Haferkekse (z.B. „Hobbits“)

mit 65g geschmolzener Butter zu einem Teig verkneten und auf dem Boden der kleinen Kuchenform verteilen. Die Form samt Teig in den Kühlschrank stellen.

Inzwischen schonmal den Backofen auf 180 Grad Ober-Unterhitze vorheizen.

Für die Käsekuchenmasse: 

300g Frischkäse

100g Creme fraiche oder Schmand

2 EL Vanillepuddingpulver

50g Zucker

2 Eier

50g gehackte weiße Schokolade

Frischkäse, Creme fraiche, Puddingpulver und Zucker kräftig verrühren. Die Eier einzeln dazugeben. Zum Schluss noch die gehackte Schokolade unterrühren und die Masse auf den Keks-Butter-Boden geben. Die angedickte Himbeermasse wird löffelweise auf der Frischkäsecreme verteilt.

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Nicht wundern: Die Himbeeren versinken, aber das macht nichts. Den Kuchen ca. 40 Minuten auf der unteren Schiene backen und im Ofen auskühlen lassen.

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Gerade jetzt im Sommer schmeckt der Kuchen besonders erfrischend, wenn er noch eine Weile im Kühlschrank durchkühlt und dann direkt serviert wird!

Wer die Zutaten verdoppelt, kann den Kuchen in einer „normal“ großen Springform backen.

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Gefüllte Himbeer-Oreo-Muffins

Preisfrage: Wenn das Geburtstagskind gerne Himbeeren isst und ein großer Fan von Oreo-Keksen ist, welchen Kuchen bringt man dann mit zum Geburtstagskaffee? Richtig: Oreo-Muffins, die mit einer Himbeer-Frischkäse-Creme gefüllt und im Sommer ziemlich erfrischend sind. Und das Beste: Es sieht nach richtig viel Arbeit aus, ist aber ruck-zuck erledigt…

Die Teig-Zutaten für 12 Muffins

2 Eier

150g weiche Butter

250ml Buttermilch

70g Zucker und 1 EL Vanillezucker

300g Mehl

1 Päckchen Backpulver

gehackte Schokolade nach Belieben

12 Oreo-Kekse (Original oder „nachgebaut“)

Für den Teig Eier und Zucker schaumig rühren, dann die weiche Butter kräftig unterrühren und die Buttermilch hinzufügen. Mehl und Backpulver kurz untermischen und je nach Geschmack gehackte Schokolade hinzugeben. Je einen knappen Esslöffel in jedes der zwölf Muffinförmchen geben und einen Oreo-Keks als „Zwischendecke“ drauflegen.

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Den restlichen Teig auf die Förmchen verteilen und bei 170 Grad (Umluft) ca. 20 Minuten backen.

Wenn die Muffins ausgekühlt sind, kann es weitergehen. Mit einem Messer wird der obere Teil als „Deckel“ abgeschnitten.

Für die Füllung braucht man: 

ca. 100g Frischkäse

2-3- EL Quark

1 TL Honig

Himbeeren (ich habe je drei Stück auf jeden Muffen gelegt, aber das ist Geschmacksache)

Frischkäse, Quark und Honig cremig rühren und auf jedem Unterteil einen Klecks verteilen. Darauf kommen die Himbeeren. Jetzt auch auf der Schnittfläche jedes Deckels ein wenig Creme verteilen und die Muffins wieder zusammensetzen. Ich habe keine frischen Himbeeren bekommen und tiefgekühlte genommen und diese noch halb gefroren auf die Creme gelegt – herrlich erfrischend!

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Wer möchte, kann den Muffins noch eine Deko verpassen: Dazu ein paar Stücke Schokolade (Vollmilch, weiß, Zartbitter…) schmelzen und damit einen Oreo-Keks auf jeden Muffindeckel kleben.

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Die ganz detailverliebten Dekoqueens bestäuben alles noch mit einem Hauch Puderzucker.

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