Alle Artikel mit dem Schlagwort: saftig

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Hefezopf mit Mandel-Kokos-Füllung {Backen für Ostern}

Der geflochtene Hefezopf gehört zu den Klassikern der Oster-Bäckerei Es gibt verschiedene Symbole und Gerichte, die mit dem Osterfest verknüpft sind wie der Tannenbaum mit Weihnachten: Am Karfreitag kommt Fisch auf den Tisch, der Hase als Symbol der Fruchtbarkeit bringt die Ostereier und am Ostersonntag gibt es zum Frühstück, Brunch oder Kaffee ein Osterbrot oder einen Osterzopf aus Hefeteig. Traditionell wird der Hefezopf ganz pur belassen, höchstens ein paar Rosinen verirren sich darin. Ich bringe Euch heute eine saftige Variante des Hefegebäcks mit: einen geflochtenen Osterzopf mit einer Mandel-Kokos-Füllung.

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Orangenkuchen (fast) ohne Zucker

Kokosblütenzucker gibt diesem fruchtigen Orangenkuchen eine feine Karamellnote Auch wenn die Fotos und Rezepte hier auf dem Blog einen anderen Eindruck vermitteln: Im Hause krimiundkeks gibt es immer mal wieder den ein oder anderen bösen Back-Unfall. So geschehen auch beim ersten Versuch, einen saftigen Orangenkuchen ohne Zucker zu backen. Dummerweise machte mir mein Plan, den Kuchen mit einem Püree aus getrockneten Datteln und Orangensaft zu süßen, einen fetten Strich durch die Rechnung. Im zweiten Anlauf und mit Kokosblütenzucker konnte sich das Ergebnis dann aber doch sehen – und vor allem: schmecken! – lassen.

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Kokos-Limetten-Blondies: perfekt für den Sommer

Saftig, schokoladig und fruchtig Es gibt diese Lebensmittel, die man entweder liebt oder hasst. Kokos gehört eindeutig dazu. Ich persönlich liebe Kokos über alles: im Kuchen, in Schokolade und als Eis. Ein lieber Freund von mir dagegen lässt alles stehen und liegen und rennt, so schnell er kann, wenn ihm jemand etwas zu Essen mit Kokos anbietet (was sehr praktisch ist, wenn man etwas für sich allein haben möchte, denn der feine Herr musste sich gegen drei Geschwister durchsetzen und futtert einem alles weg, wenn man nicht aufpasst!). Diese leckeren Kokos-Limetten-Blondies hätte ich also ganz für mich allein – wenn ich sie nicht zum Sommer-Grillen unseres Chores mitgenommen hätte!

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Saftiger Mandelkuchen mit Beeren

Ein leckerer Kuchen ohne Mehl und ein Exkurs in die mittelhessische Mundart Wann gibt es bei Euch Kaffee und Kuchen? Nur zu besonderen Anlässen und Festen wie Geburtstag, Ostern oder auf der Goldenen Hochzeit von Tante Gabi und Onkel Horst? Vielleicht habt Ihr ja sogar immer einen Kuchen parat und futtert jeden Nachmittag ein Stückchen? Oder Ihr macht es so wie wir im Hause krimiundkeks und genießt am Wochenende Kaffee und Kuchen. Genauso kenne ich es auch von zu Hause: Bei uns gab es traditionell jeden Samstagnachmittag Kaffee und Kuchen. Am Freitagabend oder Samstagmorgen wurde gebacken und am Samstagnachmittag saß die ganze Bande am Küchentisch. Herr krimiundkeks und ich haben diese Tradition übernommen und so kommt es, dass es bei uns am Wochenende immer Kuchen gibt. In diesem Fall einen sehr leckeren und herrlich saftigen Mandelkuchen – ganz ohne Mehl, dafür mit frischen Beeren.

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Kuchen vom Osterhasen: Rüblikuchen

Ein saftiger Kuchen ganz ohne Industriezucker und Weizenmehl Jawoll, richtig gelesen: Heute heißt es “krimiundkeks goes clean” – naja, zumindest ein bisschen! Ein Backblog und das sogenannte “clean eating”, also das Essen von naturbelassenen, unverarbeiteten Zutaten und der Verzicht auf Zucker, weißes Mehl und Zusatzstoffe (vereinfacht gesagt, bitte nehmt es mir nicht übel, liebe Clean-Eater!) passen nicht wirklich zusammen. Obwohl ich bei Rezepten, die ich lese und nachbacke, die Zuckermenge schon immer um die Hälfte reduziere, möchte ich nicht komplett darauf verzichten. Ich habe – ehrlich gesagt – auch gar keine Lust, mir immer Alternativen zu überlegen. Allerdings gibt es auch Kuchen, die schon von sich aus laut rufen “lass Zucker und Mehl weg!” Einer dieser Kuchen ist der Rüblikuchen, und genau den gibt es heute passend zum Ostersamstag. 

Kokos Schokokuchen Kokosmehl krimiundkeks glutenfrei

Saftiger Kokos-Schokokuchen

Ganz ohne Mehl: Statt Weizenmehl kommt Kokosmehl in den Teig Versuch macht klug – so sagt man ja immer, nicht wahr? Gerade was das Backen angeht, schrecke ich vor kaum einem Experiment zurück und bin für neue Ideen immer offen. Da wir abends keine Kohlenhydrate essen und ich letztens für einen Kaiserschmarren Kokosmehl gekauft hatte, war es nur ein kleiner Schritt, bis diese Zutat auch in einem Kuchenteig landen würde. Allerdings wurde ich davor gewarnt: Wie aus leidlicher Erfahrung berichtet wurde, war ein Muffin-Versuch einer Bekannten fast im Halse steckengeblieben, denn Kokosmehl hat die Eigenschaft, Massen an Flüssigkeit aufzusaugen und lässt Kuchen sehr schnell sehr fest werden. Ich startete den Gegenangriff und wollte vergangenen Samstag Muffins mit Beeren, Kokosmehl und – wenn ich schonmal dabei war – auch noch ohne Industriezucker und vegan backen. Also landeten Kokosmehl, Mandelmilch, Mandelmus, Kokosöl, Kokosblütenzucker und Beeren in der Küchenmaschine. So weit, so gut: Die Masse schmeckte lecker, wurde in Muffinförmchen abgefüllt und wurde zu… nunja, wie soll ich sagen? Dingern? Matschigen, unförmigern Dingern, die alles andere als hart …

Kindheitserinnerungen zum Essen: Nusskranz

Außen knusprig, innen saftig gefüllt: Nusskranz aus Mürbeteig Eine Handvoll Zutaten, dazu ganz viele Erinnerungen an frühere Geburtstage – und fertig ist das perfekte Rezept. In wahrscheinlich jeder Familie gibt es diesen einen Kuchen, der immer und immer wieder auf dem Kaffeetisch stehen muss. Auch wir haben so einen Klassiker: Diesen Nusskranz aus Mürbeteig. Den Kuchen musste meine Tante Trinchen – die streng genommen gar nicht meine, sondern die Tante meiner Mutter war – immer zu meinem Geburtstag mitbringen. Viele Jahre wiederholte sich folgender Dialog: “Was wünscht du dir denn zum Geburtstag?” “Schenk mir doch bitte deinen leckeren Nusskranz.”

Saftig und mit viel Schokolade: Kaffee-Brownie-Gugel

Perfekt für alle, die die Kombination von Kaffee und Schokolade lieben! Kaffee: lecker! Schokolädchen: noch ein bisschen leckerer! Die Kombination von Beidem: perfekt! Ich gebe zu, dass ich zu den Menschen gehöre, die Kekse immer in den Kaffee tunken müssen, vor allem hartes Gebäck wie Spekulatius oder alle Kekse aus Mürbeteig. Noch besser finde ich es allerdings, Schokostückchen in den Kaffee zu tauchen, denn der Geschmack von schmelzender Schoki im heißen Kaffee ist einfach oberlecker! Weil Schokolade am Stück und frisch gebrühter Kaffee nicht immer zur Hand sind, habe ich beide Zutaten in einen Kuchenteig gepackt und saftige Brownie-Gugelhupfe gebacken. Schließlich musste die neue Kuchenform ja dringend mal ausprobiert werden… Das Experiment kann sich sehen und schmecken lassen: Saftig sind sie geworden, die kleinen Gugel, und Dank dunkler Schokolade und einem kräftigen Schluck starkem Kaffe auch sehr aromatisch. Die Zutaten für 6 kleinen Gugelhupfe (oder 12 Muffins): 125g Butter 140g Schokolade (z.B. Cru Virunga 70% und Femmes de Virunga 55% von Original Beans) 3 Eier 75g Zucker 1 TL Backpulver 2 EL Backkakao 100g Mehl …

Erfrischend: Matcha-Limetten-Cakepops

Mit dieser grünen Leckerei gratuliere ich Ria zum 2. Bloggeburtstag von “Frau Stiller backt” Die Sonne scheint, das Thermometer meldet warme Temperaturen und die Zeichen stehen auf Gartenparty – so die Theorie, wie ein Sommer zu sein hat. In der Praxis zeigt sich der Sommer 2016 ja bisher leider nicht sehr kooperativ… Doch das ist noch lange kein Grund, auf sommerlich-frische Kuchen zu verzichten! Deshalb gibt es heute Matcha-Limetten-Cakepops, die mit einer Extraportion Limettensaft herrlich erfrischend schmecken und mit ihrer hübschen glitzernden Deko einfach köstlich aussehen. Für die grüne Farbe im Teig ist Matchateepulver verantwortlich: Schon eine kleine Portion genügt, um Kuchenteig ganz ohne Chemie einzufärben. Am besten backt man den Rührkuchen für die Pops am Vortag, dann ist er abgekühlt und gut durchgezogen. Aus einer kleinen Springform mit 18cm Durchmesser ist bei mir Teig für ca. 20 Cakepops geworden. Je nachdem, wie klein oder groß man die Bällchen formt, kommen entsprechend weniger oder mehr Pops heraus. Die Zutaten für den Rührteig 125g Butter 2 Eier 70g Zucker 150g Mehl 1/2 TL Backpulver Saft von …

Alles muss rein: Rumfort-Kuchen mit Eierlikör

Jeder kennt ihn, jeder macht ihn regelmäßig: Den guten alten Rumfort-Auflauf. Alles, was noch in der Küche rumsteht und fort muss, kommt in eine Auflaufform und wird mit Käse überbacken. Das geht auch bestens mit Kuchen, wie ich vor ein paar Tagen getestet habe. Der Tiefkühlschrank muss abgetaut werden, eine Packung TK-Kirschen liegt noch im Fach. Im Kühlschrank: Überreste vom österlichen Eierlikör. Kokosraspeln en masse. Mehl, Zucker, Butter und Eier sind eh meistens im Haus, also wird fix aus allem ein Rührkuchen gezaubert. Eine Tafel Schokolade kommt da gerade richtig und darf – klein gehackt – auch noch mit in den Teig. Die Zutaten für eine Kastenform:  Bevor es losgehen kann, wird der Backofen auf 175 Grad / Umluft vorgeheizt und eine Kastenform mit Backpapier ausgelegt. 250g Mehl 2 TL Backpulver 75g Zucker + 2 EL Vanillezucker 125g Butter oder Margarine 3 Eier 300g Kirschen (TK oder Glas oder frisch) ein paar EL Kokosraspel ca. 200ml Eierlikör (natürlich klappt es auch mit Milch!) 1 Tafel Schokolade, klein gehackt Butter und Zucker und Vanillezucker werden cremig …