Schlagwort-Archive: aus den Bergen

„Herz-Jesu-Blut“: Ein alter Fall bringt die Kripo Bozen an ihre Grenzen {Gewinnspiel}

Fall 1 der „Bozen-Krimi“-Reihe von Corrado Falcone  – krimiundkeks verlost drei Exemplare des Buches

Südtirol – mit dem Wort verbinde ich zahlreiche Urlaube, die ich als Kind mit meiner Familie im Vinschgau in der Nähe von Meran verbracht habe. Als Zehn-, Elfjährige war ich nicht unbedingt begeistert, schon wieder in den Sommerferien in die Berge zu fahren und zu wandern, doch im Rückblick waren das wirklich tolle Ferien in einer sehr schönen Gegend. Vor einigen Jahren war ich dann zum Skilaufen wieder in Südtirol und bin ein Jahr später mit Herrn krimiundkeks tatsächlich zum Wanderurlaub in die Dolomiten gefahren. Berge, Skipisten, natürlich das leckere Essen und der Wein – Südtirol mag ich inzwischen wirklich gerne und finde es super, dass auch der ein oder andere Krimi dort spielt. Daher habe ich mich auch sehr gefreut, dass ich den ersten Band der „Bozen-Krimi“-Reihe (zu sehen in der ARD am 6. und 13. Juli 2017), „Herz-Jesu-Blut“, lesen durfte. Band 2 wird im kommenden Jahr erscheinen und nach der gelungenen Premiere steht er jetzt schon auf meiner Leseliste…

In „Herz-Jesu-Blut“ kämpft die Kripo Bozen mit einem alten Fall, der alle Beteiligten – inklusive der gesamten Familie von Kommissarin Sonja Schwarz – mit brutaler Kraft einholt. Der Fall der vor 17 Jahren ermordeten Evelyn Kronstadt wurde nie aufgeklärt, schafft es Sonja Schwarz jetzt, den Mörder des Mädchens doch noch zu finden? Weiterlesen

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Gestatten: Nemec, Tatort-Kommissar und Krimiautor

„Die Toten von der Falkneralm“ ist das Krimidebüt des Schauspielers

Man stelle sich folgendes Szenario vor: Der bekannte Fernsehkommissar ist der Stargast eines Krimiwochenendes in einem idyllischen Berghotel im Berchtesgadener Land, doch statt seine Lesung zu präsentieren und Autogramme zu schreiben, findet er sich plötzlich als „Hilfs-Sheriff“ in drei wirklichen Todesfällen wieder. Stoff für einen Film? Ganz und gar nicht, vielmehr Stoff für einen handfesten Krimiroman! Und zwar den ersten, den Miroslav Nemec – vielen bekannt als Kommissar Ivo Batic und Teil des Münchener Tatort-Teams. „Die Toten von der Falkneralm“ heißt das Krimidebüt von Nemec.

Miroslav Nemec: Die Toten von der Falkneralm

Cover: Knaus Verlag

 

 

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Germknödel-Cakepops

Eine Geburtstagseinladung aus der Nachbarschaft flatterte ins Haus: Gefeiert wird zünftig in der Garage. Winter, Feiern, Schnee – wenn das mal nicht verdächtig an Skiurlaub erinnert… Und was darf nach der Abfahrt nicht fehlen? Richtig, ein leckerer Germknödel auf der Hütte. Da ich keine Germknödel im großen Stil kochen wollte, bringe ich eine Variante des Klassikers mit. Es gibt Cakepops im Germknödel-Stil! Die Basis bildet ein Rührkuchen mit Mohnsamen, als Kleber kommen ein sehr fester Vanillepudding und – ganz klar – Pflaumenmus zum Einsatz. Zum Abschluss noch etwas Mohn darüber streuen und fertig sind die aufgespießten Germknödel im Miniformat.

Die Zutaten für den Basiskuchen (ergibt ca. 26 Pops):

100g weiche Butter

80g Zucker

2 Eier

1 Prise Salz

100g Mehl

25g gemahlene Mohnsamen

1 TL Backpulver

Vor dem Rühren den Backofen auf 160 Grad Umluft (oder 180 Grad Ober-Unterhitze) vorheizen und eine Kastenform mit Backpapier auslegen. Dann Butter, Zucker und Salz mehrere Minuten lang cremig rühren. Jedes Ei einzeln dazugeben und weiterrühren. Zum Schluss Mehl, Backpulver und Mohn kurz unterrühren. Den Teig in die Kastenform geben und auf der mittleren Schiene ca. 25 bis 30 Minuten backen. Anschließend den Kuchen gründlich auskühlen lassen. Ich lasse Cakepop-Teige immer über Nacht stehen.

Der „Kleber“ besteht aus: 

1 EL Vanillepuddingpulver

1 EL Zucker

150ml Milch

2 EL Pflaumenmus

Aus Puddingpulver, Zucker und Milch wird, wie auf der Tüte angegeben, ein Pudding gekocht. Damit sich keine Haut auf dem heißen Pudding bilden kann, einfach nach dem Kochen heiß in eine kleine Schüssel füllen und sofort Frischhaltefolie direkt auf den Pudding legen. Wie den Kuchen gründlich abkühlen lassen.

Sind alle Zutaten schön durchgekühlt, geht es ans Kneten der Pop-Masse. Der Kuchen wird in eine Rührschüssel gebröselt und mit dem Pudding und dem Pflaumenmus vermischt. Das geht easy mit den Knethaken von Mixer oder Küchenmaschine, aber natürlich auch mit der Hand.

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Die Masse noch einmal für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen. Aus der Masse werden dann ca. 26 kleine Bällchen gerollt, die etwas größer als eine Walnuss sind. In jedes Bällchen mit einem Schaschlikspieß ein Loch piksen, das ist quasi die „Vorbohrung“ für den Stiel, auf dem der Pop später sitzt.

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Die angebohrten Bällchen wieder im Kühlschrank warten lassen, während

Vanille-Kuchenglasur oder

weiße Schokoglasur

im Wasserbad schmilzt. Cakepop-Stiele in die Glasur tunken und einen Stiel in jedes Bällchen stecken. Ist dieses Fundament fest geworden, werden die Pops nacheinander in die Glasur getunkt, überschüssige Glasur vorsichtig abschütteln und jeden Pop sofort mit

gemahlenem Mohn

bestreuen. Das geht ganz einfach, indem man den Pop schräg über einem Teller oder einer Schüssel mit Mohn hält und mit einem Teelöffel Mohn über den Pop rieseln lässt.

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So fällt der Mohn zurück in die Schüssel und die Arbeitsplatte bleibt sauber. Perfektionisten dekorieren die Mini-Germknödel zusätzlich mit einem Hauch Puderzucker.

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