Schlagwort-Archive: raffiniert

Nusskuchen Mandeln Walnuss Haselnuss Ina Isst Hochgenuss salzig-süß krimiundkeks

GeNUSS hoch 3: Kastenkuchen mit Mandeln, Haselnüssen und Walnüssen

Dieser extrem nussige Kuchen ist mein Beitrag zum Blogevent HochgeNUSS von Ina is(s)t

Heute machen wir mal wieder einen kleinen Ausflug, packen einen köstlichen Kuchen ein und starten zu Ina vom Blog Ina is(s)t. Dort hat Ina gerade ein sehr feines Blogevent laufen, bei dem sich alles um die Nuss dreht. Genauer gesagt: gleich um zehn Nüsse! Ein Muss für alle, die genauso gerne Nüsse knabbern wie ich… Da Herr krimiundkeks der noch größere Experte in Sachen Nüsse ist und alles wegkknuspert, was irgendwie nach Nuss aussieht, habe ich mir einen ganz besonders kernigen Kuchen einfallen lassen. Weiterlesen

Der Beitrag gefällt Dir? Teile ihn auf:
Piña-Colada-Pies krimiundkeks

Piña-Colada-Pies: Cocktail aus dem Ofen

Diese leckeren Pies bringe ich zur Geburtstagsparty von Jessi’s Schlemmerkitchen

Draußen liegt Schnee, das Thermometer bewegt sich hartnäckig im Minus-Bereich und heute Mittag habe ich einen langen Spaziergang durch das glitzernde Winter-Wonder-Land gemacht – herrlich! Kurz aufgewärmt bei einer Tasse Tee und schon mache ich mich auf zu einer virtuellen Geburtstagsparty. Jessi feiert gerade den 2. Geburtstag ihres Blogs Jessi’s Schlemmerkitchen und hat zum Event „Ofengeflüster“ eingeladen. Da komme ich doch gerne und bringe – wie alle anderen Gäste – etwas Leckeres für die Geburtstagstafel mit. Weiterlesen

Der Beitrag gefällt Dir? Teile ihn auf:
Baumkuchen, Weihnachten, Rührteig, etwas Besonderes, Schokolade

Ganz klassisch mit Nadelstreifen: Baumkuchen

Keine Angst, Baumkuchen braucht nur ein wenig Zeit und Geduld

Habe ich schon erwähnt, dass ich am allerliebsten „trockenen“ Kuchen, also alles ohne Sahne und Buttercreme, esse? Kein Wunder, dass ich sofort begeistert war, als meine Mama zum ersten Mal einen Baumkuchen gebacken hatte. Diese vielen Schichten aus Rührteig und dann noch eine dicke Schicht Schokolade außen herum – lecker!

Als Kinder haben wir immer gerätselt, wie dieses seltsame Streifenmuster wohl in den Kuchen gekommen ist. Er sah ähnlich aus wie die Prinzregenten-Torte, die meine Oma ganz oft gebacken hat, aber die Creme zwischen den einzelnen Schichten fehlte. Wurde der Kuchen am Stück gebacken und dann anschließend in viele kleine Böden geschnitten und wieder zusammengesetzt? Nee, konnte auch nicht sein. Woher sollten denn dabei die feinen, braunen Streifen kommen? Weiterlesen

Der Beitrag gefällt Dir? Teile ihn auf:

Germknödel-Cakepops

Eine Geburtstagseinladung aus der Nachbarschaft flatterte ins Haus: Gefeiert wird zünftig in der Garage. Winter, Feiern, Schnee – wenn das mal nicht verdächtig an Skiurlaub erinnert… Und was darf nach der Abfahrt nicht fehlen? Richtig, ein leckerer Germknödel auf der Hütte. Da ich keine Germknödel im großen Stil kochen wollte, bringe ich eine Variante des Klassikers mit. Es gibt Cakepops im Germknödel-Stil! Die Basis bildet ein Rührkuchen mit Mohnsamen, als Kleber kommen ein sehr fester Vanillepudding und – ganz klar – Pflaumenmus zum Einsatz. Zum Abschluss noch etwas Mohn darüber streuen und fertig sind die aufgespießten Germknödel im Miniformat.

Die Zutaten für den Basiskuchen (ergibt ca. 26 Pops):

100g weiche Butter

80g Zucker

2 Eier

1 Prise Salz

100g Mehl

25g gemahlene Mohnsamen

1 TL Backpulver

Vor dem Rühren den Backofen auf 160 Grad Umluft (oder 180 Grad Ober-Unterhitze) vorheizen und eine Kastenform mit Backpapier auslegen. Dann Butter, Zucker und Salz mehrere Minuten lang cremig rühren. Jedes Ei einzeln dazugeben und weiterrühren. Zum Schluss Mehl, Backpulver und Mohn kurz unterrühren. Den Teig in die Kastenform geben und auf der mittleren Schiene ca. 25 bis 30 Minuten backen. Anschließend den Kuchen gründlich auskühlen lassen. Ich lasse Cakepop-Teige immer über Nacht stehen.

Der „Kleber“ besteht aus: 

1 EL Vanillepuddingpulver

1 EL Zucker

150ml Milch

2 EL Pflaumenmus

Aus Puddingpulver, Zucker und Milch wird, wie auf der Tüte angegeben, ein Pudding gekocht. Damit sich keine Haut auf dem heißen Pudding bilden kann, einfach nach dem Kochen heiß in eine kleine Schüssel füllen und sofort Frischhaltefolie direkt auf den Pudding legen. Wie den Kuchen gründlich abkühlen lassen.

Sind alle Zutaten schön durchgekühlt, geht es ans Kneten der Pop-Masse. Der Kuchen wird in eine Rührschüssel gebröselt und mit dem Pudding und dem Pflaumenmus vermischt. Das geht easy mit den Knethaken von Mixer oder Küchenmaschine, aber natürlich auch mit der Hand.

IMG_5687

Die Masse noch einmal für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen. Aus der Masse werden dann ca. 26 kleine Bällchen gerollt, die etwas größer als eine Walnuss sind. In jedes Bällchen mit einem Schaschlikspieß ein Loch piksen, das ist quasi die „Vorbohrung“ für den Stiel, auf dem der Pop später sitzt.

IMG_5688

Die angebohrten Bällchen wieder im Kühlschrank warten lassen, während

Vanille-Kuchenglasur oder

weiße Schokoglasur

im Wasserbad schmilzt. Cakepop-Stiele in die Glasur tunken und einen Stiel in jedes Bällchen stecken. Ist dieses Fundament fest geworden, werden die Pops nacheinander in die Glasur getunkt, überschüssige Glasur vorsichtig abschütteln und jeden Pop sofort mit

gemahlenem Mohn

bestreuen. Das geht ganz einfach, indem man den Pop schräg über einem Teller oder einer Schüssel mit Mohn hält und mit einem Teelöffel Mohn über den Pop rieseln lässt.

IMG_5692

So fällt der Mohn zurück in die Schüssel und die Arbeitsplatte bleibt sauber. Perfektionisten dekorieren die Mini-Germknödel zusätzlich mit einem Hauch Puderzucker.

IMG_5700

 

Der Beitrag gefällt Dir? Teile ihn auf: