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Cookie-Sandwich Cookie Erdbeeren krimiundkeks Keks Quark

Keksgenuss XXL: Cookie-Sandwich mit Erdbeeren

Das Krümelmonster hätte seinen Spaß an diesem Riesen-Cookie

Manchmal frage ich mich ja schon, was meine Oma wohl zu den ganzen „neumodischen“ Kuchenkreationen sagen würde, die heute aufgetischt werden. Ob Dripping-Cake, Naked Cake oder Cookie Dough – das käme ihr sicher mehr als Spanisch vor. Zu Omas Lebzeiten und als sie noch in Back-Hochform war, wurden in schöner Regelmäßigkeit echte Kuchenklassiker gebacken, vor allem, wenn Geburtstage anstanden. Von dem „neumodischen Kram“, den es heute gibt, hätte sich aber sicher auch gerne ein Stück gegessen. Darf ich vorstellen: der wohl größte Keks, den es auf diesem Blog jemals gegeben hat – ein Cookie-Sandwich mit Erdbeeren und das Ganze im XXL-Format. Weiterlesen

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süße Pommes krimiundkeks keks bloggeburtstag

Süße Pommes {Gastbeitrag}

Marion hat keksige Pommes mitgebracht

Tür auf, gute Laune und ein Geburtstagsgast herein – die Party kann weitergehen. Heute habe ich Geburtstagsbesuch von Marion, die auf ihrem „Unterfreundenblog“ seit 2015 über gutes Essen, das schöne Leben in der Rhein-Neckar-Region, die ewige Suche nach gutem Kaffee und Urlaub an wechselnden Lieblingsorten bloggt. Sie hat mir wie alle Gäste, die zum Bloggeburtstag gekommen sind, leckere Kekse mitgebracht – und was für welche…  Weiterlesen

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Bananenweizen-Muffins

Happy „B-Day“: Bananenweizen-Muffins

krimiundkeks gratuliert „Schlemmerkatze“ zum Bloggeburtstag und hat beschwipste Muffins im Gepäck

Bananenweizen-Muffins

 

Stell Dir vor, Du bist zu einem Geburtstag eingeladen und wirst gebeten, etwas Leckeres mitzubringen. Dann stell Dir weiter vor, es ist nicht nur ein „Birthday“, sondern gleichzeitig auch ein „Beerday“, eben ein „B-Day“. Genau zu diesem laden Cat und Onkel vom Blog „Schlemmerkatze“ gerade ein. Sie feiern zweijährigen Bloggeburtstag. Da dieser – laut Cat – allerdings eher ein ein gefühlter 20. Geburtstag ist, beame ich mich mal eben um 20 Jahre zurück und lande mitten in den 90ern. Weiterlesen

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Wer nascht nicht gerne Plätzchenteig? Käsekuchen „Half-baked Cookie Dough-Style“

Mal ehrlich: Das Beste am Kuchenbacken ist doch das Teig-Naschen, oder?   Ganz besonders beliebt sind Streuselteig und Plätzchenteig, so war das zumindest bei uns zu Hause immer – und führte dazu, dass meine Mutter immer eine Handvoll Streusel mehr kalkuliert hatte, damit noch genug für den Kuchen übrigbleiben konnte… Vielleicht ist deshalb auch dieses eine Eis einer Marke, die die Leckerei in bunten Pappbechern und mit fantasievollen Namen anbietet, so beliebt: „Half-baked Cookie Dough“, Teigstückchen in cremigem Vanilleeis versteckt, mjammi…

Diese Kombi müsste sich doch auch mit Käsekuchen realisieren lassen. Nach längerem Überlegen habe ich zu Weihnachten das Experiment gestartet und einen Käsekuchen mit versunkenen Bällchen aus rohem Cookieteig gebacken. Das Ergebnis: Oberlecker! Allerdings auch sehr mächtig und nicht unbedingt zum Nachmittagskaffee nach dem Weihnachtsessen zu empfehlen… 😉

Die Vorbereitungen dauern etwas, aber der Aufwand lohnt sich, wenn einmal ein ausgefallener Käsekuchen auf dem Tisch stehen soll.

Hier sind die Zutaten:

Für den Cookieteig

150g Butter

100g Zucker

200g Mehl

ca. 6 EL Milch

gehackte Schokolade nach Lust und Laune

zu einem festen Teig verkneten. Etwa ein Drittel der Teigmasse im Kühlschrank zwischenlagern und aus den anderen zwei Dritteln Mini-Cookies backen. Dafür kleine Kugeln formen, mit etwas Abstand nebeneinander auf ein Blech legen und leicht flachdrücken.

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Mindestens 16 Cookies sollten es werden, damit auf jedes Kuchenstück ein Cookie „geklebt“ werden kann, die restlichen werden später auf dem Kuchen verteilt. Die Cookies im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 10 Minuten backen. Je nach Größe und Herdmodell kann die Backzeit länger oder kürzer ausfallen – besser öfter mal nachschauen, nicht dass es Briketts werden!

Für den Tortenboden

150g Mehl

1/2 TL Backpulver

50g Zucker

75g Butter

1 Ei

2 EL dunklen Backkakao

zu einem Knetteig verarbeiten und in einer mit Backpapier ausgelegten Springform als Boden ausrollen. Der Boden ist relativ dick, wer lieber einen dünneren Boden hat, kann auch nur zwei Drittel Teig ausrollen und den Rest nach dem Vorbacken als Rand in die Form drücken. Den Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen und bei 180 Grad für 10 Minuten vorbacken.

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Die Quark-Creme wird aus

4 Eigelb

1 Kg Magerquark

1 Tütchen Vanillepuddingpulver

100g Zucker

gerührt. Das Eiweiß extra zu Schnee schlagen und zum Schluss unter die Creme geben. Dadurch wird die Masse herrlich fluffig und luftig. Die Creme wird auf dem Teigboden verteilt. Jetzt fehlen noch die Teig-Bällchen: Von dem gekühlten Cookieteig kleine Mengen abstechen und zu Kugeln formen. Die Kugeln in der Masse versinken lassen und den Kuchen bei 175 Grad Ober-Unterhitze für etwa 60 Minuten backen.

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Wird die Oberfläche zu dunkel, einfach eine Schiene runtergehen. Den Käsekuchen im Ofen auskühlen lassen – am besten über Nacht.

Für die Deko den Kuchen in 16 (oder 12) Stücke schneiden, mit etwas Kuvertüre an der Rückseite jedes Stücks einen Cookie aufkleben, die restlichen auf dem Kuchen verteilen. Sie müssen nicht angeklebt werden. Zum guten Schluss noch etwas Puderzucker darüberstäuben und fertig ist die Laube.

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