Schlagwort-Archive: Rührkuchen

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Osterhasen aus Rührteig {Backen für Ostern}

Diese süßen Langohren hat schon meine Oma gebacken

Du liebe Güte, in einer Woche ist schon Ostern und hier auf dem Blog gab es noch kein einziges Oster-Rezept in diesem Jahr! Da wird es mehr als höchste Zeit, dass sich das mal ändert. Die Oster-Bäckerei startet heute mit einem echten Klassiker aus unserer Familie: So lange ich denken kann, werden bei uns jedes Jahr Osterhasen aus Rührteig gebacken – und zwar in den uralten und schweren Backformen aus Gusseisen, die schon meine Oma benutzt hat. Ich habe mich für einen saftigen Rührteig mit Mandeln und einem ordentlichen Schluck Likör entschieden. Weiterlesen

https://krimiundkeks.de/2017/02/05/herzige-cakepops-zum-valentinstag-lecker-fuer-jeden-tag/

Kleine Kuchen am Stiel: eine Anleitung für Cakepops

Schritt für Schritt entstehen echte Hingucker: Cakepops

Jedes Mal, wenn ich Cakepops gemacht habe und diese auf den Tisch stelle oder als Geschenk überreiche, kommt zu 99,9 Prozent die Frage: “Boah, sind die selbstgemacht? Das ist doch bestimmt total kompliziert, oder?” Auch vor Weihnachten, als ich beim Weihnachtsmarkt im Modehaus Heinze den Besuchern erklären durfte, wie sie weihnachtliche Cakepops selber machen können, war das Erstaunen groß, wenn die “Zuschauer” sahen, wie leicht man die kleinen Hingucker zaubern kann. Und weil das wirklich kein Hexenwerk ist, habe ich heute eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung für Cakepops für Euch. Und ich verrate Euch noch ein paar Tipps, damit auch wirklich nichts schiefgehen kann… Weiterlesen

Rotweinkuchen Rührkuchen Rotwein krimiundkeks Kakao Schokokuchen Weihnachten

Klassischer Rotweinkuchen {Weihnachtsbäckerei}

Ein Rührkuchen mit Schwips und ein Blick hinter die krimiundkeks-Kulissen

Er ist saftig, er gelingt immer, ist eine prima Möglichkeit zur Resteverwertung und schmeckt auch noch köstlich: Rotweinkuchen. Ein Rezept für diesen leckeren Klassiker bringe ich Euch heute mit – und als kleinen Bonus bekommt Ihr auch noch einen exklusiven Blick hinter die Kulissen von krimiundkeks. Weiterlesen

Johannisbeeren Streusel Rührkuchen Sekt krimiundkeks Streuselkuchen Mandeln Beeren

Johannisbeerkuchen mit Streuseln und Sekt

Saftiger Rührkuchen in Kombination mit sauren Beeren und spritzigem Getränk

Mit Johannisbeeren ist es wie mit Lakritz oder Heringsalat: Entweder man liebt sie, oder man hasst sie – dazwischen gibt es meistens keine Grauzone. Während ich bei Lakritz und Heringen Gänsehaut vor lauter Ekel bekomme, mag ich Johannisbeeren extrem gern. Zum Glück haben die sauren Beeren jetzt wieder Saison, so dass sie gestern direkt in einen Kuchen gewandert sind. Ebenfalls mit von der Partie: Mandeln, Streusel und ein Schlückchen Sekt (ganz ohne Alkohol). Weiterlesen

Minigugel Rührkuchen Gugelhupf Schokolade Mandeln Kakao krimiundkeks

Minigugel aus dreierlei Rührteig

Saftige kleine Kuchen mit Mandeln, Schokolade und Kakao

Wann kommen Euch eigentlich die besten Ideen für neue Blogbeiträge? Mir geht es ganz oft beim Autofahren so, dass mir immer wieder Gedanken durch den Kopf gehen, was ich als nächstes backen könnte, welches Rezept ich schon immer mal ausprobieren wollte und welche Geschichten ich dazu hier auf dem Blog erzählen könnte. Besonders gut funktioniert das, wenn ich alleine unterwegs bin. So wie gestern zum Beispiel, als ich vom Foto-Workshop in Schwetzingen bei Andrea von zuckerimsalz zurück nach Hause gefahren bin (ein ausführlicher Bericht von dem wirklich tollen Tag kommt noch, versprochen!). Ungefähr am Bad Homburger Kreuz stand der Plan für dieses Rezept für die köstlichen kleinen Minigugel dann fest.  Weiterlesen

Ostern krimiundkeks Schafe Eierlikörkuchen Shaun das Schaf

Süße Osterdeko: Eierlikörschafe

Die putzigen Schafe werden aus Eierlikörkuchen geformt und sind der Hingucker auf dem Ostertisch

“Ja Shaun das Schaf, ja Shaun das Schaf, es macht gern Unsinn…” Na, Hand aufs Herz: Wer hat jetzt auch direkt einen Ohrwurm und bekommt die Melodie nicht mehr aus dem Kopf? Hihi, dann habe ich ja mein Ziel erreicht und kann den Text hier beenden. Vielleicht schreibe ich aber doch lieber weiter und verrate Euch, woher die Idee für diese kleinen Schafe aus Eierlikörkuchen kam und wie Ihr sie als Deko für Euren Ostertisch nachbacken könnt.  Weiterlesen

Schokokuchen Schokolade Rührkuchen Oma krimiundkeks

So lecker: Omas saftiger Schokokuchen

Ein fluffiger Rührkuchen mit Schokoladenguss

Von meiner Oma habe ich auf dem Blog ja schon öfter berichtet – vor allem, weil ihre Sprüche, die sie beim Kuchenbacken regelmäßig losgelassen hat, bis heute Running Gags in unserer Familie sind. Man erinnere sich nur an ihre Angewohnheit, immer zu geizig mit Streuseln auf dem Apfelkuchen zu sein… Zu ihren Highlights in Sachen Kuchen gehörte eindeutig ein Schokoladenkuchen, der mit einem unfassbar leckeren Schokoguss überzogen wurde. Diesen Schokokuchen habe ich heute nachgebacken – ein echtes Experiment, denn es gibt nur ein Rezept für den Teig, das Rezept für den Guss hat Oma mit ins Grab genommen…  Weiterlesen

Marmorkuchen mit Himbeer-Füllung

Mein August-Beitrag für das Jahresblogevent “calendar of incredients”

Im Juli habe ich Schlafmütze auch “schon” das köstliche Jahresblogevent “calendar of ingredients” entdeckt und werde für den August – wenn auch reichlich spät – ein Rezept dazu beisteuern. Mindestens eine dieser Zutaten sollte in dem Rezept vorkommen: Himbeeren – Tee – Kirschen. Mehr dazu lest Ihr am Ende des Beitrags. Weiterlesen

Erfrischend: Matcha-Limetten-Cakepops

Mit dieser grünen Leckerei gratuliere ich Ria zum 2. Bloggeburtstag von “Frau Stiller backt”

Die Sonne scheint, das Thermometer meldet warme Temperaturen und die Zeichen stehen auf Gartenparty – so die Theorie, wie ein Sommer zu sein hat. In der Praxis zeigt sich der Sommer 2016 ja bisher leider nicht sehr kooperativ…

Doch das ist noch lange kein Grund, auf sommerlich-frische Kuchen zu verzichten! Deshalb gibt es heute Matcha-Limetten-Cakepops, die mit einer Extraportion Limettensaft herrlich erfrischend schmecken und mit ihrer hübschen glitzernden Deko einfach köstlich aussehen. Für die grüne Farbe im Teig ist Matchateepulver verantwortlich: Schon eine kleine Portion genügt, um Kuchenteig ganz ohne Chemie einzufärben.

Matcha-Limetten-Cakepops_3

Am besten backt man den Rührkuchen für die Pops am Vortag, dann ist er abgekühlt und gut durchgezogen. Aus einer kleinen Springform mit 18cm Durchmesser ist bei mir Teig für ca. 20 Cakepops geworden. Je nachdem, wie klein oder groß man die Bällchen formt, kommen entsprechend weniger oder mehr Pops heraus.

Die Zutaten für den Rührteig

125g Butter

2 Eier

70g Zucker

150g Mehl

1/2 TL Backpulver

Saft von 2 Limetten

1 TL Matchateepulver

Butter, Eier und Zucker mit dem Mixer cremig aufschlagen. Dann den Saft einer ausgepressten Limette dazugeben. Zum Schluss noch Mehl, Backpulver und Tee mischen und vorsichtig unter den Teig rühren. Den Teig in einer mit backpapier ausgelegte Springform geben und auf der mittleren Schiene im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen ca. 25 Minuten backen. Den noch heißen Kuchen mit einer Stricknadel mehrfach einstechen und mit dem Saft der zweiten Limette tränken.

Die Cakepopmasse

Zum Herstellen der Cakepopmasse muss der abgekühlte Kuchen in einer Schüssel zerbröselt werden. Keine Scheu: Richtig mit den Händen durchkneten, damit eine dichte, geschmeidige Masse entsteht. Zur Masse kommen noch ein Esslöffel Frischkäse und der Saft einer weiteren Limette.

Mit den Händen ca. 20 kleine Bällchen formen und wie in dieser Anleitung beschrieben Cakepopstiele “verankern” und gut durchkühlen.

Die Deko

Vanilleglasur (oder weiße Kuvertüre)

Abrieb einer unbehandelten Limette

wer mag: essbares, grünes Glitzerpulver

Zum finalen Aufhübschen werden die Pops in geschmolzene Vanilleglasur getaucht und Limettenschale (und eventuell Glitzerpulver) auf die noch feuchte Glasur gestreut.

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Und weil sie sich so gut auf einer Geburtstagskaffeetafel machen, verstaue ich die kleinen, grünen Leckerchen in einem Korb und nehme sie mit zum 2. Bloggeburtstag von Frau Stiller backt. Den ganzen Juli lang feiern Bloggerinnen und Blogger mit Ria, die eine Party unter dem Motto “Sommer Sonne Gartenparty” schmeißt.

fraustillerbackt_bloggeburtstag

10 Tipps für angstfreies Backen

Kann ich nicht? Die Ausrede gilt mit diesen Tipps nicht mehr!

Backen ist so kompliziert. Ich habe einfach keine Zeit zum Backen. Ich traue mich nicht. Eine ganze Torte zu dekorieren, schaffe ich doch nie. Wer gerne und oft backt, hat Sätze wie diese bestimmt schon häufiger zu hören bekommen. Kaum hat man einen Kuchen auf den Tisch gestellt, sagt mindestens einer in der Runde: “Ach, das sieht wieder aus, als hätte es total lang gedauert! Backen ist einfach nichts für mich…” Unfug, backen lernen kann jeder! Es muss ja nicht gleich die mehrstöckige Hochzeitstorte mit filigraner Blütendeko sein. Ein paar Muffins – hübsch dekoriert – machen mindestens genauso viel her und die Bäckerin (natürlich auch den Bäcker!) stolz wie Oskar. Dass es keinesfalls Stunden dauert, bis ein leckerer Kuchen fertig ist UND auch noch toll aussieht, zeigen die 10 Tipps für angstfreies Backen – bitte mit einem Augenzwinkern lesen…

  1. Nimm Dir Zeit! Wenn Du noch nie gebacken hast, probier nicht schnell nach Feierabend noch ein neues Rezept aus, sondern taste Dich in einer ruhigen Minute an ein Backwerk heran. Garantiert immer gelingt ein Crumble wie dieser mit Äpfeln.
  2. Bluffe! Das gilt vor allem für die Deko. Perfekt ist es, wenn eine Torte aussieht, als hättest Du viel Zeit für die spektakuläre Dekoration aufgebracht – verrate niemandem, dass die feinen Schokostreifen im Nu und von selbst auf der Torte gelandet sind, weil Du einen Teelöffel in flüssige Schokolade getaucht und damit dieses tolle Muster gezaubert hast.
  3. Apropos Schokolade: Wenn Du einen Kuchen machst, bei dem Schokolade die Hauptrolle spielt, verwende hochwertige Schokolade. Die paar Cent an Mehrausgaben sollten möglich sein, eine Schokoladentorte ist schließlich ein Genussmittel, das es nicht jeden Tag gibt.
  4. Fang klein an: Statt mit einer komplizierteren Tortenkreation in Deine Backkarriere zu starten, such Dir für den Anfang besser einen Obstkuchen, z.B. mit einem Biskuitboden, auf dem Du Erdbeeren, Kirschen und Co. hübsch verteilst und mit Tortenguss stabilisierst.
  5. Traue niemals (D)einem Backofen! Du hast die im Rezept angegebene Backzeit auf die Sekunde eingehalten, blind auf die Angaben vertraut und erst beim Anschneiden stellst Du fest, dass Dir das Innenleben des Rührkuchens munter entgegenfließt? Beim nächsten Mal besser mit einem Holzstäbchen testen, ob kein Teig mehr am Holz haften bleibt. Wenn doch, die Backzeit um ein paar Minuten verlängern.
  6. Glitzer geht immer! Mittlerweile gibt es in vielen Backshops oder online essbares Glitzerpulver, das sich toll auf Schokoladenguss macht. Mit ein bisschen Glitzer wird die Welt doch gleich schöner – gilt auch beim Backen…
  7. Sei mutig! Hey, es ist nur Teig und Du bist seine Chefin (sein Chef)! Wenn er beim Ausrollen reißt und klebt, nimm ein bisschen Mehl dazu und roll ihn nochmal aus, und nochmal, und nochmal…
  8. Such Dir einen verlässlichen Verwandlungskünstler: Du hast ein absolut gelingsicheres Kuchenrezept gefunden? Gratuliere, denn damit hast Du einen Verbündeten gefunden. Ich mag total gerne Rührkuchen, denn der lässt sich prima abwandeln – heute mit Nüssen und Schokolade, morgen mit Cranberries und nächste Woche mit Kokos und Zitrone.
  9. Betrachte Rezepte als eine Art Handlungsempfehlung. Klar, gerade beim Backen ist es nicht unwichtig, das Verhältnis bestimmter Zutaten einzuhalten, damit die Konsistenz stimmt. Aber ein Rezept ist kein Gesetz! Du magst lieber Nüsse als Mandeln? Tausch sie aus. Dein Teig soll dunkel werden? Dann rühr etwas Kakaopulver unter.
  10. Und wenn wirklich gar nichts mehr zu retten ist: Tauf es um! Der Plan, einen formvollendeten Apfelkuchen zu servieren, ist gründlich in die Hose gegangen? Kein Thema, dann präsentierst Du Deinen Gästen ganz selbstbewusst eine “Apfelkreation mit Nüssen und Rosinen”.