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Schokolade Cranberry Cookies Kekse Bloggeburtstag Gastbeitrag krimiundkeks

Winterliche Schokolade-Cranberry-Cookies {Gastbeitrag}

Sina von Casa Selvanegra ist heute zu Besuch und hat mir köstliche Kekse mitgebracht

Heute steht schon der nächste Geburtstagsgast vor der Tür, begrüßt mit mir Sina. Sie ist natürlich nicht mit leeren Händen gekommen, sondern hat köstliche Kekse mit Schokolade und Cranberries mitgebracht. Mmmhh, davon gönne ich mir jetzt erstmal einen, während Euch Sina etwas zum Rezept und natürlich über sich und ihren Blog erzählt. Los geht’s! Weiterlesen

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Blog-Geburtstag Gastbeitrag krimiundkeks Kekse Cookies

Popcorn-Erdnussbutter-Kekse {Gastbeitrag}

Bloggeburtstag: Stephie von Kohlenpottgourmet bringt köstliche Kekse mit!

Heute steht nicht nur ein neuer Monat vor der Tür, endlich beginnt auch der Blog-Geburtstagsmonat. Pünktlich zum 1. Februar freue ich mich, den ersten Geburtstagsgast zu begrüßen: Die liebe Stephie von Kohlenpottgourmet ist heute bei krimiundkeks zu Besuch. Wie jedes Geburtstagskind hatte ich natürlich auch einen Geschenkewunsch: Kekseeee! Die hat sie im Gepäck, die Stephie, und was für leckere… Wenn sie nicht mit Keksen durch die Gegend saust und mit mir den zweiten Geburtstag von krimiundkeks feiert, bloggt Stephie über zuckerfreie Ernährung und Clean Eating. Und ganz nebenbei bemerkt: Stephie hat den goldigsten Hund, den ich jemals knuddeln durfte (sorry Paul Beagle, wenn Du das auf Deiner Wolke da oben hörst: der goldigste fremde Hund natürlich! 😉 ) – und der hat auch seine eigene Rubrik auf Kohlenpottgourmet. Jetzt setzen wir uns aber erstmal gemütlich an den Kaffeetisch, zünden zwei Kerzen für das Geburtstags-Blögchen an und futtern leckere Popcorn-Ernussbutter-Kekse. Weiterlesen

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Feigen-Mandel-Cookies

Knusperzeit: Feigen-Mandel-Cookies

… und sie kommen ganz ohne zusätzlichen Zucker aus!

Vor etwas mehr als einer Woche habe ich auf Mallorca noch bei rund 30 Grad im Mittelmeer gebadet und die Nase in die Sonne gehalten, mittlerweile musste ich wieder Strümpfe anziehen und die Kuscheldecke für die Couch aus ihrem Sommerschlaf wecken… Ein bisschen Urlaub ist aber mit nach Hause geflogen (außer dem Sand, der immer noch aus der Handtasche rieselt…). Neben zauberhaften, kleinen Tonschälchen und diesem süßen Blechschild auf den Fotos habe ich getrocknete Feigen und Datteln entdeckt und die leckeren Teilchen gleich eingepackt. Weiterlesen

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Double Chocolate Cookies

krimiundkeks testet: Double Chocolate Cookies aus der Simply Yummy App {enthält Werbung}

Die kostenlose App Simply Yummy ist ein Backbuch für Smartphone und Tablet

Stellt Euch vor, es gibt ein Backbuch, das nicht nur 50 köstliche Rezepte für Cookies, Torten und Co. enthält, sondern auch noch automatisch neue Rezepte hinzufügt, wunderschöne Fotos liefert und die Zutaten für die Einkaufsliste automatisch speichern kann. Gibt’s nicht? Gibt’s doch: Die Back-App Simply Yummy bietet genau das. Ob schnell geformte Kekse oder aufwändigere Torten – die kostenlose App spricht sowohl Backanfänger als auch passionierte Backfans an und die Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind sehr anschaulich und leicht nachvollziehbar. Weiterlesen

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Heute mal vegan: Haferflocken-Himbeercookies

Keksige Knabberei ganz ohne Zucker

Kaum kommt das Wochenende in Sicht, bricht der Tumult los: Das Teufelchen auf der linken Schulter flüstert diabolisch grinsend in mein Ohr. „Los, back Kekse mit ordentlich Schokolade drin! Ist schließlich Wochenende…“ Alarmiert kontert der weißgeflügelte Kollege auf der rechten Schulter: „Nein, bloß nicht! Zu viel Zucker, zu viel Fett, zu viel überhaupt!“ Der Teufel gibt keine Ruhe: „Komm schon, nur ein paar!“ Das will das Engelchen partout nicht hören: „Auf keinen Fall! Das muss doch nicht schon wieder sein.“

Genervt von dem Gezanke und Geplärre muss ich einschreiten. Irgendwie haben ja beide Recht. Am Wochenende gibt es nachmittags Kaffee und gerne auch ein Stück Kuchen oder Kekse. Andererseits macht sich auch das schlechte Gewissen breit, weil diese Kalorien auch locker eingespart werden könnten. O.k. Jungs, wie wäre es mit einem Kompromiss? Kekse ja, Schoki und Butter nein – what about Haferflocken-Himbeercookies mit knackigen Walnüssen und nebenbei auch noch vegan, zucker- und weißmehlfrei?  Mh, es wird verdächtig ruhig, also schnell in die Küche und ran ans Backblech.

Hier sind die Zutaten für 13 Himbeer-Cookies:

200g zarte Haferflocken

40g Kokosblütenzucker (oder jeder andere, oder auch Ahornsirup…)

2 EL Mandelmus ohne Zucker

1 TL Kokosöl

100ml Mandelmilch

eine Handvoll TK-Himbeeren

ein paar gehackte Walnüsse

Zuerst den Backofen auf 175 Grad Ober-Unterhitze vorheizen.

Die Zutaten – bis auf die Himbeeren – zu einem Teig verkneten.

Himbeercookies Teig

Ganz zum Schluss erst die gefrorenen Beeren dazugeben, sonst würde es Matsch geben. Eine Küchenmaschine oder ein Mixer ist dazu nicht nötig.

Jetzt aus der Masse kleine Kugeln formen, plattdrücken und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Wie groß die Cookies werden, hängt von der Größe der Teigkugeln ab. Bei mir sind 13 Cookies herausgekommen – natürlich kann man sie auch größer oder kleiner formen.

Himbeercookies Blech

Nach einer Backzeit von ca. 20 Minuten auf der mittleren Schiene sind die Kekse fertig.

Himbeercookies

Die Kekse sind um Einiges kompakter als „normale“ Schokokekse, aber wer auf Zucker und Weißmehl verzichtet oder sich vegan ernährt, hat mit den Himbeer-Cookies eine echt leckere Alternative für den Nachmittagskaffee. Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass man sie als Frühstückskekse essen möchte – satt machen sie auf jeden Fall sehr gut!

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Soulfood für das Krümelmonster: Schokocookies mit Erdnussbutterkern

Knusprig, kräftiger Kakao-Geschmack und beim Anbeißen kommt eine Erdnussbutterfüllung zum Vorschein: Diese Cookies lassen die Herzen von Krümelmonster und Co. höher schlagen. Die weiche Erdnussbutter in den Keksteig zu verpacken, ist ein bisschen kniffelig, aber die Arbeit wird belohnt. Damit der Kakaogeschmack so richtig schön durchkommt und die Cookies eher herb und nicht quietschsüß schmecken, habe ich Kokosblütenzucker verwendet. Die Erdnussbutter bringt ja auch nochmal Zucker mit, wieso sollte man das Rezept dann mit Zucker überfrachten? Was die Erdnussbutter angeht, können die Cookies sowohl mit cremiger als auch stückiger Erdnussbutter gebacken werden. Knackiger wird es mit der „crunchy“ Variante.

Die Zutaten für 12 große Cookies: 

200g Mehl

1 TL Backpulver

100g Kokosblütenzucker (oder „normaler“)

je 75g Butter und Erdnussbutter

1 Ei

50g Kakao (der dunkle zum Backen)

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Da das sehr schnell geht, sollte man schon vorher den Backofen auf 175 Grad (Umluft) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Jetzt kommt der schwierigste Teil des Ganzen: Den Teig in ca. zwölf Portionen teilen (wer kleinere Kekse haben möchte, erhöht einfach die Anzahl) und nebeneinander auf das Blech legen.

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Die Teigkugeln zu flachen Scheiben drücken und in die Mitte je einen Klecks Erdnussbutter setzen.

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Jetzt die Teigscheiben vorsichtig mit den Fingern zusammendrücken, sodass die Erdnussbutter vom Teig umschlossen ist.

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Dann zu Kugeln rollen und diese auf dem Blech plattdrücken. Ich habe bei dieser Gelegenheit zum ersten Mal meinen neuen Keksstempel ausprobiert und den Cookies einen „Home Made“-Schriftzug verpasst. Dabei habe ich auch gleich gelernt, dass man den Stempel möglichst tief in den rohen Teigling drücken sollte, damit die Schrift beim Backen nicht verläuft und anschließend noch lesbar ist.

Die Kekse backen für ca. 8 bis 10 Minuten im Ofen. Wer sich beherrschen kann, gibt ihnen die winzige Chance, zumindest auf den Zustand „lauwarm“ abzukühlen…

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Schoko-Walnuss-Cookies mit salzigem Finish

Da hinten aus dem Regal schaut er raus mit seiner roten Mütze: Der letzte Schoko-Weihnachtsmann der Saison… Es ist an der Zeit, kurzen Prozess mit dem Kollegen zu machen. Rübe ab und mit ein paar anderen Zutaten zu Cookies verarbeiten. Schließlich ist Sonntag und etwas Knuspriges zum Nachmittagskaffee darf schon sein. Wie üblich, sind weder Butter noch Eier im Haus – aber die Salzbutter tut’s auch, und ein Cookieteig funktioniert auch bestens ohne Eier. Für ein überraschendes, salziges Finish kommen vor dem Backen noch ein paar Körnchen Meersalz auf die Cookies.

Die Zutaten für ca. 10 mittelgroße Cookies: 

ca. 125g Schokolade

80g Butter, gerne gesalzene

40g Zucker

50g Mehl

100g Haferflocken

3 EL Milch

1 Handvoll Walnüsse

Meersalz

Vorab den Ofen auf 160 Grad (Ober-Unterhitze) vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Jetzt heißt es „Rübe ab“ für den Schokonikolaus bzw. die Tafel Schokolade: Mit einem Messer in grobe Stücke hacken.

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Die Walnüsse werden ebenfalls gehackt. Zusammen mit allen anderen Zutaten zu einem festen, glatten Teig verkneten. Sollte der Teig noch sehr weich sein, einen weiteren Löffel Mehl oder Haferflocken hinzufügen.

Jetzt aus dem Teig etwa zehn Cookies formen. Ich habe den Teig in zwei Teile geteilt, beide zu Rollen geformt und mit einem Messer in je fünf Scheiben geschnitten. Aus den Scheiben runde Cookies formen und mit Abstand aufs Blech legen. Wer mag, kann die Teiglinge vor dem Backen noch mit etwas Meersalz bestreuen – was übrigens die Vollkorn-Veggie-Bratling-Optik verstärkt… 😉

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Für etwa 25 Minuten backen. Nach dem Auskühlen in einem Glas oder einer Blechdose aufbewahren.

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Wer nascht nicht gerne Plätzchenteig? Käsekuchen „Half-baked Cookie Dough-Style“

Mal ehrlich: Das Beste am Kuchenbacken ist doch das Teig-Naschen, oder?   Ganz besonders beliebt sind Streuselteig und Plätzchenteig, so war das zumindest bei uns zu Hause immer – und führte dazu, dass meine Mutter immer eine Handvoll Streusel mehr kalkuliert hatte, damit noch genug für den Kuchen übrigbleiben konnte… Vielleicht ist deshalb auch dieses eine Eis einer Marke, die die Leckerei in bunten Pappbechern und mit fantasievollen Namen anbietet, so beliebt: „Half-baked Cookie Dough“, Teigstückchen in cremigem Vanilleeis versteckt, mjammi…

Diese Kombi müsste sich doch auch mit Käsekuchen realisieren lassen. Nach längerem Überlegen habe ich zu Weihnachten das Experiment gestartet und einen Käsekuchen mit versunkenen Bällchen aus rohem Cookieteig gebacken. Das Ergebnis: Oberlecker! Allerdings auch sehr mächtig und nicht unbedingt zum Nachmittagskaffee nach dem Weihnachtsessen zu empfehlen… 😉

Die Vorbereitungen dauern etwas, aber der Aufwand lohnt sich, wenn einmal ein ausgefallener Käsekuchen auf dem Tisch stehen soll.

Hier sind die Zutaten:

Für den Cookieteig

150g Butter

100g Zucker

200g Mehl

ca. 6 EL Milch

gehackte Schokolade nach Lust und Laune

zu einem festen Teig verkneten. Etwa ein Drittel der Teigmasse im Kühlschrank zwischenlagern und aus den anderen zwei Dritteln Mini-Cookies backen. Dafür kleine Kugeln formen, mit etwas Abstand nebeneinander auf ein Blech legen und leicht flachdrücken.

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Mindestens 16 Cookies sollten es werden, damit auf jedes Kuchenstück ein Cookie „geklebt“ werden kann, die restlichen werden später auf dem Kuchen verteilt. Die Cookies im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 10 Minuten backen. Je nach Größe und Herdmodell kann die Backzeit länger oder kürzer ausfallen – besser öfter mal nachschauen, nicht dass es Briketts werden!

Für den Tortenboden

150g Mehl

1/2 TL Backpulver

50g Zucker

75g Butter

1 Ei

2 EL dunklen Backkakao

zu einem Knetteig verarbeiten und in einer mit Backpapier ausgelegten Springform als Boden ausrollen. Der Boden ist relativ dick, wer lieber einen dünneren Boden hat, kann auch nur zwei Drittel Teig ausrollen und den Rest nach dem Vorbacken als Rand in die Form drücken. Den Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen und bei 180 Grad für 10 Minuten vorbacken.

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Die Quark-Creme wird aus

4 Eigelb

1 Kg Magerquark

1 Tütchen Vanillepuddingpulver

100g Zucker

gerührt. Das Eiweiß extra zu Schnee schlagen und zum Schluss unter die Creme geben. Dadurch wird die Masse herrlich fluffig und luftig. Die Creme wird auf dem Teigboden verteilt. Jetzt fehlen noch die Teig-Bällchen: Von dem gekühlten Cookieteig kleine Mengen abstechen und zu Kugeln formen. Die Kugeln in der Masse versinken lassen und den Kuchen bei 175 Grad Ober-Unterhitze für etwa 60 Minuten backen.

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Wird die Oberfläche zu dunkel, einfach eine Schiene runtergehen. Den Käsekuchen im Ofen auskühlen lassen – am besten über Nacht.

Für die Deko den Kuchen in 16 (oder 12) Stücke schneiden, mit etwas Kuvertüre an der Rückseite jedes Stücks einen Cookie aufkleben, die restlichen auf dem Kuchen verteilen. Sie müssen nicht angeklebt werden. Zum guten Schluss noch etwas Puderzucker darüberstäuben und fertig ist die Laube.

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