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Rotwein-Rentier-Amerikaner {Sasibella-Adventskalender}

Die kleinen Amerikaner haben sich als Rentiere verkleidet und Rotwein intus Guten Morgen am 11. Dezember! Habt Ihr eigentlich einen Adventskalender? Wenn nicht, können wir heute gemeinsam ein Türchen öffnen: Mit diesen kleinen Rotwein-Rentier-Amerikanern bin ich beim Blogger-Adventskalender von Sasibella dabei.

Adventskalender zum Anbeißen

Der 1. Dezember naht mit großen Schritten und nicht nur Kinder freuen sich über einen Adventskalender, der das Warten auf Weihnachten jeden Tag ein bisschen versüßt. Einen gekauften Schokoladenkalender finde ich zu unpersönlich, fertig gekaufte Süßigkeiten zu verpacken, ist auch nicht allzu aufregend … In diesem Jahr habe ich einen Adventskalender zum Anbeißen gebastelt und 24 selbstgebackene Weihnachtsplätzchen und Pralinen verpackt. Keine Sorge, es ist nicht nötig, 24 verschiedene Sorten zu backen! Die Plätzchen und Pralinen verteilen sich auf 24 Tage, sodass es nicht langweilig wird, wenn sich “nur” 4 Sorten abwechseln… Für den “keksigen” Adventskalender benötigt man:  24 Plätzchen/Pralinen 24 kleine, durchsichtige Plastiktütchen (gibt’s z.B. in den üblichen “Krimskrams-Läden” als Verpackung für Cake Pops) durchsichtiges Klebeband, Schere buntes, etwas stärkeres Papier (ich habe Briefbögen in Rot genommen, gibt es einzeln im Schreibwarenladen) goldfarbenen Stift etwa 30 Minuten Zeit Los geht’s: Zunächst die Leckereien einzeln in die Tütchen packen und mit einem Klebestreifen verschließen. Wer den Kalender per Post verschicken will, kann hier schon ein kleines “Luftpolster” durch Falten einbauen. Dann Papierstreifen in beliebiger Breite …