Süße Kleinigkeiten
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Adventskalender zum Anbeißen

Der 1. Dezember naht mit großen Schritten und nicht nur Kinder freuen sich über einen Adventskalender, der das Warten auf Weihnachten jeden Tag ein bisschen versüßt. Einen gekauften Schokoladenkalender finde ich zu unpersönlich, fertig gekaufte Süßigkeiten zu verpacken, ist auch nicht allzu aufregend … In diesem Jahr habe ich einen Adventskalender zum Anbeißen gebastelt und 24 selbstgebackene Weihnachtsplätzchen und Pralinen verpackt. Keine Sorge, es ist nicht nötig, 24 verschiedene Sorten zu backen! Die Plätzchen und Pralinen verteilen sich auf 24 Tage, sodass es nicht langweilig wird, wenn sich “nur” 4 Sorten abwechseln…

Für den “keksigen” Adventskalender benötigt man: 

24 Plätzchen/Pralinen

24 kleine, durchsichtige Plastiktütchen (gibt’s z.B. in den üblichen “Krimskrams-Läden” als Verpackung für Cake Pops)

durchsichtiges Klebeband, Schere

buntes, etwas stärkeres Papier (ich habe Briefbögen in Rot genommen, gibt es einzeln im Schreibwarenladen)

goldfarbenen Stift

etwa 30 Minuten Zeit

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Los geht’s: Zunächst die Leckereien einzeln in die Tütchen packen und mit einem Klebestreifen verschließen. Wer den Kalender per Post verschicken will, kann hier schon ein kleines “Luftpolster” durch Falten einbauen.

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Dann Papierstreifen in beliebiger Breite so zuschneiden, dass die Päckchen eingewickelt werden können. Die Streifenenden übereinanderlegen und mit Klebeband verschließen. Damit die Streifen nicht von den Tütchen rutschen, kann man sie unauffällig am Plastik fixieren. Zum Schluss noch mit goldfarbenen Zahlen von 1 bis 24 beschriften (und vielleicht noch ein paar Sterne, Tannenbäume… dazu malen) und verschenken – oder selbst drauf freuen!

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Zum Aufhängen können die Papierstreifen auch mit einem Locher an einer Seite gelocht werden, dann können sie auf einer Schnur aufgefädelt werden.

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