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Mini-Galettes Aprikosen Heidelbeeren Mürbeteig Galettes krimiundkeks

Mini-Galettes mit Aprikosen und Heidelbeeren

Die kleinen Teilchen aus Mürbeteig bringen den Sommer auf den Tisch

Ob ich wohl schonmal erwähnt habe, dass ich unkomplizierte Backrezepte am allerliebsten mag? Wenige Zutaten, die es überall zu kaufen gibt, kein Firlefanz und keine stundenlange Wartezeit – wenn Kuchen diese Kriterien erfüllt, werden wir Freunde… Zur Kategorie „einfach, schnell und lecker“ zählen auf jeden Fall diese köstlichen Mini-Galettes aus Mürbeteig, gefüllt mit Aprikosen und Heidelbeeren. Sommerfrüchte in einer knusprigen Verpackung, herrlich… Weiterlesen

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Käsekuchen Streusel Aprikosen Kokos krimiundkeks Quark

Käsekuchen mit Aprikosen und Kokosstreuseln

Das perfekte Törtchen für einen Sonntagnachmittagskaffee im Sommer

Hände hoch: Wer isst noch so gerne Käsekuchen? Perfekt, dann habe ich heute genau das richtige Rezept. Es ist mal wieder an der Zeit für einen cremigen Käsekuchen. Und weil der Sommer gerade Pause macht, packe ich ihn mit Aprikosen und Kokosstreuseln einfach mit auf den Kuchen. Als ich mir gestern überlegt habe, was es für einen Kuchen geben soll, ist mir einmal mehr aufgefallen, wie viele tolle Dinge man mit den einfachsten Zutaten zaubern kann. Butter, Zucker, Mehl, Quark, Eier und Obst – fertig ist die Laube. Weiterlesen

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Rhabarber Mürbeteig Rhabarberküchlein zum Mitnehmen to go krimiundkeks

Rhabarberküchlein „to go“

Diese kleinen Pies sind perfekt für Unterwegs

Kaum eine Obstsorte bringe ich so sehr mit Kindheit in Verbindung wie Rhabarber: Die sauren Stangen wurden bei meiner Oma und meine Mama ganz oft zu Kompott verarbeitet, das es dann als Nachtisch – zusammen mit Vanillesoße oder Vanillepudding – oder zu Pfannkuchen gab. Mmmmmhhhh, lecker – und diese quietschigen, stumpfen Zähne hinterher erst… Auch Rhabarberkuchen gab es, meistens ein großes Blech mit Hefeteig, dann Rhabarberstücke und Zucker drauf und on top eine dicke Lage Streusel. Im Moment kommt man an Rhabarber ja nicht vorbei, höchste Zeit also für einen Rhabarberkuchen.

Herr krimiundkeks und ich sind begeisterte Bootsfahrer und sobald es das Wetter zulässt, verbringen wir so viele Sonntage wie möglich auf unserem Boot auf dem Rhein. Natürlich darf dann auch der Kuchen zum Sonntagskaffee nicht fehlen, sodass ich mir immer leckere Kleinigkeiten einfallen lasse, die man problemlos aus der Hand essen kann und die den Transport und die Fahrt zum Anker- und Badeplatz überstehen, ohne zu zerbröseln – so wie diese leckeren Rhabarküchlein, quasi „to go“. Weiterlesen

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Linzer Torte Mandeln Mürbeteig Sterne

Linzer Torte mit Sternendecke

Gut durchgezogen schmeckt dieser Klassiker am besten

Eine Bloggerin, die Backrezepte veröffentlicht und weder Sahne noch Buttercreme isst, das kann es doch gar nicht geben! Oh doch, denn hier schreibt der lebende Beweis dafür, dass es diese Spezies tatsächlich gibt. Schon als Kind habe ich keine Sahnetorten gemocht, sondern lieber Rührkuchen und Obstböden gegessen. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Ich finde ja, dass Sahne irgendwie immer mehr im Mund wird und sich wirklich fies auf der Zunge anfühlt. Eine ganz dünne Füllung mit Sahne ist gerade noch ok, aber eine dick mit Sahne eingestrichene und gefüllte Torte – bestes Beispiel: Schwarzwälder Kirsch – kriege ich partout nicht runter. Nur Buttercreme mag ich noch weniger… Was nichts daran ändert, dass ich liebend gerne Torten mit Sahne und Creme dekoriere, über die sich dann andere freuen. Weiterlesen

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Apfel-Streusel-Kuchen

Unser Familienklassiker: Apfel-Streusel-Kuchen

Knusprig-fruchtiger Genuss vom Blech

Kann es wirklich sein, dass wir schon Ende Oktober haben und ich noch keinen Apfelkuchen gebacken habe in diesem Herbst? Unfassbar, das muss schnell geändert werden. Unsere ganze Familie liebt Apfelkuchen mit Streuseln und schon meine Oma hat diesen Klassiker gebacken. Dieses traditionelle Rezept habe ich zwar schon unzählige Male gegessen, aber noch nie selbst gebacken. Gut, das könnte auch daran liegen, dass sich ein Kuchen auf dem Blech nicht lohnt, wenn man nur zu zweit ist (zumindest meistens). In dieser Woche hatte ich endlich Gelegenheit, einen Blechkuchen zu backen: Ich starte am 1. November mit einem neuen Job und wollte den „alten“ Kollegen zum Abschied noch etwas Leckeres mitbringen – viele Esser, ein Blech kommt da gerade recht. Weiterlesen

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Mürbeteig

Mürbeteig: Ein echter Anfängerteig

Grundrezept Mürbeteig

Tadaaa, willkommen zur Premiere der neuen Rubrik „Wie macht man…?“. In der Hauptrolle heute: Mürbeteig.

Obwohl er sehr fettig ist, mag ich diesen Teig einfach gerne, denn er ist unheimlich vielseitig: Als Boden für Käsekuchen, (gedeckten) Apfelkuchen, Tarte, Galette aber auch für Kekse und Ausstechplätzchen eignet sich Mürbeteig – oder auch Knetteig – bestens. Dazu ist er wirklich gelingsicher – ein echter Anfängerteig eben – und in ein paar Minuten per Hand oder mit den Knethaken per Mixer oder Küchenmaschine geknetet. Weiterlesen

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Zwetschgen-Galette

Zwetschgen-Galette mit Haselnuss-Streuseln {Calendar of Ingredients}

Saftige Zwetschgen, eingewickelt in buttrigen Mürbeteig und getoppt von Knusperstreuseln

Zwetschgen-Galette

Heute wird Zwetschgenkuchen gebacken – was war das immer für ein Ereignis, wenn meine Oma diesen Satz sagte. OK, „Zwetschgen“ sagte sie natürlich nicht, denn in unserem Dialekt kennt man nur „Quetsche“. Zugegebenermaßen gehörte meine Oma nicht zu den leidenschaftlichen Bäckerinnen. Aber wenn sie am Herd stand, wurde das Backen zu einem Erlebnis. Zu ihrem festen Repertoire gehörten neben Prinzregenten-Torte auch Spritzgebäck und ein Schokoladenrührkuchen mit wirklich legendärem Guss und eben „Quetschekuche“ mit Hefeteig. Weiterlesen

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Kindheitserinnerungen zum Essen: Nusskranz

Außen knusprig, innen saftig gefüllt: Nusskranz aus Mürbeteig

Eine Handvoll Zutaten, dazu ganz viele Erinnerungen an frühere Geburtstage – und fertig ist das perfekte Rezept. In wahrscheinlich jeder Familie gibt es diesen einen Kuchen, der immer und immer wieder auf dem Kaffeetisch stehen muss. Auch wir haben so einen Klassiker: Diesen Nusskranz aus Mürbeteig. Den Kuchen musste meine Tante Trinchen – die streng genommen gar nicht meine, sondern die Tante meiner Mutter war – immer zu meinem Geburtstag mitbringen. Viele Jahre wiederholte sich folgender Dialog: „Was wünscht du dir denn zum Geburtstag?“ „Schenk mir doch bitte deinen leckeren Nusskranz.“ Weiterlesen

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Glitzernde Erdnuss-Doppeldecker

Nüsse, Schokolade, Goldflitter: Wenn es um Weihnachtsplätzchen geht, darf es gerne mal ganz großes Kino sein. Da ich „Bluff“-Plätzchen liebe, die nach unglaublich viel Arbeit aussehen, auf dem Teller richtig was hermachen, aber insgeheim mit wenigen Zutaten und ohne schwierige Zubereitungsschritte schnell gebacken sind, habe ich traditionelle Ausstechplätzchen aus Mürbeteig etwas abgewandelt. Die Kombi aus Erdnuss und Schokolade geht immer und mit ein wenig Goldglitzer wird das Ganze richtig festlich.

Der Mürbeteig besteht aus: 

370g Mehl

gut 2 TL Backkakao

200g Butter in kleinen Stückchen

50g cremiger Erdnussbutter

100g Zucker

1 Eigelb

Alle Zutaten mit der Hand oder mit den Knethaken des Mixers/der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten, zwei Kugeln daraus formen und für etwa eine Stunde in Frischhaltefolie gewickelt in den Kühlschrank geben. Der Teig kann auch vorbereitet, über Nacht im Kühlschrank bleiben und am nächsten Tag weiter verarbeitet werden.

Nach der Kühlzeit wird der Teig kurz durchgeknetet und ausgerollt. Damit sich der Teig leicht von der Unterlage löst, ein Küchenbrett mit Frischhaltefolie „beziehen“ oder den Teig in einem großen, aufgeschnittenen Gefrierbeutel ausrollen. Die Dicke sollte etwa 3 Millimeter betragen. Rollt man den Teig dünner aus, verbrennt er leicht und bröselt auseinander. Dann mit weihnachtlichen Formen Plätzchen ausstechen. Kleiner Tipp: Da die Plätzchen anschließend gefüllt werden, immer schön darauf achten, dass je zweimal dieselben Motive ausgestochen werden – nicht, dass beim Füllen „Singles“ ohne passendes Gegenstück übrig bleiben!

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Die ausgestochenen Plätzchen auf mit Backpapier ausgelegten Blechen bei ca. 180 Grad (Umluft) im vorgeheizten Ofen ca. 12 Minuten backen. Die Menge der Plätzchen hängt von der Größe der Ausstecher ab. Bei mir ergab der Teig vier Bleche.

Wenn die Plätzchen abgekühlt sind, geht es ans Füllen: Ein Motiv an der Unterseite mit einem Klecks Erdnusscreme bestreichen und das passende Gegenstück aufsetzen.

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Für ein schickes Finish etwas Zartbitter- und Vollmilchschokolade schmelzen und mit einem Teelöffel die flüssige Schokolade in Streifen über den Plätzchen verteilen. Wer mag, toppt das Ganze noch mit essbarem Goldglitzerstaub.

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Dazu einen Borstenpinsel vorsichtig in den Staub tauchen und durch Anstupsen mit der anderen Hand über die Plätzchen stäuben.

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